Dieter Hansch hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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KT-2018-04-29: Leipzig -Freyburg

Schwer
04:03
62,5 km
15,5 km/h
230 m
220 m
Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

Tourenverlauf

Start
17,7 km
© OSM

Im 16. Jahrhundert errichtet, der Turm stammt von 1516. Die Kirche wurde im Gotischen Baustil errichtet.

19,9 km
© OSM

Schloß Dölkau

Fahrrad-Highlight

Das Schloß wurde von 1804-1806 im Klassizistischen Stil erbaut. Es befindet sich im Privatbesitz, so das es nicht besichtigt werden kann.

20,8 km

Shelter

Unterstand
24,1 km
© OSM

Raßnitzer See

Fahrrad-Highlight

Der Raßnitzer See liegt östlich vom Wallendorfer See, beide Seen befinden sich zwischen Merseburg und Leipzig. Auf der nördlichen Seite erreicht man ihn über Luppedamm und Elsterradweg. Von dort aus erreicht man den Aussichtsturm, bei dem man einen Blick über weite Teile des Sees hat. Auf Höhe Raßnitz befindet sich ein Natur Strand, wo Einheimische im Sommer baden gehen.
Auf der südlichen Seite befinden sich kleine romantische Buchten, wo das Baden auch möglich ist. Wer um den Raßnitzer See radelt, umrundet am besten den Wallendorfer See mit. Auf der südlichen Seite des Wallendorfer Sees hat man Zugang in den Ort Wallendorf, wo man beim Weinkeller bzw Radler-Treff leckere Speisen und Getränke zu sich nehmen kann.
weinkeller-wallendorf.de
Öffnungszeiten
Montag-Freitag
11:00 - 14:30 Uhr
17:30 - 22:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertags
11:00 - 22:00 Uhr
Von dort kann man parallel der Bundesstraße auf dem Radweg nach Merseburg zurück, oder östlich nach Zweimen und Leipzig.

Tipp von
Tourguide
33,2 km
© OSM

Grundsteinlegung war im Jahre 1015. Es ist ein viertürmiger Kirchenbau. Eine richtig gute Empfehlung.

42,2 km
© OSM

Schloß Frankleben

Fahrrad-Highlight

Versteckt .

Tipp von
MW aus LE
44,6 km
© OSM

Geiseltalsee

Fahrrad-Highlight

Die nach Abbau der Braunkohle verbliebenen riesigen Tagebaurestlöcher führten schon zu DDR-Zeiten zu Überlegungen zur weiteren Nutzung, wobei jedoch zunächst nur an einen großen Wasserspeicher gedacht war.
Nach der Wiedervereinigung richteten sich die Planungen seit 1991 auf die Sanierung mit dem Ziel, unter dem Namen Geiseltaler Seenkomplex ein überregionales Erholungs- und Freizeitgebiet zu schaffen. Der Tagebaubetrieb wurde am 30. Juni 1993 eingestellt, nachdem insgesamt 1,4 Milliarden Tonnen Braunkohle abgebaut und ebenso viel Abraum bewegt wurde. Durch den Abbau entstand ein knapp 80 m tiefes Tagebaurestloch von rund 2.600 Hektar Fläche.

62,5 km
Ziel

Höhenprofil

Auswahl
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Wegtypen

Singletrail: 8,90 km
Fahrradweg: 18,2 km
Zufahrtsweg: 254 m
Weg: 1,55 km
Nebenstraße: 11,9 km
Straße: 13,2 km
Bundesstraße: 8,59 km

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: 10,1 km
Fester Kies: 172 m
Pflaster: 3,00 km
Straßenbelag: 9,08 km
Asphalt: 39,2 km
Unbekannt: 979 m

Wetter

Geplant von Dieter Hansch

13.05.2018