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Jair

SGV: Singing in the rain

SGV: Singing in the rain

03:18
14,7 km
4,5 km/h
180 m
170 m

Tourenverlauf

Start
734 m
1,52 km
3,02 km
5,34 km
9,23 km
14,7 km
Ziel

Tourenprofil

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Jair war wandern.

20. Oktober 2019

Kommentare

  • Jair

    Die Sonne schien nicht gerade, aber es war trocken-trübes Herbstwetter, als sich die 6 Unentwegten (Marita, Siggi, Helga, Ulrich, Monika und Anton) auf den Weg machten. Rund um die Bevertalsperre sollte es gehen: 11,5 km weit (ähem, hüstel, Blick auf die Kilometeranzeige werf!)
    In bester Stimmung brachen wir auf. Neugierig beobachtete uns ein Fischreiher aus der Entfernung. Vorbei an der Zornigen Ameise ging die abwechslungsreiche Tour zum Campingplatz, dann über einen ersten Vordamm. Mittlerweile ließen die Wolken einen leichten Sprühregen fallen - Grund genug, dass sich die Wanderer in ihre Regenumhänge hüllten bzw. die Schirme aufspannten.
    Immer wieder spitzelte die Bever durch die bunten Blätter des Herbstwaldes. Wenn auch der Regen stärker wurde - wir liefen in bester Stimmung weiter an den Ufern der Talsperre entlang. Gegen Mittag kniff der Hunger: Siggi wusste von einem leeren Carport, der ganz nah war. Wir erreichten ihn nach knapp 20 Minuten. Er war brutal von 2 Personenwagen besetzt worden. Na gut - das Essen schmeckte auch gut unter einem Baum.
    Der Regen hatte mittlerweile nachgelassen. Doch wir trauten dem Frieden nicht und blieben in den Regensachen. Und tatsächlich - wenige Minuten später öffnete der Himmel seine Schleusen erneut.
    Levenhausen - Großhöhfeld: Mittlerweile hatten wir den Eindruck, dass der Parkplatz nicht mehr weit sein könnte. Er täuschte: über wunderschöne schmale Pfädchen, einmal sogar über eine Furt ging es weiter nach Südwesten in Richtung Staudamm.
    Rechtschaffen müde erreichten wir ihn schließlich. Da holte der Himmel zum großen Finale aus: Der Regen prasselte nur so auf uns herab, und auf dem ungeschützten Kamm des Staudamms wurde alles an uns nass, dass sich nicht unter etwas Regensicherem verbergen konnte.
    Müde, aber zufrieden kamen wir zu den Autos zurück. Bei der Rückfahrt sorgte eine hoch aufgedrehte Heizung für ein bisschen Trocknung und Wärme.
    Vielen Dank an Marita und Siggi für eine wunderschöne, wenn auch feuchtfröhliche Wanderung!

    • 20. Oktober 2019

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