Dom in Verden

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Tipps

  • Tim⭕ G.🚴🚵👣

    An der Stelle des heutigen Doms bestand zuvor bereits eine um 814 errichtete Kirche, die 849 Sitz des Bischofs Walter wurde. Nach einem Brand dieser karolingischen Kirche ließ Bischof Amelung einen ebenfalls hölzernen Neubau aufführen. Beide Vorgängerbauten wurden 1966/67 durch Grabungen im Bereich des heutigen Mittelschiffs lokalisiert. Bischof Bernhard II. setzte um 1000 (Thietmar von Merseburg zufolge) vor das hölzerne Schiff allerdings schon einen Steinturm. Als dann der aus Stein gebaute ottonische (frühromanische) Nachfolgebau 1028 den heiligen Maria und Cäcilia geweiht wurde, ging das bisherige Andreas-Patrozinium an die südlich benachbarte Pfarrkirche über. In der Mitte des 12. Jahrhunderts begann man die ottonische Bischofskirche umzubauen und dabei den südwestlichen, romanische Glockenturm zu errichten. Der ist heute der älteste sichtbare Teil des Doms, denn auch der romanische Bau fiel einem Brand zum Opfer, 1268 mitsamt der Süderstadt.

    Die erste Bauphase des gotischen Doms dauerte von 1290 bis 1323[1]. In dieser Zeit entstanden der Hallen-Umgangschor, das Querhaus und das erste Langhausjoch. Nach langer Bauunterbrechung wurden 1473 die übrigen drei Langhausjoche auf den zur Planung des 13. Jahrhunderts gehörenden Fundamenten begonnen und 1490 fertiggestellt. Mit dem Anbau der Mandelslohkapelle im Westen verzichtete man endgültig auf den Nordturm und damit auf eine Doppelturmfassade. 1567 wurde das Domkapitel lutherisch, 1651 löste es sich auf.

    Bei einer Renovierung 1829 unter der Leitung des Baumeisters Leo Bergmann wurden die Ausstattungsteile der Renaissance und des Barock beseitigt und der Dom im romantischen Geist regotisiert.
    Quelle Wikipedia Dom zu Verden

    • 14. Mai 2017

  • Sue C.

    Besichtigungen:
    9.00 – 17.00 Uhr täglich
    9.00 – 16.00 Uhr November – Februar
    (ausgenommen während der Gottesdienste und sonstigen Veranstaltungen)

    • 29. September 2016

  • DUR 2017 & 18 & Groß Glockner

    Der Dom St. Maria und Cäcilia war die Kathedrale des ehemaligen römisch-katholischen Bistums Verden, nach Einführung der Reformation in Verden 1568 bis zum Westfälischen Frieden 1648 Sitz der lutherischen Fürstbischöfe von Verden. Wikipedia
    Adresse: Lugenstein 10-12, 27283 Verden (Aller)
    Telefon: 04131 92610
    Baustil: Gotische Architektur

    • 29. April 2018

  • DUR 2017 & 18 & Groß Glockner

    Der Turm vom Dom ist in einen schlechten Zustand

    • 2. April 2018

  • Ida Bogø

    Ich brauche ihre Schönheit
    und ihre Erhabenheit.

    Ich brauche sie
    gegen die Gewöhnlichkeit der Welt…

    Diese Zeilen und noch viel mehr findest Du auf den Seiten der ev. Kirchengemeinde, des Doms zu Verden:
    dom-verden.de/start

    • 4. August 2017

  • 1Marianne PWV On Tour

    Der Dom zu Verden hat mir sehr gut gefallen. Für viele Menschen gilt er als der schönste Dom im Norden.

    • 27. Juni 2017

  • DeKoRaVER

    Besuch den steinernen Mann im Innenhof des Domes.

    • 5. Oktober 2016

  • Beat

    einfach schön, mit tollen Orgeln - da lohnt sich ein Absteigen vom Sattel auf jeden Fall.

    • 22. Juli 2018

  • Mapf

    Der Dom St. Maria und Cäcilia war die Kathedrale des ehemaligen römisch-katholischen Bistums Verden, nach Einführung der Reformation in Verden 1568 bis zum Westfälischen Frieden 1648 Sitz der lutherischen Fürstbischöfe von Verden. Heute beherbergt er die evangelisch-lutherische Domgemeinde in Verden (Wikipedia).

    • 1. Juli 2019

  • 1Marianne PWV On Tour

    Der Dom zu werden hat mir sehr gut gefallen, Für viele Menschen gehört er zu den schönsten Kirchen im Norden.

    • 27. Juni 2017

  • Der Heidjer Radler

    Mit 38 Metern Höhe ragt der Dom St. Maria und Cäcilia über alle anderen Gebäude der Altstadt von Verden an der Aller hinaus. Der gotische Dom ist das Wahrzeichen der Stadt Verden.
    Wahrzeichen der Stadt ist der Dom St. Maria und Cäcilia von 1490, der die umstehenden Häuser der Altstadt weit überragt. An der Stelle des heutigen Kirchengebäudes befanden sich früher zwei Holzkirchen. Diese fielen allerdings beide dem Feuer zum Opfer. Die erste brannte um 850, die zweite um 950 herunter.
    Anfang des 11. Jahrhunderts wurde die erste Kirche aus Stein errichtet. Ebenso wie ihr Ende des 12. Jahrhunderts erbauter Nachfolger wurde auch diese Kirche ein Raub der Flammen.

    Der heutige Dom, Mariae et Ceciliae, wurde in zwei Bauabschnitten gebaut. Der erste erstreckt sich über den Zeitraum von 1290 bis 1323. Erst nach 150jähriger Pause wurde in den Jahren 1473 bis 1490 der Bau schließlich fertiggestellt. Zu den architektonischen Besonderheiten zählen die 38 Meter hohen Seiten- und Mittelschiffe sowie der Turm, der noch von einer früheren Basilika aus dem 12. Jahrhundert stammt. Im Chorraum an der Ostseite des Domes befanden sich einst sieben bunte Glasfenster, die der Seeräuber Klaus Störtebeker 1402 der Kirche gestiftet haben soll.

    • 22. April 2018

  • Der Heidjer Radler

    Der Dom ist eine Hallenkirche mit dem vermutlich ältesten Hallenumgangschor Deutschlands. Architektonisch angelehnt ist der Dom an die Kathedrale von Reims und den Mindener Dom. Er selbst war auch Vorbild für verschiedene Kirchen, unter anderem für die Johanniskirche in Lüneburg und den Dom in Lübeck.

    An Ausstattungsgegenständen sind besonders hervorzuheben der aus dem 13. Jh. stammende Taufstein, der um 1360 prächtig geschnitzte Levitenstuhl des Domes, eine Grabplatte des Bischofs Berthold von Landesbergen, der für den letzten Bauabschnitt des Doms verantwortlich war, und im hinteren Teil des Domes zwei Sarkophage.
    Bei einer Renovierung 1829 unter der Leitung des Baumeisters Leo Bergmann wurden Veränderungen der Renaissance und des Barock beseitigt und der Dom im romantischen Geist regotisiert. Für den Chor wurde ein neugotischer Hochaltar geschaffen.

    • 22. April 2018

  • Der Heidjer Radler

    Störtebeker und die Lätare-Spende
    Der Legende nach soll der Freibeuter Klaus Störtebeker kurz vor seiner Hinrichtung im Jahr 1401 der Stadt Verden einen Schatz hinterlassen haben. Dafür sollte sie jedes Jahr 530 Schwarzbrote und 1.600 Salzheringe an Bedürftige, Beamte und Geistliche verteilen. Noch heute werden die Speisen am Montag nach dem Lätare-Sonntag in der Mitte der Fastenzeit ausgegeben.

    • 22. April 2018

  • Rai_Lui

    So schön der Dom zu Verden ist , so problematisch ist seine Akkustik.
    Konzerte sind wenig erbaulich, da ein ziemlicher Klang-Matsch.

    • 11. April 2020

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Ort: Verden (Aller), Verden, Niedersachsen, Deutschland

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