Routenplaner
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Zeche Nachtigall

Wander-Highlight

Empfohlen von 137 von 147 Wanderern

Tips

  • Vanessa

    Neben dem Museum, das gegen eine Eintrittskarte besichtigt werden kann, gibt es ein wirklich nettes Café in einem alten Zug direkt auf dem Zechengelände.

  • Alex von Bühren

    Die Pionierzeit des Bergbaus wird auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal lebendig. Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangt man im Besucherbergwerk durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohlenflöz. In der Ausstellung rund um den Schacht „Hercules” von 1832 – einen der ersten Tiefbauschächte des Reviers – lernen Gäste die Technik und schweren Arbeitsbedingungen der Bergleute im 19. Jahrhundert kennen. Im Maschinenhaus dreht sich eine historische Dampfmaschine, und draußen auf dem Gelände hat ein Kohlenschiff festgemacht. Zwischen der Zeche Nachtigall und dem nahe gelegenen „Gruben- und Feldbahnmuseum” verkehren an den Wochenenden im Sommerhalbjahr regelmäßig Bahnen. Wanderer können auf dem „Bergbaurundweg Muttental” die Geschichte des schwarzen Goldes erkunden. Zu besichtigen ist u. a. das „Bethaus der Bergleute”, wo Besucher nach alter Tradition schmieden oder bei geführten Touren die traditionelle „Knappenschlagung” miterleben können. Der Biergarten lädt zu Snacks und Getränken ein. Im Zechenhaus Herberholz unterhält der Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. ein kleines Museum mit Exponaten aus dem alten und neueren Bergbau.

  • Ralph K.

    Wenn man Lust hat, kann man hier an einer organisierten Führung teilnehmen. Sehr empfehlenswert.

  • Willi W.

    Absolut empfehlenswert und lehrreich. Die ganze Gegend macht einfach spass.

  • deti801

    Die Pionierzeit des Bergbaus wird auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal lebendig route-industriekultur.ruhr/ankerpunkte/zeche-nachtigall.html

  • Höhe120 m