Sie sind der ultimative Traum von Stollenrittern und Flowhelden: Abfahrten, die kein Ende zu haben scheinen. Die dich gerade genug fordern, um die Spannung hoch zu halten, aber schnell genug sind für das Rauschen im Ohr. Wir nennen sie Supertrails. Fast wie Superman. Nur diese Trails gibt es wirklich. In allen Könnensstufen und Höhenlagen, querbeet durch bekannte und geheime Mountainbike-Regionen. Alles was du brauchst ist dein Bike und ein wenig Zeit. Der Trail ruft!

Sie sind der ultimative Traum von Stollenrittern und Flowhelden: Abfahrten, die kein Ende zu haben scheinen.

Wie gehe ich es an?

Rauf

Der Weg auf den Berg kostet einiges an Kraft und Ausdauer, aber du liebst es ja, dich selber herauszufordern und deinen inneren Schweinehund zu besiegen. Oben einmal angekommen vergisst du sofort die Anstrengungen, die hinter dir liegen, und freust dich auf die Abfahrt. Genau deshalb am besten schon beim Hochfahren die Kraft richtig einteilen, um auch wieder gut ins Tal zu kommen. Besser gemütlich und mit niedrigen Gang gleichmäßig nach oben kurbeln, als an jeder zweiten Kurve eine Pause zu machen. Das laugt nämlich viel mehr aus und kann den Weg auch unerträglich lang erscheinen lassen. Viel trinken und die Umgebung genießen. Nach oben geht es genauso wie nach unten in deinem eigenen Tempo.

Runter

Eines vorweg: Geh es langsam an. Erst mal Schotterstraßen, dann flowige Trails, kleine Waldwege und dann steinigere und steilere Wege. Es macht nämlich nichts weniger Spaß, als sein Bike den Berg hinunter zu schieben. Fahrtechnik einfach Schritt für Schritt angehen. Es steckt schon etwas Können dahinter, Spitzkehren zu fahren oder über Felsen zu hüpfen. Ja sogar richtiges Bremsen will gelernt sein. Also fang mit einfachen Trails an und fühl dich hinein. Denn das Wichtigste an der ganzen Sache ist ja, dass du Spaß hast.

Sicher in den Bergen unterwegs

Wetter

Die Wettervorhersage gehört zu einem Tag in den Bergen wie ein reichhaltiges Frühstück. An einem Tag kannst du hier alles erleben, von extremer Hitze, über Schnee, bis Gewitter. Schon beim Packen solltest du dich informieren, wie das Wetter werden soll – und dann trotzdem für alle Eventualitäten gerüstet sein. Unterwegs sind die Hüttenwirte die beste Quelle, außerdem die Website des Alpenvereins und im Zweifel einfach andere Menschen unterwegs.

Gefahren

Ausgesetzte Wege, schmal und steil, Steinschlag – in alpinem Terrain ist besondere Vorsicht geboten. Maßgeblich ist auch hier gewissenhafte Planung, passende Ausrüstung und eine gesunde Selbsteinschätzung. Hast du selbst noch keine Erfahrung, ist es ratsam, mindestens eine bergerfahrene Person dabei zu haben.

Rücksicht

Egal ob auf einem beliebten Wanderweg oder fernab von jeglicher Zivilisation: Handle stets bedacht und nimm Rücksicht auf andere Menschen und die Natur. Unter steilen Hängen kann immer ein Weg verlaufen, auch wenn du ihn nicht direkt siehst. Vermeide es also, Steine zu lösen. Verlasse einen Ort stets so, wie du ihn vorgefunden hast und begegne anderen Lebewesen mit Respekt und Rücksicht, egal ob Mensch oder Tier.

Notrufnummer

Notiere dir die Nummer der örtlichen Bergrettung und achte immer darauf, noch etwas Restakku am Handy zu haben. Sei dir bewusst, wo du bist, um im Fall der Fälle genaue Angaben machen zu können.

  • Bergrettung Deutschland: 112
  • Bergrettung Österreich: 140
  • Bergrettung Italien: 118

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