Schwarzwaldverein e.V. hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Mittelweg westliche Variante Etappe 8: Lenzkirch - Häusern

Schwer
06:30
22,3 km
3,4 km/h
620 m
550 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
292 m
© OSM

Lenzkirch

Wander-Highlight

5,34 km
© OSM

Schöner Schwarzwald!

Wander-Highlight

7,70 km
14,1 km
© OSM

Staumauer Schluchsee

Wander-Highlight

21,7 km
© OSM

Wittlisberger Kapelle

Wander-Highlight

22,3 km
Ziel

Wegtypen

Bergwanderweg: 844 m
Wanderweg: 616 m
Weg: 11,6 km
Fußweg: 1,71 km
Nebenstraße: 4,65 km
Straße: 2,78 km
Bundesstraße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 157 m
Loser Untergrund: 1,99 km
Kies: 10,8 km
Befestigter Weg: 1,03 km
Asphalt: 7,80 km
Unbekannt: 573 m

Wetter

Schwarzwaldverein e.V. hat eine Wanderung geplant.

3. April 2020

Kommentare

  • Schwarzwaldverein e.V.

    Vom heilklimatischen Kurort Lenzkirch geht es vorbei am Schluchsee und auf den Spuren früherer Glasbläser und Glasträger weiter nach Häusern.Nach dem Start der Etappe in Lenzkirch führt der Weg zunächst einmal eine ganze Weile bergauf bis auf 1.100 Meter bei den Waldhöfen. Dort verzweigen sich die beiden Varianten des Mittelwegs und treffen erst am gemeinsamen Ziel in Waldshut wieder zusammen. Von der Höhe bei den Waldhöfen geht es auf der westlichen Variante langsam bergab zum Schluchsee. Unterwegs empfiehlt sich unbedingt ein Abstecher zum Riesenbühlturm wegen der großartigen Rundsicht von dort auf den Schluchsee, den Feldberg, hinüber zur Baar und bei gutem Wetter bis zu den Alpen.Der Wanderweg führt eine Weile entlang des Schluchsees, dem größten See im Schwarzwald und zugleich dem höchst gelegenen Talsperrensee in Deutschland. Der Schluchsee ist der größte von mehreren Stauseen des Schluchseewerks und dient als Reservoir zur Nutzung von Wasserkraft für die Stromerzeugung.Von der mächtigen Staumauer des Schluchsees geht es hinunter nach Eisenbreche und von dort wieder hinauf nach Blasiwald. In der Gegend standen früher mehrere Glashütten, in denen Glaswaren hergestellt wurden. Der Betrieb einer Glashütte war im Mittelalter ein Monopol sowohl der Grundherren der Region wie auch von Klöstern, hier des Klosters St. Blasien, das nur wenige Kilometer entfernt liegt. Wissenswertes rund um die Glasbläser und Glasträger gibt es auf dem Glasträgerweg zu entdecken. Das Gewerbe war stets auch sagenumwoben und lieferte Stoff für Märchen.Häusern ist hervorgegangen im 11. Jahrhundert aus dem Wittlisberger Hof als Bruderhof des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen. Es gibt aber auch Verbindungen zum Kloster St. Blasien. An der Stelle des alten Wittlisberger Hofes wurde 1995 die Wittlisberger Kapelle errichtet, die unmittelbar am Mittelweg liegt und von der man eine wunderbare Aussicht auf Häusern und seine Umgebung hat.(Text Peter Grotz)

    • 25. April 2020

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