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Komoot
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Durch das Tal des Zanskar nach Martselang

Schwer
10:22
105 km
10,2 km/h
2 680 m
2 410 m
Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

Geplant von komoot

21.12.2016

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Tourenverlauf

A
0 m
Start
1
100 m
1
© OSM

Indus und Zanskar Zusammenfluss

Mountainbike-Highlight

Oberhalb des Zusammenflusses des Indus- und des Zanskar-Flusses geht tagtäglich ein Wind, der einen wortwörtlich umhaut. Man braucht also schon etwas Leidensfähigkeit um die Szenerie zu beobachten. Der gründliche Indus vermischt sich dort widerwillig mit dem schokoladenfarbenen Zanskar, was eine Phasengrenze zwischen den Flüssen erzeugt.
Unweit davon kann man außerdem den "Magnetic Hill" bestaunen. Laut den Indern soll man an dieser speziellen Stelle ohne eigenes Zutun bergauf rollen. Elektromagentischer Voodoo soll dafür verantwortlich zu sein. Um es vorweg zu nehmen: tatsächlich rollt dort nichts hinauf, sondern die Straße erscheint auf Grund einer optischen Täuschung lediglich, als würde sie bergauf führen. Dennoch ist es eine witzige Spielerei, um die eigenen Wahrnehmung zu täuschen, denn es fühlt sich tatsächlich sehr seltsam an.

Tipp von
Niko
2
54,2 km
1
© OSM

Murmeltiere überall

Mountainbike-Highlight

Eigentlich müsste dieses Highlight den kompletten Abschnitt umfassen, denn die Murmeltiere dürften in ihrem Bevölkerungswachstum selbst das der Inder überschreiten. Hinter jedem Stein versteckt sich eines dieser knuffigen Tierchen und aus jedem Grasloch dringt hektischen Fiepsen, um die übrigen Murmeltiere zu warnen. An Niedlichkeit sind die Tierchen jedenfalls nicht zu übertreffen, speziell, wenn sie auf den Hinterläufen durch die Gegend spähen.

Tipp von
Niko
3
80,8 km
1
© OSM

Abfahrt vom Kongmaru La

Mountainbike-Highlight (Abschnitt)

Es ist wahrlich eine Tortur, nach vier Tagen Mountainbiken, Schieben, Tragen und Fluchen noch diesen Pass zu bezwingen. Mit seinen 5515 Metern scheint er von unten gar unbezwingbar, was sich während des steilen Aufstieges auch genau so anfühlt. Und kurz bevor man sich schon am Ende seiner Kraft sieht, wird es nochmal steiler. Doch wer hartnäckig bleibt und es auf die Passhöhe schafft, der darf sich über gute 1500 Tiefenmeter Downhill freuen, der so manchen Alpenklassiker des Platzes verweist. Von oben bis unten fahrbar, will man eigentlich gar nicht anhalten und tut es lediglich, um einmal den Fluss zu queren. Besser kann eine fünftägige Unternehmung in den Bergen nicht enden.

Tipp von
Niko
B
105 km
Ziel

Höhenprofil

Wegtypen

Singletrail: 67,4 km
Nebenstraße: 152 m
Straße: 37,9 km

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 1,74 km
Naturbelassen: < 100 m
Loser Untergrund: 65,6 km
Asphalt: 37,9 km
Unbekannt: 152 m

Wetter

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