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Kreta: 976 Stufen zum Moni Katholiko und zurück

01:08
1,95 km
1,7 km/h
190 m

Tourenverlauf

Start
75 m
Der Klostergarten
Das Kloster Moni Gouverneto
Der Weg geht stetig abwärts
823 m
Eidechse
Alte Backsteinhäuser markieren den Eingang zur Höhle
Im Eingangsbereich der Höhle Arkoudiotissa: Eine kleine Kapelle, direkt an die Höhlenwand gelegt.
Es tropft in der Höhle...
Der Namensgeber für die Bärenhöhle
Rundhaus
Eine Steinbrücke umspannt das Tal
Das Kloster Katholikó
Die Höhle wird durch das Sonnenlicht in ein mysthisches Licht getaucht
Eremitenhöhle des Johannes (hat hier im 10 Jhd. gelebt)
Das Innere der Klosterkirche
Drachenwurz - hochinteressant zu lesen: http://derstandard.at/1285200727024/In-unseren-Waeldern-Die-trickreichen-Insektenverfuehrer
Noch ein Blick auf die beeindruckende Steinbogenbrücke und gleichzeitig der Abschied von Kreta (nach dem Aufstieg :-) )
1,95 km
1,95 km

Tourenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Wolf_gang war wandern.

10. Mai 2017

Kommentare

  • Wolf_gang

    Ein mit Natursteinen gepflasterter Weg führt vom Moni Gouverneto an der Bärenhöhle (s.u.) vorbei hinunter in eine sich zum Meer öffnende Schlucht bis zum Moni Katholiko, ein heute verlassenes Kloster, das vermutlich schon im 5. oder 6. Jahrhundert gegründet wurde. Die Klosterkirche reicht weit in eine natürliche Höhle in die Felswand hinein.Das Kloster wurde im 16. Jahrhundert wegen mehrmaliger arabischer Piratenüberfälle (Sarazenen) zugunsten von Moni Gouverneto aufgegeben. Eine architektonische Besonderheit des Klosters ist die ca. 30 Meter lange und 12 Meter breite Bogenbrücke, die die Schlucht überbrückt in dessen Senke das Kloster gebaut ist. Die aus behauenem Sandstein und Naturstein errichtete Brücke ist wie auch die anderen Klostergebäude außergewöhnlich gut erhalten.In der Nähe von Katholiko gibt es zahlreiche Höhlen in den Felswänden, in denen einst Eremiten lebten, unter anderen direkt neben dem Kloster die Höhle des heiligen Johannes von Gouverneto (Johannes der Fremde), der um das Jahr 1100 gewirkt haben soll. Die 150 Meter lange Höhle ist zu 40 Metern begehbar. Die Legende berichtet, dass Johannes von Gouverneto auf der Flucht auf seinem Mantel aus dem Nahen Osten über das Meer an der Küste von Akrotiri, unterhalb der heutigen Klosterruine, landete. Danach lebte er mit 98 Gefährten in den dortigen Höhlen, wo er auch starb.Die Schlucht, die von der Klosterbrücke überspannt wird, ist begehbar und endet an der sogenannten "Seeräuberbucht" im Meer. Hier befinden sich auch die Reste der Steinbrüche, in denen einst der leichte, poröse Sandstein („Aeolos“) abgebaut wurde, der in den oberhalb der Schlucht liegenden Klöstern verbaut wurde.Arkoudiotissa (auch Arkoudospilios, übersetzt: die Bärin oder Bärenhöhle): Gelegen zwischen den Klöstern Moni Gouverneto und Moni Katholiko im Norden Akrotiris ist diese Grotte nach einem bärenförmig aussehenden Stalagmiten benannt. Man vermutet, dass die Höhle schon in neolithischer und minoischer Zeit kultischen Zwecken diente. In klassischer Zeit wurde hier die Göttin Artemis verehrt, der der Bär heilig war. Linksseitig des Höhleneingangs befindet sich die kleine Kapelle der Panagia Arkoudiotissa (Muttergottes von der Bärenhöhle) aus dem 16. Jahrhundert, in deren Verehrung sich Elemente des antiken Kultes erhalten haben.Aus Wikipedia

    • 20. Mai 2017

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