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Jair

Über Berg und Tal von Wiehlmünden nach Strombach

Über Berg und Tal von Wiehlmünden nach Strombach

03:22
15,5 km
4,6 km/h
330 m
320 m

Tourenverlauf

Start
0 m
2,13 km
4,64 km
5,40 km
14,2 km
15,4 km
15,5 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

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Jair und 2 andere waren wandern.

12. Juli 2020

Kommentare

  • Jair

    Wir starteten um 10 Uhr am großen Parkplatz an der Dorfgemeinschaftshalle Wiehlmünden. Auf einer schmalen Fußgängerbrücke überquerten wir die Agger direkt am Wehr. Auf der anderen Flußseite ging es über einen asphaltierten Weg nach rechts, vorbei am Stauweiher mit unzähligen Wasservögeln. Kurz darauf erreichten wir Osberghausen. Hier hörte man erstes Stöhnen: Im spitzen Winkel wendet sich der Weg nach links und steigt dann auf einer Strecke von etwa 1 km um 100 m an. Am Ortseingang von Buschhausen wandten wir uns nach rechts in einen Waldweg, der nun fast eben und mit schönen Aussichten auf das Aggertal den Ort umging. An seinem Ende erreichten wir wieder die Straße, konnten links und rechts prachtvolle Aussichten auf Osberghausen und Stiefelhagen bestaunen und durchquerten den Weiler Dörrenberg. 200 m darauf verließ der Weg die Straße endgültig und stieg noch einmal deutlich an, wenn auch nicht so stark wie zuvor. Immerhin: auch hier ergab sich ein Höhenunterschied von 80 m auf 1 km Strecke.
    Wir erreichten den Rastplatz am Kreuzungspunkt der Straßen von Wahlscheid, Dörrenberg und Hollenberg. Bänke und ein Steintisch luden uns zu einer kleinen Rast ein. Bald schon aber drängten uns unsere sportlichen Teilnehmer zum Weitergehen. Da sage noch einer, Wandern sei kein Sport. Es ging nun mäßig steil hinunter - erst bis kurz vor den Ort Thal, dann ins Lambachtal. Einige unserer Teilnehmer entfernten sich unerlaubt von der Truppe, um Himbeeren zu sammeln. Da niemand ihre Abwesenheit bemerkte, wanderte der Kerntrupp weiter hinab ins Tal. Hier stießen die aufgeregten Abtrünnigen wieder zur Kernmannschaft: Sie hatten plötzlich niemanden mehr gesehen und bei einem Abzweig nicht gewusst, wie die Tour weitergehen sollte.
    Nach dieser Aufregung querten wir die Lambachtalstraße und begannen unseren langen Weg durch das Tal nach Strombach - immer leicht bergauf. Der Versuch, die netten Taxileute (Isabella, Tochter Vivien und Antje) telefonisch zu benachrichtigen, erwies sich als äußerst schwierig, da es die Telekom versäumt hatte, den Wanderweg mit einem Netz zu versorgen. Etwa 1 km bergauf klappte es schließlich. Wir erreichten Strombach und machten am Gasthof "Zum Lambachtal" Rast, um auf die Autos zu warten. 9 Wanderer verließen uns hier, um in Wiehlmünden schon einmal Kaffee und Kuchen zu genießen.
    Wir anderen machten uns auf den Rückweg: Über einen schönen Höhenrücken mit atemberaubenden Tiefblicken in das einsame Oetterstal erreichten wir nach nur gut 1 h Oesinghausen.
    Nun verlief der Weg über einen schmalen Pfad, der an einem sehr steilen Hang parallel zur Bahn nach Osberghausen führt. Die Wegeführung war zum Teil abenteuerlich und an einigen besonders ausgesetzten Stellen rechts - also bergwärts - durch ein Stahlseil gesichert. Man mag bei trockenem Wetter darüber lächeln - bei Nässe oder Glätte ist aber sicher schon mancher recht froh über die zusätzliche Sicherheit gewesen.
    Gleich danach erreichten wir aber Osberghausen auf einer kleinen Straße, die uns zunächst zurück zum Abzweig Richtung Buschhausen, dann am Stauweiher vorbei und über die kleine Brücke zurück zum Parkplatz führte. Hier stand Isabella schon bereit, die uns mit Bergischem Landbier (mit und ohne Alkohol), Wasser, Saft, Kuchen und Schnittchen verwöhnte. Sehr zufrieden verließen die 8 Aufrechten eine Stunde später die gastliche Stätte und machten sich auf den Weg heimwärts.

    • 12. Juli 2020

  • McGeiz

    Besten Dank an Isabella auch die Erstabtrünnigen lecker zu versorgen.

    • 12. Juli 2020

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