MOUNTAINBIKE Magazin hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Friedensweg: Rifugio Altissimo – Riva

Schwer
01:20
15,3 km
11,4 km/h
10 m
2 000 m
Schwere Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

Tourenverlauf

Start
45 m
© OSM
400 m
© OSM

Vista panoramica dal "Altissimo"

Mountainbike-Highlight

12,7 km
© OSM

Torbole - Riva del Garda

Mountainbike-Highlight

15,3 km
Ziel

Wegtypen

Singletrail: 8,63 km
Weg: 1,45 km
Fahrradweg: 1,42 km
Nebenstraße: 463 m
Straße: 1,27 km
Bundesstraße: 2,07 km

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 6,83 km
Naturbelassen: 1,05 km
Loser Untergrund: 1,72 km
Kies: 118 m
Befestigter Weg: 3,30 km
Asphalt: 2,15 km
Unbekannt: 133 m

Nützliche Tipps

  • Die Wegoberfläche eines Abschnitts deiner Tour ist möglicherweise nicht zum Fahren geeignet

    Auf einigen Abschnitten der Tour ist die Wegoberfläche wahrscheinlich nicht für deine gewählte Sportart geeignet.

  • Enthält einen Abschnitt der über Stufen nach oben oder unten führt

    Möglicherweise musst du dein Rad tragen.

  • Enthält einen Abschnitt auf dem Radfahren verboten ist

    Hier wirst du absteigen und schieben müssen.

Wetter

MOUNTAINBIKE Magazin hat eine Mountainbiketour geplant.

28. April 2020

Kommentare

  • MOUNTAINBIKE Magazin

    Späte Belohnung! Am vierten und letzten Tag des Trentino-Crosses wartet die wahrscheinlich legendärste Abfahrt am Gardasee – 2000 Tiefenmeter – inklusive Sentiero 601 – hinab zum Gardasee-Ufer.Kondition: leicht
    Fahrtechnik: mittel bis schwer (S2 mit vielen Stellen S3 auf der Singletrail-Skala)
    Route: Rif. Altissimo (2059 m) – Weg Nr. 601 – Monte Varagna (1780 m) – Prati di Nago – Malga Casina (1045 m) – Malga Zures (693 m) – Weg Nr. 601 – Torbole (68 m) – Riva del Garda (66 m) Beschreibung: Das Beste zum Schluss! Nach einer gemütlichen Nacht 2000 Meter über dem Gardasee wartet am vierten und letzten Tag der bekannteste (und schwierigste Teil) des Sentiero della Pace – der legendäre „Sechs-Null-Eins“ hinab nach Torbole. Für Fahrtechnik-Chefs gilt es auf dem 2000-Tiefenmeter-Sinkflug zum Lago so einige harte Trail-Nüsse zu knacken. Das Gute: Man kann jederzeit vom tricky Trail auf die Fahrstraße wechseln. Diese beginnt am Monte Varagna auf knapp 1700 Metern Höhe und ist ab dem Parkplatz (1520 m) bis zum Lago-Ufer fein asphaltiert. Nach diesem ultimativen Downhill streckt man in Torbole am besten erst einmal die Füße in den Lago. Und kurbelt dann ganz easy auf dem Radweg hinüber zur Hafenpromenade in Riva.

    • 28. April 2020

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