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Wurmlinger Kapelle

Wurmlinger Kapelle

Mountainbike-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
207 von 214 Mountainbikern empfehlen das

Tipps

  • derschrecklich

    Die Wurmlinger Kapelle auf dem Kapellenberg (ca. 474,4 m ü. NHN; auch Wurmlinger Berg genannt) bei Wurmlingen im baden-württembergischen Landkreis Tübingen ist ein beliebtes Ausflugs- und Wallfahrtsziel. Der romanische Vorgängerbau wurde 1050 in der Amtszeit von Papst Leo IX. als Grabkapelle des Stifters Graf Anselm von Calw dort errichtet. Die romanische Krypta stammt aus der Zeit um 1150. Der gotische Nachfolgebau brannte 1644 ab. Die bis heute erhalten gebliebene barocke Kapelle wurde 1685 eingeweiht. 1911 nahm der Kunst- und Kirchenmaler Carl Dehner eine Ausmalung der Kapelle vor.

    Von der am Fuße des Berges gelegenen Ortschaft Wurmlingen führt ein 1687 errichteter Kreuzweg zur etwa 130 m höher gelegenen Kapelle hinauf. Um die dem Heiligen Remigius geweihte Kapelle herum befindet sich der Friedhof von Wurmlingen.

    Die Kapelle war für Ludwig Uhland Inspiration für das Gedicht Die Kapelle.[1] Auch der österreichische Schriftsteller Nikolaus Lenau wurde 1832 zu seinem Gedicht Die Wurmlinger Kapelle angeregt.[2]

    Die Bergkapelle ist von Mai bis Oktober bei schönem Wetter in der Regel sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Zu den übrigen Zeiten kann der Schlüssel beim katholischen Pfarramt in Wurmlingen ausgeliehen werden.

    Der Sage nach soll Graf Anselm von Calw angeordnet haben, dass er nach seinem Tod auf einen Wagen gelegt werden solle, der von zwei Ochsen gezogen werden solle. Dort, wo sie anhielten, solle seine Grabkapelle erbaut werden. Man vermutet jedoch, dass diese Ochsen nicht auf den Kapellenberg stiegen, sondern am Fuße halt machten.
    Quelle Wikipedia

    • 9. Dezember 2016

  • Oliver 🇩🇪🤝🇺🇦 Tausend #slavaukraini

    Tolle Aussicht auf Neckar- und Ammertal

    • 1. September 2018

  • Nikolande

    Die Wurmlinger Kapelle auf dem Kapellenberg (ca. 474,4 m ü. NHN; auch Wurmlinger Berg genannt) bei Wurmlingen im baden-württembergischen Landkreis Tübingen ist ein beliebtes Ausflugs- und Wallfahrtsziel. Der romanische Vorgängerbau wurde 1050 in der Amtszeit von Papst Leo IX. als Grabkapelle des Stifters Graf Anselm von Calw dort errichtet. Die romanische Krypta stammt aus der Zeit um 1150. Der gotische Nachfolgebau brannte 1644 ab. Die bis heute erhalten gebliebene barocke Kapelle wurde 1685 eingeweiht. 1911 nahm der Kunst- und Kirchenmaler Carl Dehner eine Ausmalung der Kapelle vor.

    Von der am Fuße des Berges gelegenen Ortschaft Wurmlingen führt ein 1687 errichteter Kreuzweg zur etwa 130 m höher gelegenen Kapelle hinauf. Um die dem Heiligen Remigius geweihte Kapelle herum befindet sich der Friedhof von Wurmlingen.

    Die Kapelle war für Ludwig Uhland Inspiration für das Gedicht Die Kapelle. Auch der österreichische Schriftsteller Nikolaus Lenau wurde 1832 zu seinem Gedicht Die Wurmlinger Kapelle angeregt.

    Die Bergkapelle ist von Mai bis Oktober bei schönem Wetter in der Regel sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Zu den übrigen Zeiten kann der Schlüssel beim katholischen Pfarramt in Wurmlingen ausgeliehen werden.

    Der Sage nach soll Graf Anselm von Calw angeordnet haben, dass er nach seinem Tod auf einen Wagen gelegt werden solle, der von zwei Ochsen gezogen werden solle. Dort, wo sie anhielten, solle seine Grabkapelle erbaut werden. Man vermutet jedoch, dass diese Ochsen nicht auf den Kapellenberg stiegen, sondern am Fuße halt machten.

    • 22. Juli 2017

  • Nikolande

    ... weil es eine schöne Trainings-Tour ist 🚴🏻

    • 9. August 2017

  • Max

    Von der Wurmlinger Kapelle hat mein ein traumhaften Blick über das ganze Ammertal.

    • 20. Mai 2018

  • Jan

    Da muss man rauf wenn man in der Nähe ist. Pflicht! 😉

    • 30. Mai 2018

  • Nikolande

    Die Wurmlinger Kapelle auf dem Kapellenberg (ca. 474,4 m ü. NHN; auch Wurmlinger Berg genannt) bei Wurmlingen im baden-württembergischen Landkreis Tübingen ist ein beliebtes Ausflugs- und Wallfahrtsziel. Der romanische Vorgängerbau wurde 1050 in der Amtszeit von Papst Leo IX. als Grabkapelle des Stifters Graf Anselm von Calw dort errichtet. Die romanische Krypta stammt aus der Zeit um 1150. Der gotische Nachfolgebau brannte 1644 ab. Die bis heute erhalten gebliebene barocke Kapelle wurde 1685 eingeweiht. 1911 nahm der Kunst- und Kirchenmaler Carl Dehner eine Ausmalung der Kapelle vor.

    Von der am Fuße des Berges gelegenen Ortschaft Wurmlingen führt ein 1687 errichteter Kreuzweg zur etwa 130 m höher gelegenen Kapelle hinauf. Um die dem Heiligen Remigius geweihte Kapelle herum befindet sich der Friedhof von Wurmlingen.

    Die Kapelle war für Ludwig Uhland Inspiration für das Gedicht Die Kapelle.[1] Auch der österreichische Schriftsteller Nikolaus Lenau wurde 1832 zu seinem Gedicht Die Wurmlinger Kapelle angeregt.[2]

    Die Bergkapelle ist von Mai bis Oktober bei schönem Wetter in der Regel sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Zu den übrigen Zeiten kann der Schlüssel beim katholischen Pfarramt in Wurmlingen ausgeliehen werden.

    Der Sage nach soll Graf Anselm von Calw angeordnet haben, dass er nach seinem Tod auf einen Wagen gelegt werden solle, der von zwei Ochsen gezogen werden solle. Dort, wo sie anhielten, solle seine Grabkapelle erbaut werden. Man vermutet jedoch, dass diese Ochsen nicht auf den Kapellenberg stiegen, sondern am Fuße halt machten.

    • 10. Juli 2017

  • Jan

    Eigentlich wollte ich gar nicht da rauf. Aber wenn man in der Gegend ist zieht es einen wie magisch da rauf. Hat sich gelohnt!

    • 30. Mai 2018

  • gReeCon

    Kann man wunderbar Grillen

    • 20. Juli 2018

  • timm

    Verschiedene Wege Führen rauf zur Kapelle, Sowohl befestigte als auch Schotterwege

    • 18. September 2018

  • Dandy79

    Tolle Aussicht von oben, nette Trails in der Umgebung!

    • 29. September 2018

  • Jan

    Ausreichend Sitzmöglichkeiten sind vorhanden.

    • 30. Mai 2018

  • gReeCon

    Unterhalb der Wurmlinger Kappelle. In der Nähe ist auch ein Grillplatz

    • 20. Juli 2018

  • Robert Hug

    Für schöne Rundfahrten durchs obere Gäu nach Rottenburg und über Tübingen durch den Naturpark Schönbuch zurück, findest Du einen schönen großen Parkplatz an der Ammertalhalle in Gültstein. Tolle Radwege führen Dich zu bemerkenswert Sehenswürdigkeiten. Viel Spaß auf den Touren

    • 22. August 2018

  • Oliver 🇩🇪🤝🇺🇦 Tausend #slavaukraini

    Tolle Aussicht auf Neckar- und Ammertal

    • 1. September 2018

  • timm

    Mit einem super Blick ins Gäu

    • 7. November 2018

  • Floating

    Wundervolle Anfahrt über den Schlossberg von Tübingen aus😍😎😊🚴‍♂️

    • 22. April 2019

  • Oliver 🇩🇪🤝🇺🇦 Tausend #slavaukraini

    Tolle Aussicht auf Neckar- und Ammertal

    • 1. September 2018

  • Jan

    Eigentlich wollte ich gar nicht rauf. Aber wenn man in der Gegend ist, zieht es einen wie magisch da rauf. Hat sich gelohnt!

    • 30. Mai 2018

  • timm

    Kurz pausieren und die Seele baumeln lassen

    • 1. Juni 2018

  • Hardys Legends

    Netter Trail, gemütlicher Platz für eine Pause.

    • 19. April 2019

  • timm

    Schwäbisch Alb, das Gäu und der Schönbuchrand ist zu sehen

    • 22. Juli 2019

  • Jan

    Von hier hat man einen gigantischen Blick.

    • 30. Mai 2018

  • Jan

    Je näher man der Kapelle kommt desto schöner ist sie.
    Trotzdem biege ich meistens vorher rechts ab, über einen kleinen Hügel und dann über einen schönen Trail runter zum Radweg.

    • 23. April 2019


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Ort: Bebenhausen, Tübingen, Regierungsbezirk Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

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