Routenplaner
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Zeche Ewald

Wander-Highlight

Empfohlen von 140 von 154 Wanderern

Tips

  • Schollimann

    Schöner Blick über das Ewald Gelände.

  • Ralph K.

    Ein schöner Blick über das alte Zechengelände. Silverster zum Neujahrsbeginn ist hier die Hölle los. Aber auch an verschiedenen Wochenenden sind hier sehr viele Veranstaltungen.

  • DiDo Schropa

    "Balkon-Promenade": Prächtiger Aussichtsweg an der umgebauten Halde Hoheward

  • Lena

    Schöner Ausblick in alle Richtungen

  • Matthias

    Das Besucherzentrum Hoheward mit der alten Zeche Ewald eignet sich für die Anreise mit PKW sehr gut und bietet außerdem reichlich Parkmöglichkeiten.

  • Peter_H_65 🐻

    1871 begann die Geschichte der Zeche Ewald. 21 Gewerken, darunter der Essener Unternehmer und Namensgeber Ewald Hilger, gründeten das Bergwerk im Hertener Süden. Nach mühsamen Anfängen entwickelte sich die Zeche vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg mit zeitweise über 4.000 Bergleuten zur produktivsten Zeche des Ruhrgebiets. Am 28. April 2000 wurde die Kohleförderung eingestellt. Eine markante Zechenarchitektur aus drei verschiedenen Bergbau-Epochen, wie der Malakowturm (1888), Schacht 2 mit Schachthalle (1928) und das Doppelstrebengerüst des Zollverein-Architekten Fritz Schupp über dem Zentralschacht 7 von 1955, prägt den Standort. Schon 2002 entstanden hier die ersten neuen Arbeitsplätze. Mittlerweile steht der „Zukunftsstandort Ewald” für einen modernen und nachhaltigen Strukturwandel. Neben der Ansiedlung verschiedener internationaler Firmen und dem Wasserstoff-Kompetenzzentrum verbindet die Zeche Ewald auch auf spannende und unterhaltsame Weise Freizeit und Kultur. Die Zeche ist Teil des Landschaftsparks Hoheward, dessen Kern die benachbarte größte Haldenlandschaft Europas ist. Die beiden geschwungenen Stahlbögen des spektakulären „Horizontobservatoriums” bilden hier eine weithin sichtbare Landmarke, ebenso wie die große Horizontalsonnenuhr mit Obelisk nach antikem Vorbild.

    de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Ewald

  • Holz

    Gute Parkmöglichkeit.
    Von hier aus kann man seine Wander oder Fahradtour starten.

  • Peter_H_65 🐻

    Zeche Ewald –vielfältiger Zukunftsstandort in Herten
    Von 1877 bis 2000 wurde auf der Zeche Ewald in Herten Steinkohle gefördert. Sogar rekordverdächtig, denn hier befand sich einst der tiefste Bergbauschacht des Ruhrgebiets. Seit ihrer Schließung vollzieht sich auf der Zeche ein spannender Wandel. Heute findet Ihr dort das Besucherzentrum der Halde Hoheward, den RevuePalast Ruhr sowie demnächst eine MotorWorld. Gleichfalls ist die Zeche Ewald ein attraktiver Gewerbestandort. Die historischen Anlagen mit den denkmalgeschützten Zechengebäuden und Schachtgerüsten könnt Ihr über die Ewaldpromenade erkunden.

    Bunte Farben und viel Glitzer
    In der ehemaligen Heizzentrale der Zeche Ewald könnt Ihr heute ganz besonderen Spektakeln folgen - den bunten Shows im RevierPalast Ruhr. Früher wurde hier Steinkohle gefördert, nun zeugen nur noch einige Gebäude und Fördergerüste von der Vergangenheit. Neues Leben mit stimmgewaltigen Travestieshows unter funkelnden Leuchten füllt jetzt die Mauern. Hier erlebt Ihr viel Glitzer an prächtigen Kostümen, kunstvoll geschminkte Künstler, spannende Stimmen und tolle Performances - ganzjährig und in verschiedenen Shows.

    Neue Horizonte in mehrfachem Sinne
    Nicht nur als Zukunftsstandort mit sich immer weiterentwickelndem Gewerbe eröffnen sich auf der Zeche Ewald neue Horizonte, sondern auch in der gleichnamigen Ausstellung in der Lohn- und Lichthalle der Zeche. Die Ausstellung "Neue Horizonte - Auf den Spuren der Zeit" beschäftigt sich mit den Themen Energie, Jahreszeiten und Planeten und erklärt an anschaulichen Exponaten Interessante Fakten zum Horiziontobservatorium und der Sonnenuhr auf der Halde Hoheward. Die Halden Hoheward und Hoppenbruch, die größte Haldenlandschaft Europas, findet Ihr nämlich direkt nebenan und könnt sie bei einem Spaziergang, mit dem Fahrrad oder auch bei Wander- oder Segway-Führungen erkunden.

  • Peter_H_65 🐻

    1871 begann die Geschichte der Zeche Ewald. 21 Gewerken, darunter der Essener Unternehmer und Namensgeber Ewald Hilger, gründeten das Bergwerk im Hertener Süden. Nach mühsamen Anfängen entwickelte sich die Zeche vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg mit zeitweise über 4.000 Bergleuten zur produktivsten Zeche des Ruhrgebiets. Am 28. April 2000 wurde die Kohleförderung eingestellt. Eine markante Zechenarchitektur aus drei verschiedenen Bergbau-Epochen, wie der Malakowturm (1888), Schacht 2 mit Schachthalle (1928) und das Doppelstrebengerüst des Zollverein-Architekten Fritz Schupp über dem Zentralschacht 7 von 1955, prägt den Standort. Schon 2002 entstanden hier die ersten neuen Arbeitsplätze. Mittlerweile steht der „Zukunftsstandort Ewald” für einen modernen und nachhaltigen Strukturwandel. Neben der Ansiedlung verschiedener internationaler Firmen und dem Wasserstoff-Kompetenzzentrum verbindet die Zeche Ewald auch auf spannende und unterhaltsame Weise Freizeit und Kultur. Die Zeche ist Teil des Landschaftsparks Hoheward, dessen Kern die benachbarte größte Haldenlandschaft Europas ist. Die beiden geschwungenen Stahlbögen des spektakulären „Horizontobservatoriums” bilden hier eine weithin sichtbare Landmarke, ebenso wie die große Horizontalsonnenuhr mit Obelisk nach antikem Vorbild.

  • Holz

    Ein wunderbarer Biergarten auf der Ehemaligen Zeche Ewald.

  • Andre04

    Eine schöne Zeche mit Malakowturm.

  • Höhe70 m