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Bösenburgrunde 6.Juli '17

03:46
65,0 km
17,2 km/h
590 m
530 m

Gemacht von Marc und Hans

06.07.2017

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Kommentare

  • Marc

    Schöne Feierabend-Runde mit Kirche Bösenburg als Wendepunkt. Von Quillschina bis Hedersleben ging es fast schnurgerade und flott auf dem Standart-Verbinder, teilweise hat es ordentlich gestaubt. In Burgsdorf hätten wir noch ein paar Meter auf der alten Eisenbahnstrecke bis zur Brücke weiterfahren können, der Weg existiert. Der Weg entlang des Baches nach Bösenburg war neu für mich, ein schönes Tälchen. Toller Blick von der Kirche Bösenburg in Richtung Norden (in die Täler von Fleischbach, Schlenze und Saale). Vor Beesenstedt ein kurzer Halt zum Kirschenessen, die waren einfach zu gut. Wie immer war die Abfahrt nach Kloschwitz spaßig, allerdings waren bis zur Brücke tiefe Rinnen mit großen Steinen rausgespült! Weiter unten gab's dagegen schöne Brennnesseln, haha! Als Starrgabelfahrer sollte man da immer schön auf den Weg gucken und den Lenker gut festhalten. Hinter Fienstedt haben wir drei Dachse aufgeschreckt, einer hat wirklich versucht, mich zu beissen. Also Beine hoch und weiterrollen, lt. meiner Mitfahrer hat er mich noch 'ne Weile verfolgt. Im ehem. Gutspark Salzmünde haben wir uns erst verfahren und dadurch noch einen hübschen Ausweg gefunden. Am Peißnitzhaus gab es noch ein paar Abschlussbierchen, die Unfreundlichkeit des Tresenmannes war beeindruckend, schön war's trotzdem!

    • 07.07.2017

  • Matthes

    Schöne Runde👍 und Dachse am Tag hat man auch nicht so oft😉

    • 07.07.2017

  • Marc

    Wer sich die bösenburger Kirche näher anschauen möchte, sollte sich vorher unbedingt noch etwas belesen, es ist spannend: Burg des Thüringerkönigs Bisin (siehe auch Beesenstedt), Völkerwanderung, unterirdischer Sandstein Abbau (lt. Neuss sogar in Sanssouci verbaut) inkl. Felssturz, Zuzug böhmischen Steinmetze u.s.w.. Etwas unterhalb Bösenburg liegt übrigens an der Schlenze das Mundloch des Schlüsselstollen, der kommt von Wimmelburg und ist 32,2 km lang. Eigentlich könnte man jetzt noch ewig weitermachen.
    Mehr Zeit zum rumgucken hat man, wenn man mit der Bahn bis Belleben fährt und dann die Tour über Welfesholz und Gerbstedt macht. Auch da gibt es genug interessantes und schönes zu sehen.

    • 04.08.2017

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