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Schloss Königs Wusterhausen

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 244 von 267 Fahrradfahrern

Tips

  • Turbo

    Neben einer interessanten Führung gibt es auch ein feines Schlosscafe

  • Lemmi alias Schlumpf

    König Friedrich Wilhelm I., bekannt als der „Soldatenkönig", liebte seit seiner Jugend den Ort Wusterhausen. Hier bereitete er sich auf seine Regierungszeit vor, entwickelte neue Ideen für eine gut organisierte und sparsame Landesverwaltung und begann mit dem Aufbau einer respektablen Armee, bekannt geworden als die „Langen Kerls".

  • Hugo

    Das Schloss ist ein super Hingucker.

  • radlerjuergen

    Das Schloss gründet sich auf einer Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1320 erstmals schriftlich erwähnt.

  • HamiHH

    Das Schloss Königs Wusterhausen in der gleichnamigen Stadt südöstlich von Berlin im Bundesland Brandenburg wurde als bevorzugte Residenz des „Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelm I. und als Ort seiner Tabakskollegien bekannt. Das denkmalgeschützte Gebäude ist seit 2000 ein Museum.

  • Loth

    Das Schloss Königs Wusterhausen in der gleichnamigen Stadt südöstlich von Berlin im Bundesland Brandenburg wurde als bevorzugte Residenz des „Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelm I. und als Ort seiner Tabakskollegien bekannt. Das denkmalgeschützte Gebäude ist seit 2000 ein Museum.Das Schloss gründet sich auf einer Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1320 erstmals schriftlich erwähnt. Eine weitere Erwähnung geht als „castrum wusterhuse“ auf 1375 zurück. 1682 wurde das Anwesen durch den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm für seinen Sohn Friedrich I. erworben, welcher es wiederum seinem Sohn Friedrich Wilhelm I., dem späteren „Soldatenkönig“, schenkte.Der zweigeschossige, fast quadratische Baukörper wurde bis ins Obergeschoss unter Verwendung von Feldsteinen errichtet. Er zeigt den für die Renaissance verbindlichen Typ des „Festen Hauses“. Die Nord- und die Südseite des Gebäudes zeigen die für das Schloss charakteristischen Giebelfronten mit steilen und parallel verlaufenden Satteldächern. An der nördlichen Hoffassade befindet sich der vorgelagerte, aus der Mittelachse verschobene Treppenturm mit einer aus Schiefer gedeckten Schweifhaube.Im Festsaal des Schlosses befinden sich ca. 40 Gemälde, die der Soldatenkönig zwischen 1735 und 1739 im Schloss Kossenblatt eigenhändig malte und die erst 1863 nach Wusterhausen gelangten. Vor dem Schloss liegen die beiden Kavaliershäuser, die zusammen den trapezförmigen Schlosshof bilden.

  • Rosefahrer

    Im Moment etwas ungepflegter Aussenbereich.

  • Krauter

    das muss man sich anschauen

  • Hendrik

    Ein kurzer Abstecher zum Schloss, damit man es mal gesehen hat.

  • Manfred

    Sieht sher hübsch aus. Auf dem weiteren Weg zum Bahnhof wartet auch ein schöner Biergarten.

  • RadlerJan

    Sehenswertes Schloss mit interessanter Geschichte.
    Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_K%C3%B6nigs_Wusterhausen

  • Höhe40 m