Schwarzwaldverein e.V. hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Mittelweg Etappe 3: Besenfeld - Zwieselberg

Schwer
07:05
26,1 km
3,7 km/h
380 m
330 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
1,64 km
© OSM

Toller Blick ins Murgtal

Fahrrad-Highlight (Abschnitt)

9,05 km
© OSM

Eichbrönnle-Hütte

Fahrrad-Highlight

16,9 km
© OSM

Grillplatz Hüttenteich

Wander-Highlight

19,7 km
© OSM

Markplatz Freudenstadt

Wander-Highlight

21,3 km
© OSM

Tannenhütte

Wander-Highlight

21,7 km
© OSM

Waldcafé Teuchelwald

Wander-Highlight

22,1 km
© OSM

Agnes-Ruhe

Wander-Highlight

24,7 km
© OSM

Naturpfad Zwiselberg - FDS

Wander-Highlight (Abschnitt)

26,0 km
© OSM

Zwieselberg

Wander-Highlight

26,1 km
Ziel

Wegtypen

Bergwanderweg: 100 m
Wanderweg: 1,85 km
Weg: 20,3 km
Fußweg: 1,18 km
Nebenstraße: 1,21 km
Straße: 1,33 km
Bundesstraße: 109 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 1,63 km
Loser Untergrund: 1,14 km
Kies: 17,1 km
Befestigter Weg: 897 m
Asphalt: 4,76 km
Unbekannt: 494 m

Wetter

Schwarzwaldverein e.V. hat eine Wanderung geplant.

2. April 2020

Kommentare

  • Schwarzwaldverein e.V.

    Auf einsamen Waldwegen wandern wir von Besenfeld oberhalb des Murgtals nach Freudenstadt und von dort weiter in eine alte Holzhauersiedlung auf dem Zwieselberg.Wir starten in Besenfeld bei der Bushaltestelle am Alten Rathaus. Besenfeld, Teilort der Gemeinde Seewald, ist seit alter Zeit ein wichtiger Knotenpunkt der Verkehrswege von Freudenstadt nach Pforzheim und vom Murgtal nach Nagold. In der Ortsmitte kommen wir an der Laurentiuskirche vorbei, die aus einer ehemaligen Kapelle zum Hl. Laurentius hervorging. Am Ortsausgang führt uns der Mittelweg in den Wald und alsbald zur Ruine Königswart , den Überresten eines auf den Pfalzgrafen Rudolf von Tübingen zurückgehenden Baus aus dem frühen 13.Jahrhundert. Von hier können wir einen schönen Ausblick ins Murgtal genießen.Nach einer ausgedehnten Waldwanderung, leider ohne weitere Aussichtspunkte ins Murgtal erreichen wir Freudenstadt mit seinem mächtigen Marktplatz. Freudenstadt, eine Stadt mit wechselvoller Geschichte, wurde 1599 von Herzog Friedrich I. mitten im Nordschwarzwald gegründet mit dem Ziel, hier eine Residenz als Stützpunkt und Verbindung seiner schwäbischen und französischen Besitzungen zu haben. Der Herzog verfolgte darüber hinaus aber auch wirtschaftliche Interessen, z.B. bei der so möglichen Förderung des Bergbaus im nahe gelegenen Christhophstal, wo im 16.Jh Erz gefördert und daraus Silber und Kupfer gewonnen wurde. Ein schnelles Anwachsen der Bevölkerungszahl der neu gegründeten Stadt erreichte der Herzog durch die Ansiedlung von protestantischen Glaubensflüchtlingen aus dem katholischen Habsburgerreich.Der Herzog beauftragte seinen Baumeister Heinrich Schickardt, die neue Stadt zunächst am Reißbrett nach quadratischem Grundriss zu planen. So ist ein Stadtzentrum entstanden, das in seiner Form an einen Mühle-Spielplan erinnert. Im Zentrum war ursprünglich ein Schloss für den Herzog geplant, das aber nie gebaut wurde. So ist der große Marktplatz geblieben, der heute der größte Marktplatz in Deutschland ist. In einer Ecke des Marktplatzes hat Schickardt eine Kirche als Winkelkirche geplant und damit angepasst an den quadratischen Grundriss des Marktplatzes. Im weiteren Verlauf der Stadtgeschichte wurde Freudenstadt zur Festung ausgebaut, wurde Garnisonsstadt, bis gegen Ende des 19.Jh der stetig wachsende Kurbetrieb zu neuem Aufschwung verhalf. Die Stadt wurde gegen Ende des 2.Weltkriegs stark zerstört, der Wiederaufbau erfolgte im Stil der ursprünglichen Stadtgründung. Dies hat auch dazu beigetragen, dass auch Freudenstadt heute immer noch attraktiver Fremdenverkehrsstandort ist mit gepflegten Kuranlagen und einem modernen Kongresszentrum.Von Freudenstadt führt der Mittelweg auf gepflegten Wegen weiter Richtung Zwieselberg, das wir nach Querung des Tals der Kleinen Kinzig erreichen und dort unsere Etappe beenden.Die Etappe verläuft zumeist angenehm auf Forstwegen im Wald, hat drei längere Anstiege, den letzten kurz vor dem Ziel in Zwieselberg.(Text Peter Grotz)

    • 25. April 2020

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