Schwarzwaldverein e.V. hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Mittelweg Etappe 4: Zwieselberg - Schiltach

Schwer
06:24
23,1 km
3,6 km/h
230 m
740 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
7,48 km
© OSM

Schmidsberger Platz

Mountainbike-Highlight

10,2 km
© OSM

Ausblick

Mountainbike-Highlight

12,0 km
© OSM

Emilshütte

Mountainbike-Highlight

15,8 km

Aussichtspunkt

Aussichtspunkt
17,2 km
© OSM

Teisenkopf Aussichtsturm

Wander-Highlight

18,4 km
© OSM

Mattenweiher

Wander-Highlight

22,7 km
© OSM

Schiltach Altstadt

Wander-Highlight

23,1 km
© OSM

Gerberviertel

Wander-Highlight

Wegtypen

Bergwanderweg: 8,32 km
Wanderweg: 1,62 km
Weg: 11,4 km
Fußweg: < 100 m
Nebenstraße: 959 m
Straße: 782 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 10,7 km
Loser Untergrund: 3,86 km
Kies: 6,61 km
Befestigter Weg: 1,32 km
Asphalt: 518 m
Unbekannt: < 100 m

Wetter

Schwarzwaldverein e.V. hat eine Wanderung geplant.

2. April 2020

Kommentare

  • Schwarzwaldverein e.V.

    Die 4. Etappe des Mittelwegs führt entlang der ehemaligen Grenze zwischen Baden und Württemberg durch ausgedehnte Waldgebiete. Vom Teisenkopfturm gibt es eine prächtige Aussicht ins Kinzigtal, bevor das Ziel im Flößerstädtle Schiltach im Kinzigtal erreicht wird.Ausgangspunkt ist Zwieselberg, einst eine Holzhauersiedlung im Dienste des Klosters Rippoldsau, heute mit knapp 100 Einwohnern der kleinste Stadtteil Freudenstadts. Im weiteren Wegverlauf stehen Grenzsteine mit dem badischen Wappen und den drei Hirschstangen der Württemberger am Weg. Ein ausgedehntes Waldgebiet auf der Höhe zwischen Wolftal und dem Tal der Kleinen Kinzig wird durchquert. Schmidsberger Platz und weiter über das Sulzerköpfle zum Tor bis zur Emilshütte sind große Wegkreuzungen und Passhöhen, die Verbindungen zwischen den beiden Tälern markieren. Von diesen großen Plätzen wurden früher die Holzstämme auf Rutschen ins Tal "geriest". Zum Ende unserer Etappe gibt es auf dem Teisenkopf noch einen besonderen Höhepunkt: Der Teisenkopfturm, von der Ortsgruppe Schiltach/Schenkenzell des Schwarzwaldvereins renoviert und gepflegt, bietet sehr schöne Ausblicke auf das Kinzigtal, bevor es dann recht steil hinunter ins KInzigtal und nach Schiltach geht.Schiltach ist ein sehenswertes Städtle, das schon im Mittelalter durch die Flößerei und die Gerberei zu beträchtlichem Wohlstand gelangt ist. Prächtige Fachwerkhäuser rund um das 1593 erbaute Rathaus zeugen von der damaligen Blütezeit. Aber auch heute ist Schiltach Standort weltweit tätiger Betriebe wie zum Beispiel der Firma Hansgrohe, die Sanitärprodukte vertreibt.Die heutige Etappe verläuft größtenteils im Wald, zum Teil auf verwurzelten Pfaden, die Aufmerksamkeit erfordern und endet mit einem teilweise steilen Abstieg nach Schiltach.(Text Peter Grotz)

    • 25. April 2020

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