Routenplaner
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Burg Are

Wander-Highlight

Empfohlen von 294 von 324 Wanderern

Tips

  • Jo

    Sehr schöner Rundumblick auf der Spitze. Besonders an einem sonnigen Herbsttag wenn sich das Laub bereits verfärbt hat.
    Atemberaubend!

  • Jo

    Ein kurzer Anstieg, der sich lohnt.
    Von der Burgruine hat man einen tollen Ausblick auf Altenahr, das Ahrtal und die Umgebung.

  • Jo

    Der Aufstieg zu Burg Are wird mit einem tollen Blick auf Altenahr und das Ahrtal belohnt.
    Ein "Muss", wenn man Altenahr besucht!

  • Silvia

    Die Burg Are ist die Ruine einer Höhenburg auf 240 m ü. NHN oberhalb der Gemeinde Altenahr in Rheinland-Pfalz. Sie wurde um 1100 von Graf Dietrich I. von Are erbaut und 1121 erstmals urkundlich erwähnt.

  • Mike 🇪🇺

    Sehr schöner Ort. Einfach mal den Blick genießen und die paar Höhenmeter sind schon wieder vergessen.

  • Kay

    Nette Aussicht mit Ritterflair

  • Mike 🇪🇺

    Ein Aufstieg der sich immer lohn. Der Blick von der Burg übers Ahrtal ist einfach toll.

  • Mike 🇪🇺

    Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick zum Teufelsloch. Fantastisch ist es wenn die Sonnen hinter dem Berg steht und nur das Teufelsloch erstrahlt.

  • Jan

    Der Aufstieg lohnt sich schöner Blick rund ums Ahrtal

  • Jens

    Sehr schöne Burgruine. Lohnt sich.

  • Köppi

    Historische Burg aus dem 11. Jahrhundert.

  • Stephan N

    Sehr schön gelegene Burgruine oberhalb der Ortschaft Altenahr.
    Von der Burg hat man eine schöne Aussichtg auf die Altenahr und
    das Ahrtal.
    Absolut sehenswert!

  • Kay

    Lohnende Aussicht hier oben

  • Mike 🇪🇺

    Eine super Fernsicht auf das Tal und Altenahr. Auch ein Rundgang durch die alten Mauern ist schon ein Erlebnis.

  • Peter_H_65 🐻

    Die Burg Are ist die denkmalgeschützte Ruine einer Höhenburg auf 240 m ü. NHN oberhalb der Gemeinde Altenahr in Rheinland-Pfalz. Sie wurde von 1095 bis 1105 von Graf Dietrich I. von Are erbaut und 1121 erstmals urkundlich erwähnt.
    altenahr-ahr.de/de/burgare

  • Christiane

    Schöne Burganlage mit wunderschönen Blicken in Land

  • Stephan N

    1246 schenkte Graf Friedrich von Hochstaden, Propst zu Xanten, unter Zustimmung seines Bruders Konrad von Are-Hochstaden die Grafschaft mit den Burgen Are, Hardt und Hochstaden dem Erzstift Köln. Die Erweiterungsbauten mit umfassender Wehrmauer wurden in kurkölnischer Zeit während des 14. und 15. Jahrhunderts zum Schutz der kurkölnischen Besitzungen im Ahrgebiet errichtet. Im 16. und 17. Jahrhundert gab es nur geringe Veränderungen der Bausubstanz durch Reparaturen und Ersatzbauten. Zeitweise diente die Burg auch als Gefängnis, in dem die Kölner Erzbischöfe unliebsame Gegner einkerkern ließen, um sie gefügig zu machen. Lange Zeit war Burg Are geistiges und kulturelles Zentrum für das gesamte Gebiet.

    Die Erzbischöfe von Köln verpfändeten die Burg Are mit dem Amt Altenahr häufiger. Die Pfandnehmer wurden jeweils als Amtmännern eingesetzt und bewohnten auch vielfach die Burg. Über größere Zeiträume war der bauliche Zustand der Burganlage schlecht, da die Pfandnehmer die notwendigen Reparaturen nicht durchführen ließen. Eine Ausnahme mit einem baulich sehr guten Zustand war die Zeit von Heinrich von der Horst, der 1625 verstarb.
    1690 wurde die Burg nach neunmonatiger Belagerung durch französische Truppen erstmals erobert. Durch den Beschuss war die Burg stark beschädigt worden. 1697 zogen die Franzosen ab, besetzen die Burg aber ab dem 1701 einsetzenden Spanischen Erbfolgekrieg erneut. 1706 übernahmen kurkölnische Truppen die Burg und machten die Gegend unsicher. Aus diesem Grunde ließ Kurfürst Joseph Clemens von Bayern 1714 die Mauern im Einvernehmen mit den Dorfbewohnern sprengen. Seither ist die Burg eine Ruine. Noch verwertbare Materialien, wie Holz und Steine, dienten als Baustoff für den Neubau des Amtshauses am Fuße des Burgberges.
    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Burg_Are

  • Mike 🇪🇺

    Toller Blick zur entfernten Burg Kreuzberg. Je nach Lichtverhältnis eine super Sache.

  • Ela Ado

    Der Ausblick lohnt auf jeden Fall

  • Peter_H_65 🐻

    "Der Teufel suchte einst das Tal der Ahr auf und fand an Land und Leuten, vor allem aber am vorzüglichen Rotwein derart Gefallen, dass er darüber seine Heimkehr vergaß. Da näherte sich ihm eines Tages, als er auf dem Berg gegenüber der Burg Are ruhte, seine Großmutter in der Gestalt einer schönen Jungfrau. In den Armen des verliebten Teufels verwandelte sie sich schnell in die ihm nur allzu gut bekannte, widerwärtige Alte zurück. Erbost packte er die Großmutter und schleuderte sie durch die Felswand hinunter in die Hölle zurück. So entstand das Teufelsloch, das bis heute oberhalb von Altenahr zu sehen ist."

  • Peter_H_65 🐻

    de.wikipedia.org/wiki/Burg_Are

    Auf steilem Fels
    Die Burg steht auf der felsenzerklüfteten Höhe eines Berges, dessen Ost- und Südseite steil aufsteigen. Stammsitz der Grafen von Are, wurde sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Theoderich von Are erbaut, kam im 13. Jahrhundert in kurkölnischen Besitz und erfuhr im 14. und 15. Jahrhundert noch viele Ausbauten.

    Bergfried diente als Gefängnis
    Der nicht mehr vorhandene Bergfried diente zeitweise als Kerker für "hohe Gefangene" der Kirche, Kölner Patrizier etwa, die sich den Machtbestrebungen ihres Erzbischofs widersetzt hatten. Im Jahre 1690 hielt die Burg den französischen Truppen neun Monate lang stand, bis diese sie zerstörten und einnehmen konnten.

    Truppen nisteten sich ein
    In den Ruinen nisteten sich kurkölnische Truppen ein, die die Gegend verunsicherten. Darum ließ Kurfürst Joseph Clemens die Mauern im Jahr 1714 im Einvernehmen mit den Dorfbewohnern sprengen. Die Ruinen wurden im 19. Jahrhundert zum Wahrzeichen der romantischen Ahr.

    Grundriss in Form eines Vierecks
    Der Grundriss der Höhenburg ist ein Viereck. An der Südseite der alte Torturm, daneben der Palast. Auf der spitzen Felskuppe in der Nordecke stand vermutlich der älteste Bergfried; nördlich davon umfangreiche Reste der Burgkapelle des 12./13. Jahrhunderts.

    Kapelle der eigentliche Schatz der Burganlage
    Unter Kunsthistorikern gilt die im romanischen Stil errichtete Kapelle als größter Schatz der einstigen Burganlage. Denn der auf kleinstem Raum errichtete Sakralbau war dreischiffig angelegt - für Burgkapellen im Rheinland aus dieser Zeit eine Besonderheit. Außerdem handelte es sich vermutlich um eine Doppelkapelle, also einen Bau mit einem Untergeschoss für das gewöhnliche Volk und einem Obergeschoss, von dem aus die Herrschaften in den Altarraum blickten.
    Sanierung rettete Anlage vor dem Verfall

    Nach zweieinhalbjähriger Sanierung, deren Kosten auf mehr als neun Millionen Euro geschätzt werden, wurde die Burg 1999 vor dem Verfall gerettet und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Wegen ihrer weltweiten kulturgeschichtlichen Bedeutung wurde die Burg im gleichen Jahr unter den Schutz der Haager Konvention gestellt.

    "Krönender Ausblick"
    Den steilen, aber kurzen Aufstieg krönt eine schöne Rundumsicht auf Altenahr und die den Ort umgebenden Weinberge.

  • Jan

    Schöne Ruine mit vielen erhaltenen Teilen.

  • Peter_H_65 🐻

    Auf steilem Fels
    Die Burg Are steht auf der felsenzerklüfteten Höhe eines Berges, dessen Ost- und Südseite steil aufsteigen. Stammsitz der Grafen von Are, wurde sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts von Theoderich von Are erbaut, kam im 13. Jahrhundert in kurkölnischen Besitz und erfuhr im 14. und 15. Jahrhundert noch viele Ausbauten.
    Bergfried diente als Gefängnis
    Der nicht mehr vorhandene Bergfried diente zeitweise als Kerker für "hohe Gefangene" der Kirche, Kölner Patrizier etwa, die sich den Machtbestrebungen ihres Erzbischofs widersetzt hatten. Im Jahre 1690 hielt die Burg den französischen Truppen neun Monate lang stand, bis diese sie zerstörten und einnehmen konnten.

    Truppen nisteten sich ein
    In den Ruinen nisteten sich kurkölnische Truppen ein, die die Gegend verunsicherten. Darum ließ Kurfürst Joseph Clemens die Mauern im Jahr 1714 im Einvernehmen mit den Dorfbewohnern sprengen. Die Ruinen wurden im 19. Jahrhundert zum Wahrzeichen der romantischen Ahr.

    Grundriss in Form eines Vierecks
    Der Grundriss der Höhenburg ist ein Viereck. An der Südseite der alte Torturm, daneben der Palast. Auf der spitzen Felskuppe in der Nordecke stand vermutlich der älteste Bergfried; nördlich davon umfangreiche Reste der Burgkapelle des 12./13. Jahrhunderts.
    Kapelle der eigentliche Schatz der Burganlage
    Unter Kunsthistorikern gilt die im romanischen Stil errichtete Kapelle als größter Schatz der einstigen Burganlage. Denn der auf kleinstem Raum errichtete Sakralbau war dreischiffig angelegt - für Burgkapellen im Rheinland aus dieser Zeit eine Besonderheit. Außerdem handelte es sich vermutlich um eine Doppelkapelle, also einen Bau mit einem Untergeschoss für das gewöhnliche Volk und einem Obergeschoss, von dem aus die Herrschaften in den Altarraum blickten.

    Sanierung rettete Anlage vor dem Verfall
    Nach zweieinhalbjähriger Sanierung, deren Kosten auf mehr als neun Millionen Euro geschätzt werden, wurde die Burg 1999 vor dem Verfall gerettet und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Wegen ihrer weltweiten kulturgeschichtlichen Bedeutung wurde die Burg im gleichen Jahr unter den Schutz der Haager Konvention gestellt.

    "Krönender Ausblick"
    Den steilen, aber kurzen Aufstieg krönt eine schöne Rundumsicht auf Altenahr und die den Ort umgebenden Weinberge.

  • joetobn

    Im ehemaligen Burghof der Ruine befindet sich ein Rastplatz. Vor dem Aussichtspavillion hat man einen tollen 360°-Blick über Altenahr, das NSG Langfigtal, das Teufelsloch und die schroffen Felsen des Ahrgebirges...

  • Höhe200 m