Routenplaner
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Türkensturz

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 97 von 101 Wanderern

Tips

  • Turnsackerl 🇦🇹

    Kurzer Klettersteig (C/D) in der Nähe von Seebenstein. Der Parkplatz befindet sich in Gleißenfeld. Etwas ausgesetzte Routenführung und daher empfehlenswert als Übungssteig für fortgeschrittene Anfänger die sich in luftigere Höhen wagen wollen. Abendkletterer werden bei passender Wetterlage mit einem fantastischen Sonnenuntergang belohnt. Eine lohnende Alternative für den Abstieg ist über den Sollgraben. Der Weg führt über eine Forststraße in einem gemächlichen Gefälle bis zum Parkplatz und kann auch gelaufen werden.

  • Peter Türk 😊

    Der steile Aufstieg wird mit bester Aussicht belohnt. MTB, Wanderer und Kletterer sind hier Unterwegs - wobei der Klettersteig bei runterschauen schon Schwindelgefühle erzeugt.

  • Turnsackerl 🇦🇹

    Kleine Steinplatte und Unterschlupf am nördlichen Ende der Anlage.

  • Christian

    Der Türkensturz ist eine gestaltete Anlage aus der Romantik und ein wunderbarer Aussichtspunkt. Hier verweilt man gerne und lässt die Seele baumeln.

  • Veronika

    Ich denke, dass die Aussicht super ist, wenn nicht gerade alles im Nebel versteckt ist. ;-)

  • Alfred

    Burgruine auf einer steilen Felswand über Gleißenfeld. Beliebtes Ausflugsziel.

  • Klaus

    Ein absolutes Muss - entweder über den Klettersteig (C) oder gemütlich über die Burg SEEBENSTEIN

  • Stefan

    Die Sage vom Türkensturz.
    Es war an einem Spätsommerabend des Jahres 1683, da klopfte jemand ganz stürmisch an die Haustür eines der Weinberghäuser auf der Hochrieß. Ein Mädchen öffnete und sah eine Gruppe türkischer Soldaten vor sich. Bleich vor Schrecken lief das Mädchen durch den Hof in den Stall und zur Stalltür hinaus auf die Hochrieß. Dort lag dichter Nebel. Ein Türke hatte das fliehende Mädchen erspäht und hetzte auf seinem Pferd hinter ihm her. Fast hat er es erreicht. Da schlüpfte das Mädchen in seiner Todesangst in ein Gebüsch nahe dem Steilabhang bei der Hochrieß und war dem türkischen Reiter entschwunden. Der sprengte auf seinem Pferd im Nebel weiter und stürzte über den Steilhang in die Tiefe. Seither heißt diese Stelle „Türkensturz“. Das „Mensch“, das die Türken bis zum Türkensturz verfolgt haben, ist auf dem Hof Weinberg 3, Sturmlechner, Dirn gewesen.
    Entnommen aus dem Purgstaller Themenwegfolder, herausgegeben von Gerhard Punz, 2009

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