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Pyrenäen: MTB-Tour zu den Cebollar-Ruinen

Schwer
03:22
21,3 km
6,3 km/h
1 240 m
1 210 m
Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

Tourenverlauf

Start
21,3 km
Ziel

Wegtypen

Singletrail: 6,62 km
Weg: 10,0 km
Nebenstraße: 127 m
Straße: 4,57 km

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 5,05 km
Loser Untergrund: 11,6 km
Asphalt: 4,57 km
Unbekannt: 127 m

Nützliche Tipps

  • Enthält einen sehr steilen Anstieg

    Eventuell musst du dein Rad schieben.

Wetter

MOUNTAINBIKE Magazin hat eine Mountainbiketour geplant.

29. April 2020

Kommentare

  • MOUNTAINBIKE Magazin

    Torla liegt gut 45 Kilometer von Aínsa entfernt auf 1032 Meter Höhe. Die weite Anreise lohnt sich aber, denn der typisch aragonische Ort ist das Tor zum Nationalpark Ordesa y Monte Perdido und bietet fettes Panorama auf das 2845 Meter hohe Mondarruego-Massiv. Achtung: Diese Tour ist wesentlich alpiner als die Routen rund um Aínsa.Beschreibung:
    Von Torla geht es erst einmal auf die große Hauptstraße N-206, die in Richtung Linás de Broto führt. Aber bereits nach drei Kilometern führt ein langer Schotter-Uphill rechts von der Hauptstraße weg. Vorbei an der Eremitage San Miguel führt die Bergpiste auf über neun Kilometern Länge hinauf auf die 1938 Meter hohe Coasta-Ebene. Oben angekommen, bietet ein anspruchsvoller Trail nicht nur fahrtechnische, sondern auch optische Leckerbissen. Bei den Cebollar-Ruinen geht es durch einen Buchenwald hinab in Richtung Fluss Ara. Hier bietet sich ein Abstecher zur Navarros-Brücke an, bevor die Tour oberhalb der Navarros-Schlucht zum Campingplatz San Antón und von dort zum Ausgangspunkt in Torla zurückführt.
    Highlights:
    Nicht nur der Blick auf das Mondarruego-Massiv ist ein Foto wert. Optisch wird man auf dieser Tour sehr verwöhnt – wenn man auf die herbe Schönheit der Pyrenäen steht.
    Variante:
    Kurz nach Torla gibt es die Möglichkeit, über einen anspruchsvollen Trail (La Baguerre) bergauf zum Anfang der Schotterpiste zu gelangen. Erspart zwar die Asphalttreterei, ist aber ein echter Kaltstarter.

    • 29. April 2020