Routenplaner
57

Sowjetisches Ehrenmal

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
122 von 133 Fahrradfahrern empfehlen das

Tips

  • Stefan

    Es ist wirklich schön zu sehen, in welch tadellosem Zustand dieses Ehrenmal ist - sehr beeindruckend.

  • Tourismusverein Berlin-Pankow e.V.

    Schon vom Eingang aus fallen der Obelisk und die Hauptskulptur ins Auge. Sie zeigt die trauernde „Mutter Heimat“ mit ihrem von der Fahne des Sieges bedeckten gefallenen Sohn. Vor allem aber bestimmen Grabplatten dieses Ehrenmal: Sie erinnern an die über 13.000 Angehörige der Roten Armee, die zwischen 1947 und 1949 hier auf einem 27.500 Quadratmeter großen Soldatenfriedhof bestattet wurden. Die meisten von ihnen konnten nie identifiziert werden. 2647 Namen sind verewigt auf 100 Tafeln in der Mauer, die das Ehrenmal umgibt. Gestorben waren die Soldaten, unter ihnen auch 120 Frauen, entweder im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland oder in dessen Kriegsgefangenenlagern. Einige von den hier Bestatteten sind in jenem Zwangsarbeiterlager ums Leben gekommen, das während des Zweiten Weltkriegs im südlichen Teil der Schönholzer Heide bestand. Im November 1949 wurde das Ehrenmal eingeweiht, gestaltet nach Entwürfen des sowjetischen Bildhauers Iwan G. Perschudtschew sowie der Architektengruppe K.A. Solowjow, M.D. Belawenzew und W.D. Koroljow.Öffnungszeiten: April bis September von 7:00 bis 19:00 Uhr,
    Oktober bis März von 8:00 bis 16:00 Uhr

  • Loth

    Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide in Berlin-Pankow wurde von Mai 1947 bis November 1949 errichtet und hat eine Fläche von 27.500 m². Die Schönholzer Heide, im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel, war während des Zweiten Weltkriegs Standort eines großen Zwangsarbeiterlagers. Nach dem Krieg entstand hier im nordwestlichen Teil des Parks zusammen mit den Ehrenmalen im Tiergarten und im Treptower Park das dritte sowjetische Ehrenmal in Berlin. Ein weiteres befindet sich in Berlin-Buch im Bucher Schlosspark.Das Ehrenmal ist eine Gedenkstätte und Soldatenfriedhof der sowjetische Kriegsgräberstätten auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März/April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden.

  • feinradfahrer

    Zum Gedenken an gefallene russische Soldaten. Monumentale Anlage.

  • Höhe90 m