Nadine hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Nadine

Etappe 4: Von Unterweißenbach nach Pierbach – Johannesweg

Etappe 4: Von Unterweißenbach nach Pierbach – Johannesweg

Schwer
07:45
26,7 km
3,4 km/h
640 m
790 m
Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
9,53 km
© OSM

Königswiesen

Rennrad-Highlight

17,0 km
© OSM

Kapelle bei Mötlas

Mountainbike-Highlight

21,8 km
© OSM

Ruine Ruttenstein

Wander-Highlight

24,7 km
© OSM

Naarntal

Wander-Highlight

26,7 km
Ziel

Wegtypen

Wanderweg: 3,46 km
Weg: 9,19 km
Nebenstraße: 1,68 km
Straße: 11,9 km
Bundesstraße: 448 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: < 100 m
Loser Untergrund: 6,28 km
Befestigter Weg: 12,6 km
Asphalt: 1,11 km
Unbekannt: 6,59 km

Wetter

Nadine hat eine Wanderung geplant.

22. Juli 2020

Kommentare

  • Nadine

    Der heutige Tag hat es in sich. Mit knapp 27 Kilometern ist Etappe 4 die längste auf deinem Weg. Falls du nach deinem Frühstück noch Zeit hast, schau dir im Ort die Pfarrkirche mit ihrem feinen Netzrippengewölbe an. Sie ist dem Heiligen Nikolaus gewidmet. Nachdem du den Markt überquert hast, wanderst du weiter steil bergauf zum Wegererstein. Auf der höchsten Erhebung Unterweißenbachs hast du einen fantastischen Blick auf den Markt, nach Kaltenberg und auf die wunderschöne Hügellandschaft.

    Weiter führt dich dein Weg zur Einsiedlerklause. Der gesamte Hügel hat besondere Energien. Nicht umsonst steht ganz in der Nähe der Einsiedlerklause die Himmelsleiter, auf der sich Himmel und Erde begegnen. Durch den Wald geht es weiter bis zu einer Naturplattform, auf der das Harlingsedter Gipfelkreuz steht. Von hier bietet sich noch einmal eine herrliche Aussicht über die Landschaft des Mühlviertels, bevor du dich bergab auf den Weg nach Königswiesen aufmachst.

    Weiter geht es in die Ortschaft Mötlas, wo du der Kapelle unbedingt einen Besuch abstatten solltest. Dann wanderst du vorbei am Bischofsberg und erreichst nach einem kurzen Marsch bergauf die Ruine Ruttenstein. Die einstmals riesige, mit sieben Ringtürmen versehene Hochburg zählt noch heute zu den eindrucksvollsten Ruinen des Landes und gilt als die größte Wehranlage Österreichs. Ihre Geschichte reicht bis ins zwölfte Jahrhundert zurück.

    Genieße noch einmal die wunderbaren Ausblicke auf das Mühlviertel bei einem Glas Most in der nahe gelegenen Schutzhütte, denn jetzt geht es schon wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt – nach Pierbach. Du blickst zurück auf vier sehr erfüllte Tage in wunderschöner Landschaft. Voller Kraft und neuer Energie trittst du deinen Nachhauseweg an.

    • 3. Oktober 2020

Nadine

Etappe 4: Von Unterweißenbach nach Pierbach – Johannesweg