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Aktueller Track: 12 NOV 2016 10:47

04:51
36,9 km
7,6 km/h
830 m
840 m

Gemacht von Marc

12.11.2016

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Fotos

bei der Georgshöhe
Weißer Hirsch mit Blick in's Bodetal

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Kommentare

  • Marc

    Hammer-Runde bei lustigem Wetter irgendwo zwischen Herbst (ordentlich Laub) und Winter (weiter oben gab es Schnee). Fließendes Wasser auf den Felsen und Schlamm waren auch im Angebot. Der kurze, steile Weg vom Wurmbach zum Glockenstein (da war Schieben schon richtig anstrengend) ist verbesserungswürdig, die kleine Abfahrt an den Sommerklippen haben wir uns geschenkt. Weiterhin weggekürzt wurde eine Runde hinter dem Weißen Hirsch über Luppbode, Tiefenbach-und Dambachtal. Der Boden fuhr sich aufgrund des Wetters schwer, deshalb ging es später zum Hexentanzplatz auch ein Stück Strasse hoch. Bodetal war spannend zu fahren (z.T. rutschig, große Absätze und enge Kehren) und wunderschön anzuschauen. Die Abfahrt den Hexenstieg runter war dann schön laubbedeckt, gut holprig, aber deutlich schneller. Dann locker Abradeln am Ortsrand von Thale und der Bode entlang, am Kahlenberg habe ich dummerweise den richtigen Weg verpasst. Tolle Tour mit ordentlich Anspruch an die Fahrtechnik, gerne nächsten Herbst/Winter wieder!

    • 12.11.2016

  • hallunke

    Oh, oh! Eine beinahe identische Runde hatte ich letztes Jahr April gemacht (gleich nachdem ich den neuen Rahmen hatte), nur genau anders herum. Jetzt habe ich vor paar Tagen gelesen, dass wäre illegal - in dem Harztourenbuch schreiben sie, der Harzer Hexenstieg soll zwischen Thale und Treseburg für Radler gesperrt sein (Wanderer dürfen ja schon wieder durch). Ich hatte etwaige Verbotsschilder damals irgendwie in der Dämmerung "übersehen", man kam ja auch recht gut durch und mit Wanderern gab es auch keine Probleme. Verstehe also das Verbot nicht so recht...

    • 17.11.2016

  • Marc

    Keine Ahnung, ob für Radler ausdrücklich gesperrt ist. Z.Z. ist eh für alle gesperrt, man hat Angst vor Felsabbrüchen und Steinschlag. Aber für einen gesperrten Weg haben wir doch allerhand Wanderer getroffen, alle sehr freundlich. Ich wollte die Tour sowieso im Herbst/Winter machen, da mir im Sommer zu viele Leute dort unterwegs sind. Hat jetzt natürlich den Nachteil, daß ein paar Stellen (2 oder 3) einfach wegen der Nässe nicht zu schaffen waren.

    • 17.11.2016

  • hallunke

    Dann haben sie die Schilder wohl auch für die Wanderer "einfach" stehenlassen. Vielleicht können sie dann behaupten, sie hätten gewarnt. Im vergangenen Jahr hieß es mal, die Sicherungen seien nun abgeschlossen und man dürfte wieder durch (etwa seit Mai). Entsprechend enttäuscht war ich, als ich den Hinweis in dem (ziemlich aktuellen) Buch gefunden hatte. Naja, man muss ja nicht alle Paragraphen sklavisch einhalten...

    • 17.11.2016

  • Marc

    Nö, muss man nicht. Hatte auch mehr den Eindruck, daß die Sperrung so viel bedeutet wie: wenn euch ein Stein auf'n Kopp fällt, seid ihr selber schuld und braucht nicht angerannt kommen von wegen Haftung.
    Wie im Westharz. Da wird man vor abbrechenden Asten im Wald gewarnt ...

    • 17.11.2016

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