Routenplaner
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Schwetzinger Schlossgarten

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 64 von 68 Wanderern

Tips

  • Michael🆂

    Öffnungszeiten Schlossgarten
    30. Oktober 2016 bis 25. März 2017- Mo – So 9.00 – 17.00 Uhr
    Letzter Einlass 16.30 Uhr
    24. und 31. Dezember 9.00 – 13.00 Uhr - Letzter Einlass 12.00 Uhr
    25. Dezember geschlossen
    26. März bis 28. Oktober 2017- Mo – So 9.00 – 20.00 Uhr - Letzter Einlass 19.30 Uhr
    29. Oktober 2017 bis 24. März 2018- Mo – So 9.00 – 17.00 Uhr
    Letzter Einlass 16.30 Uhr
    24. und 31. Dezember 9.00 – 13.00 Uhr- Letzter Einlass 12.00 Uhr
    25. Dezember geschlossen
    MOSCHEE, ORANGERIE, AUSSTELLUNG „HISTORISCHE ARBEITSGERÄTE“, GARTENDOKUMENTATION
    30. Oktober 2016 bis 25. März 2017- täglich 10.00 – 16.00 Uhr
    26. März bis 28. Oktober 2017- täglich 10.00 – 18.00 Uhr
    BADHAUS 16. April bis 28. Oktober 2017- täglich 12.00 – 16.00 Uhr
    geschlossen - 30. Oktober 2016 bis 15. April 2017

  • Jeannette🐶

    Eine der schönsten Illusionen im Schlossgarten ist das „Ende der Welt“. Vom Bassin der wasserspeienden Vögel, das von Vogelvolieren umgeben ist, in denen im Sommer auch exotische Vögel sind, gelangt man über einen Vorplatz zu einem langgestreckten Laubengang aus Holzgitterwerk. Am Ende des Gangs befindet sich eine Trompe-l’oeil-Malerei – aus dem Französischen: eine gemalte Augentäuschung. Sie suggeriert den Ausblick in eine idyllische Flusslandschaft.

  • Jochen

    Sehr schöner römischer Ruinenbau in Form eines Wasserkastells - daneben befindet sich ein kleiner Tempelbau welcher der Botanik gewidmet ist.

  • Ginifee

    Im Schlossgarten sind Hunde zugelassen. Per Schlossgartenordnung herrscht jedoch Leinenpflicht. (Teleskopleinen sind untersagt. Diese können bei der Kontrolle am Haupteingang gegen eine 2 m-Leine getauscht werden. Hintergrund der eingeschränkten Leinenlänge ist der Schutz der Wildtiere)
    Corona: aktuell muss im Garten keine Maske getragen werden. Nur beim passieren von geschlossenen Räumlichkeiten wie z.B. die Moschee, und den Toiletten.

  • Andreas

    Insbesondere während der Mandelblüte sehr empfehlenswert.

  • Jochen

    Die Orangerie diente einst der Überwinterung hunderter Zitrusbäumchen sowie anderer exotischer Gewächse. Heute befindet sich eine kleine Ausstellung sowie etliche Steinfiguren in dem Gebäude.

  • Jeannette🐶

    DIE ANFÄNGE DES SCHLOSSGARTENS
    Kurfürst Carl Philipp legte den Grundstein für den heutigen Schlossgarten. Als er 1731 Schloss Mannheim bezog, ließ er Schwetzingen als Sommerresidenz und Jagdschloss ausbauen. Der Garten war wesentlich kleiner als heute und erstreckte sich nur bis zum Arionbrunnen. Hier stand die alte Orangerie, denn der Kurfürst schätzte exotische Gewächse.
    DER SCHLOSSGARTEN BLÜHT AUF
    Carl Philipps Nachfolger, Kurfürst Carl Theodor, ließ den Garten der Sommerresidenz zunächst im französischen Barockstil erweitern. Hofgärtner Johann Ludwig Petri entwarf 1753 das Parterre inmitten eines kreisförmigen Raumes, der durch Zirkelgebäude und Laubengänge gefasst wurde. Die vom Schloss nach Westen verlaufende Hauptachse wurde aufwendig mit Blumenrabatten, Wasserspielen und Heckenzonen geschmückt.

  • Jeannette🐶

    HÖHEPUNKT DER GARTENKUNST
    Innerhalb von 50 Jahren ließ Carl Theodor den Garten durch seinen Architekten Nicolas de Pigage erweitern und mit zahlreichen Skulpturen und raffinierten Gartenarchitekturen wie der beeindruckenden Gartenmoschee ausstatten. Darüber hinaus zeigte sich der Landesherr auf der Höhe der Zeit: Der in England auf Kosten des Kurfürsten ausgebildete Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell realisierte in Schwetzingen einen der ersten englischen Landschaftsgärten in Deutschland.
    DER SCHLOSSGARTEN IN BADISCHER ZEIT
    Im Zuge der Neuordnung Europas unter Kaiser Napoleon fiel 1803 die rechtsrheinische Kurpfalz an das Haus Baden. Gartendirektor in Schwetzingen wurde nun Johann Michael Zeyher. Er betrieb vor allem forstbotanische Forschungen. Im Garten selbst gestaltete Zeyher das rechteckige große Bassin in einen Weiher mit Uferlinien um. Auch den Seepferdgarten veränderte er zu einer landschaftlichen Partie. Ansonsten wurde der Garten im 19. Jahrhundert kaum verändert.

  • Jeannette🐶

    Der Moscheebau wurde im Jahr 1779 begonnen und 1792/93 beendet, wobei die Minarette erst in den Jahren 1795/96 fertiggestellt wurden. Die Kosten beliefen sich auf ca. 120.000 Gulden. Damit war die Moschee das teuerste Bauwerk der Gartenanlage. Zur Zeit des Baubeginns war der Hof schon nach München umgezogen, weil Carl Theodor im Jahr 1778 Kurfürst von Pfalz-Bayern wurde.
    Das Bauwerk hatte nicht die Funktion eines islamischen Gotteshauses, sondern sollte, dem aufklärerischenGesamtkonzept des Schwetzinger Schlossgartens folgend, der Toleranz gegenüber allen Religionen und Kulturen der Welt Ausdruck verleihen. Der Islam vertritt dabei die mit dem Orientassoziierten Weisheitslehren.
    Obwohl dem Gebäude einige für Moscheen typische Elemente fehlen, wurde es doch zeitweise tatsächlich für islamische Gottesdienste genutzt.
    Quelle Wikipedia

  • Jochen

    Kleines aber feines Badhaus. Um die feinen Böden zu schonen ist das Betreten nur mit Filzpantoffeln möglich. Fand ich recht witzig - man musst warten bis wieder ein Paar freigeworden ist, da nur eine gute Handvoll vorhanden. Somit befinden sich auch nie wirklich viele Leute in dem kleinen Gebäude. Im Gebäude darf leider nicht fotografiert werden.

  • Tina64

    Ein beeindruckender Barockgarten, der den Eintritt wirklich wert ist!

  • Tina64

    Schöne Statuetten, die ein tolles Fotomotiv sind!

  • Rolli + Mambo 🐕

    Ist seine 7Euro Eintrittspreis wert
    Traumhafte Anlage

  • Jochen

    Großer Springbrunnen hinter dem Schloss.

  • Jeannette🐶

    Von einer vertieften kleinen Terrasse, die von sechs Sphingen bewacht ist, kommt man zu einem künstlich angelegten Hügel, auf dem der Apollotempel steht. Der Felsen symbolisiert den Gipfel des Berges Helikon, den Sitz der Musen in der griechischen Sage. Und Apollo gilt als deren lieblicher Beschützer.Um zu dem schönen Jüngling mit einer Lyra in seinem linken Arm zu gelangen, muss man erst durch eine künstlich angelegte finstere Grotte mit aus grob geschlagenen Steinen gehen. In der Mitte sieht man ein Aussparung, durch die man auf die unten gelegene Anlage sehen kann.

  • Jeannette🐶

    Der Merkur-Tempel steht auf einem kleinen Hügel. Er besteht aus einem verließartigen Untergeschoss, einem Mittelteil mit einer engen Wendeltreppe und der Kuppel.Drei Portale führen in das Innere des Tempels. Über jedem der Portale befinden sich Stuckreliefs mit Motiven des Gottes Merkur. Von der Anhöhe aus hat man eine schöne Aussicht auf die gegenüberliegende Moschee.

  • Jeannette🐶

    Die römische Göttin Minerva ist mehrfach im Schlossgarten dargestellt. Symmetrisch zu dem Minerva-Tempel war als Gegenstück ein Tempel des Cupido geplant, der nicht zur Ausführung kam.
    Der von Pigage entworfene Tempel war 1769 vollendet. Seine viersäulige Front korinthischer Säulenordnung ist durch ein antik-römisches Vorbild angeregt. Sie ist, auch nach Ausweis des Giebelfeldes, die Göttin der friedlichen Künste und Wissenschaften, insbesondere der Gartenkunst. Die mit Marmorbänken ausgestattete Cella dient Parkbesuchern als Ruheraum.

  • Jochen

    Zwei auf der Jagd erlegde Hirsche. Bei wärmeren Temperaturen speien die Hirsche Wasser in den das Brunnenbassin. Wohl eines der beliebtesten Fotomotive im Park.

  • Jochen

    Schöner Tempelbau zu Ehren Apollos. Der Tempel ist untertunnelt. Oben auf dem Tempel gibt es eine kleine überdachte Plattform. Hinter dem Tempel befindet sich ein Brunnen, der aus dem Tempel heraus mit Wasser gespeist wird.

  • Jochen

    Ein Schlosspark, der seinesgleichen sucht! Die große Brunnenanlage direkt hinter dem Schloß, diverse Tempel, die Moschee, Wasserläufe, Weiher, die Orangerie usw. .... Ein Besuch lohnt sich - insbesondere im Frühjahr, wenn die Blüte einsetzt.

  • Jeannette🐶

    Sehr schöner Brunnen im Schwetzinger Schlosspark.

  • Jochen

    Schöne Anlage im Stile einer Moschee - versteckt sich etwas im Dickicht des hinteren Bereichs des Schossgartens.

  • Jochen

    Direkt neben dem Badehaus befindet sich um die Eule herum ein paar Vogelkäfige sowie den Blick auf das Ende der Welt - einer optischen Illusion.

  • Jochen

    Kleiner Tempel der sich gut zu verstecken weiß. Hab ich erst heute bei meinem 3. Besuch entdeckt. Der Tempel ist der römischen Göttin Minerva gewidmet - Göttin des Handwerks.

  • Höhe100 m