ORBIT 360 hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Orbit360 - Niedersachsen

Schwer
26:36
305 km
11,5 km/h
1 970 m
1 960 m
Schwere Gravel-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

Tourenverlauf

Start
305 km
Ziel

Wegtypen

Singletrail: 20,3 km
Weg: 211 km
Zufahrtsweg: 388 m
Fahrradweg: 10,8 km
Nebenstraße: 25,9 km
Straße: 36,7 km
Bundesstraße: < 100 m
Off-Grid (unbekannt): 491 m

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: 208 km
Fester Kies: 7,71 km
Pflaster: 2,71 km
Straßenbelag: 47,5 km
Asphalt: 35,8 km
Unbekannt: 3,43 km

Nützliche Tipps

  • Enthält Off-grid Abschnitte

    Navigationsanweisungen eventuell eingeschränkt.

  • Enthält Abschnitte auf denen Radfahren verboten ist

    Hier wirst du absteigen und schieben müssen.

Wetter

ORBIT 360 hat eine Gravel-Tour geplant.

5. Juni 2020

Kommentare

  • ORBIT 360

    Routenbeschreibung:Die Route lässt sich prinzipiell an jedem Punkt beginnen, die Beschreibung startet allerdings in Buchholz, am Bahnhof Suerhop. Die Strecke verläuft im Uhrzeigersinn. Ein paar allgemeine Worte: Restaurants, Supermarkte etc. sind eher rar. Ausreichend Wasser ist wichtig, denn Flüsse, Bäche etc. sind selten. Kirchen mit Friedhöfen, wo es Wasser zum Blumengießen gibt, sind vor allem im sonst ziemlich einsamen Wendland häufiger zu finden. Das Rad sollte möglichst breite Reifen haben, da die Strecke viele sehr sandige Abschnitte enthält, sowie raue Waldwege und groben Schotter! In Buchholz beginnen die Schotterstrassen schon im Wohngebiet, durch das malerische Dörfchen Lüllau geht es zur Kunststätte Bossard. Weiter durch den Wald kommt jetzt das erste kleine Heidestück, die Töpsheide. Vorbei an einem gigantischen Rhododenron (links, mitten im Wald) kommt gelangt ihr nach Ollsen. Danach wird die schmale Au überquert. Nun wartet der Anstieg zum Ahrberg, durch einen beeindruckenden Buchenwald geht es bergauf. Danach öffnet sich ein Tal. Nun führt die Strecke unter der A7 durch, etwas asphaltlastig gelangt man zum Turniergelände Luhmühlen, einem der internationalen Zentren des Gelände- Reitsports. Durch ein großes Waldgebiet fahrt ihr nach Reppenstedt, wo die Route der Lüneburger Landwehr folgt. Diese verlassen wir bei Bardowick. Nach einigen Waldkilometern geht es schnurgerade unter dem von Bäumen überwölbten alten Neetzekanal entlang. Kurz wird auf einer Straßenbrücke der (moderne) Elbeseitenkanal überquert, danach weiter am Neetzekanal. Durch ein trockengelegtes Moorgebiet gelangt ihr topfeben nach Bleckede, wo ihr in Supermärkten Proviant nachfüllen könnt. Von Bleckede aus folgt die Strecke grob dem Verlauf des Europäischen Fernwanderweges E6. Zuerst am Deich entlang der Elbe, bis in Alt Garge wieder Höhenmeter auf euch warten. Erst noch mit einigen tollen Ausblicken auf die Elbe, geht es danach ins Landesinnere. Ein stetes Auf und Ab, erst durch hallenartige Buchenwälder, die sich immer wieder zu Tälern, Wiesen und Feldern öffnen. Nach abenteuerlichen und anspruchsvollen Kilometern entlang des Höhenzuges Drawehn (eine eiszeitliche Endmoräne) wartet der Hohe Mechtin, eine immerhin 142 m hohe Erhebung, die ein 30 m hoher Aussichtsturm krönt. Es wird nun etwas flacher, im Wald nehme die Nadelbäume deutlich zu, die Landschaft wandelt sich. Ihr gelangt nach Bad Bodenteich, wo ihr vom Wendland in die Südheide wechselt, eine Landschaft mit schier endlosen Nadelwäldern, erschlossen durch bestens gepflegte, gut geschotterte Gravelroads. Ein echter Gravel-Heaven! Geschätzt ca. 30 km Gravel, nur seltene Querungen von kleinen, asphaltierten Straßen. Kurz vor Müden/Örtze treffen wir auf den Heidschnuckenwanderweg, der uns grob bis Buchholz zurückführt. In Wietzendorf geht es am Südseecamp vorbei, einem der größten deutschen Campingplätze. Danach überquert ihr die A7 ein weiteres Mal und streift Soltau und einen dortigen Supermarkt direkt an der Strecke. Entlang der Heidebahn-Linie geht es vorbei am Heide-Park, bevor Euch die Einsamkeit wieder einholt. Nun beginnt die Nordheide. Am Döhrensberg trifft man mit ziemlicher Sicherheit große Rabenschwärme in einer unberührten Landschaft. Immer geradeaus kommt ihr zum Hof Tütsberg, wo sich sich die Landschaft in weite Heideflächen links und rechts öffnet. Von Niederhaverbeck weiter durchs Heidetal zum Wilseder Berg, einem touristischen Hotspot, der aber trotz allem wunderschön ist. Nach einigen Waldkilometern landet ihr im Büsenbachtal, ein weiteres landschaftliches Kleinod in der Nordheide. Wieder hinein in den Wald, wo ihr auf Forststrassen weitere Höhenmeter in den Lohbergen sammelt, bevor euch als letzter Anstieg der Brunsberg erwartet. Nun noch bergab durch die Höllenschlucht zurück zum Bahnhof Suerhop!

    • 22. Juni 2020

  • Xolair

    Schöne Route!
    Aber da ich Sand echt nicht ankann wird das vermutlich die einzige die ich nicht fahren werde, obwohl es mein Wahlheimatbundesland ist ;-)

    • 2. Juli 2020

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