Routenplaner
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Nußhardt

Wander-Highlight

Empfohlen von 195 von 199 Wanderern

Tips

  • Andreas Platzl

    Ich frage mich noch immer wo man die bessere Aussicht genießt. Vom Asenturm am Ochsenkopf oder hier am Nußhardtgipfel auf den Ochsenkopf. Mächtige Felsmauern und Felstürme thronen scheinbar wild zusammengewürfelt. Kleiner Tipp: Halte die Augen offen, denn an der Südseite des größten Felsens kannst du einen schmalen Höhleneingang finden. Die sogenannte "Nußhardtstube". Doch nicht allzu gemütlich machen, denn der Abstieg folgt noch.

  • Timber

    Für den Höhleninteressierten birgt der Granitsteinhaufen in Gipfelnähe ein Kleinod, die Nußhardtstube. Es ist durchaus möglich, daß Wanderer einfach daran vorbeilaufen, ohne auch nur das Geringste zu bemerken. An zwei Stellen kann man sich zwischen den Riesengranitblöcken ins Innere zwängen. Dann steht man im Innern dieser Überdeckungshöhle mit einer Gesamtganglänge von 58 m, einer Vertikalerstreckung von 9 m. Der mittlere Teil ist auf 6 m Länge nicht überdacht. 4 Seitengänge zweigen ab. Die älteste bekannte Beschreibung des Nußhardtgipfels stammt aus dem Jahre 1716. Sie enthält aber keinerlei Hinweis auf die Höhle. Sie wird erstmals in einem Text aus dem Jahre 1799 erwähnt, der aus der Hand von Helfrecht stammt. Sie sei hier in vollem Wortlaut wiedergegeben, weil das Zeitkolorit stark zum Vorschein kommt, nicht zuletzt die uns heute seltsam vorkommene Wortwahl und die Schreibweise der Wörter: "Das Merkwürdigste ist auf der obersten Höhe eine große Felsenhöhle auf 30 Schritte lang und 3 - 4 Schritte breit, in welcher gegen 100 Personen noch immer mehrern Raum haben würden, als jene gefangenen Engländer in Calcutta. Sie ist keine Veteranische Höhle, aber die größte auf unserem Gebirge, und hat mit jener darinnen einige Ähnlichkeit, daß sie ohngefähr in der Mitte, wo die aufliegenden Felsen kein vollständiges Dach bilden, ein Loch zu Tag aus hat, welches ihr Hellung giebt. Große Felsen schließen sich beym Eingange enge zusammen, und man kommt nicht anders als in einer demüthigen Lage hinein; innen aber ist sie geräumig genug, um ganz aufrecht herumgehen zu können. Hier sollen vormals die Wildpretsdiebe einen vorzüglichen Schlupfwinkel gehabt haben, von denen die Jagd sehr beeinträchtiget worden.".
    1987 wurde die Höhle sorgfältig durch die Speläogruppe Nordostoberfranken vermessen und ein Plan erstellt.

  • Bergfex

    Der Nußhardt ist mit 972 m ü. NN der dritthöchste Berg im Fichtelgebirge. Sein Felsgipfel gehört mit zu den schönsten Felsengipfeln im Fichtelgebirge. Zwischen den Granitfelsen am Gipfelaufbaubefindet sich die sogenannte "Nußhardtstube", die man an zwei - unscheinbaren- Stellen, wenn man sich zwischen den Granitblöcken hineinzwängt, betreten kann. Unterhalb der Besteigungsanlage des Gipfelfelsens, befindet sich ein schöner, sonniger Rastplatz.

  • Canniac

    Die Treppenstufen auf den Gipfelfels hoch sind aus "Locheisen" wo ein Hund nicht drauf laufen kann. Nebenan kann man durch die Felsenspalte auch ohne Treppe nach oben gelangen.
    Genießt die Aussicht!

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Maren Ingrid

    Toller Ausblick auf dem Höhenweg, nur eine halbe Stunde Fußmarsch vom Seehaus entfernt.

    Auf 972m bilden übereinander liegende Felsblöcke eine Höhle, die so genannte Nußhardtstube. Auf dem Aussichtsfelsen findet man neun Verwitterungsmulden, die der Volksmund Druidenschüsseln nennt.

    wege.fichtelgebirgsverein.de/fgv/wanderwege_fichtelgebirge/pdf/Hoehenweg.pdf

  • Canniac

    Nur ein kurzer Marsch weit weg Vom Seehaus. Selbst die Kids schaffen dieses Wanderziel.

  • Bernd Flowbiker54

    Zum Nußhardt führen sehr schöne Pfade, felsig und wurzlig, wo man die Augen auch mal aufmachen muß ! An diesem Tag hat das Wetter sichtmäßig nicht mitgespielt, aber bei gutem Wetter sieht man alle hohen Gipfel des Fichtelgebirges. Auch die "Nußhardtstube lohnt einen Besuch, beim Aufstieg links schauen, kann man sie unten schon entdecken.

  • Eisbaer

    Links neben der Treppe ist eine Höhle.

  • MOUNTAINMAN

    Unbedingt ganz auf den Gipfel gehen. Herrliche Aussicht!

  • Martin

    Super lohnenswertes Wanderziel mit schönem Weitblick.

  • rob

    Zwischen Schneeberg und Seehaus gelegener Gipfel. Gut zu erreichen und eine malerische Aussicht bis hinunter zum Fichtelsee.

  • rob

    Schöner Blick über das Fichtelgebirge, direkt neben Schneeberg und Ochsenkopf.

  • Thomas

    Einer der schönsten Orte im Fichtelgebirge!

  • rowo64

    Herrliche Aussicht

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Witwe Bolte

    Für mich der bisher schönste und interessanteste Gipfel / Felsenburg im Fichtelgebirge. Auch der etwas schwierigere Weg von und dorthin entspricht meinen Vorstellungen. Leider habe ich die auf der Infotafel erwähnte Überdeckungshöhle nicht gefunden. Ein Plan auf der Infotafel wäre nicht schlecht.

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Harald Schramm (Schocker)

    Hier ist es wirklich traumhaft.
    Fast wie in einen Märchenwald.
    Bombastische Aussicht.

  • Carsten

    Tolle Aussicht. Imposante Gesteinsformation.

  • Carsten

    Schöne Aussichtsplattform mit Geländer.

  • Höhe1 010 m