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Aktueller Track: 12 AUG 2017 12:49

05:35
45,2 km
8,1 km/h
440 m
370 m

Gemacht von Marc

12.08.2017

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Fotos

Wildwuchs in Bottendorf
Kupferhügel bei Bottendorf
Blick vom Kupferhügel auf den Kyffhäuser
Brombeeren-Pause
schönes Tal & zäher Weg
Kahler Berg
Quernequelle (bzw. eine von ihnen)
Roter Born
auf einem schönen Pfad an der Querne entlang
Lodersleben
Tanke in Leimbach
Windmühle bei Leimbach

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Kommentare

  • Marc

    Eigentlich sollte diese Runde über die Trockenhänge östl. Grockstedt usw. weitergeführt werden. Wir wollten uns aber nicht beeilen und uns allerlei am Wegesrand ansehen und halbierten sie daher. Aus dem Unstruttal (Superblick vom Kupferberg!) ging es schwer bergan, alles sehr schlammig durch den vielen Regen, außerdem zwangen uns herrliche Brombeeren vom Rad ... . Südlich des Kahlen Berges öffnete sich der Wald in ein schönes Wiesental. Über eine Feldweg in den Ziegelrodaer Forst mit (einer) Quernequelle und am Bachlauf entlang, schöner Single-Trail bis Lodersleben und weiter an der alten Flughafenbahnlinie bis Querfurt. Kaffeetrinken und unterhalb der Burg und an der unschönen Staustufen-Baustelle vorbei bis Leimbach und durch ein Tälchen bis Hermannseck. Zum Schmoner Bach und etwas ereignislos im Zickzack (zerwühlte Wege) bis zum Mühlengrund bei Ziegelroda. Hier bin ich vor über 40 Jahren mit einem ollen Damenrad meinen ersten Downhill gefahren: grenzwertig einen zerwühlten Forstweg runtergebrettert, so haben andere Typen das MTB erfunden. Eine Wiederholung war also Pflicht für mich! So'ne Entäuschung: das sehr feuchte Tal wurde durch Harvester unfahrbar umgepflügt, Bäume lagen auch quer. So mussten wir etwas anspruchslos zu Tale reiten. Dafür gabs im Unstruttal wieder wunderbare Ausblicke. Tolle Tour, technisch nicht fordernd, aber landschaftlich und geschichtlich ist das Unstruttal nebst angrenzenden Gefilden ein Traum. Start und Ziel war die Kupfermühle in Bottendorf, eine sehr empfehlenswerte Unterkunft (Zeltwiese, Massenquartier und Ferienwohnung)!

    • 13.08.2017

  • Matthes

    Schöne Tour, das Unstruttal muss ich mir für den Herbst auch mal vormerken. Kann man die "Hohe Schrecke" auch mit einbinden oder ist es da mit dem Fahhrad aufgrund des Naturschutzgebietes eher schwierig ?

    • 13.08.2017

  • Marc

    Die Hohe Schrecke haben wir immer mal nur angeschnitten, sind nie richtig drin rumgefahren. Grundsätzlich habe ich aber für diese Minigebirgchen (Dün, Hainleite, Finne, Schrecke ...) zwischen Harz und Thüringer Wald festgestellt: kaum (meistens gar keine) Wanderer und Radler, da hat man seine Ruhe. Leider sind dadurch viele Wege zugewachsen oder durch die Forst zerwühlt, was aber eben keinen stört. Wegweiser gibt es auch fast nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schutzgebiet dort irgendwie die Fahrt behindert, vor wem will man da schützen? Man darf (mit Ausnahmen) halt keine Super-Single-Trails erwarten und muss während der Tour immer mal umplanen müssen . Etwas mühsam, aber man wird durch tolle Entdeckungen belohnt. Auch seine Verpflegung sollte man auch immer mitbringen, Kneipen, Kaufhallen und Kioske gibt es da nicht.

    • 14.08.2017

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