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2020.07.20-29-Breaking Corona G&K ALASKA: Werden-Edersee 251km/6000hm - Tag SECHS (Halber Wandertag): Von Grevenstein, Camping am Einberg zum Campingplatz am Hennesee bei Meschede, 16km, 300hm

09:11
15,9 km
1,7 km/h
310 m
390 m

Tourenverlauf

306 m
Grevenstein, Camping am Einberg
Hofhund, Camping am Einberg
1,06 km
1,09 km
Berühmte HSK-Wege: Höhenflug und Golddorfweg
1,89 km
Morgendliche Impressionen
1,93 km
2,03 km
Esmecke Stausee
3,02 km
Wenholthausen
3,08 km
3,08 km
3,12 km
3,12 km
3,15 km
Wenne
Wenne
Schilderbaum im Veltinsland
3,46 km
3,51 km
3,54 km
3,59 km
Tunnel zum Aufstieg
Nach dem ersten Wiesenstück, nach der ersten Riesenzecke ...
... geht es brachial den Berg hinauf, quasi "off grid"...
4,33 km
4,85 km
... und beinahe oben angelangt erwartet uns eine farbige Blumenwiese.
5,04 km
5,04 km
Überall Arbeit im und mit dem Holz.
Rastbank
Holzfäller bei der Arbeit
Holzfäller bei der Arbeit
Durch die Krone laufen.
5,95 km
Ein kleiner Grusel...
6,74 km
6,77 km
Kapelle in Oesterberge
Vorsicht geboten!
7,43 km
Dramatischer Himmel
Flugplatz Meschede-Schüren
"Startbahn" (Landstraße nach Schüren, nur für uns.)
7,82 km
8,52 km
Schüren
9,85 km
Felder zwischen Schüren und Erflinghausen
Bank am Mescheder Höhenweg
10,1 km
10,2 km
Birkenallee
11,4 km
Obermielinghausen bietet auch keine Einkehr
12,3 km
12,4 km
Hennesee (Stausee)
Hennesee (Vorbecken)
13,0 km
Exponierter Platz vor'm Waschhaus
13,3 km
13,5 km
Badebucht (Camping)
Abstandhalten!
14,8 km
Schwimmstelle Mielinghausen mit Frittenbude
14,9 km
15,9 km
Ziel

Tourenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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slueart und KC waren wandern.

25. Juli 2020

Kommentare

  • slueart

    2020.07.20-29-Breaking Corona
    G&K ALASKA 2020:
    (Einführung siehe Tag EINS +ZWEI)Tag SECHS (Halber Wandertag):
    Von Grevenstein, Camping am Einberg zum Campingplatz am Hennesee bei Meschede, 16km, 300hm
    Um acht Uhr ist das Zelt abgebaut, wir endlich frisch geduscht, das Gepäck wanderfertig und wir freuen uns auf das reichhaltige Frühstück, das sich etwas in die L ä n g e zieht, so dass wir erst gegen neun Uhr auf dem Pfad sind.
    Dieser führt direkt vor dem Hof steil den Hügel hinab Richtung Esmecke-Stausee, den wir uns aber verkneifen und auf halber Höhe in Richtung Wenholthausen wandern.
    Von hier haben wir schöne Aussichten über das Land.
    Der kleine Esmecke Stausee liegt vor uns im Tal.
    Allerdings zeigt sich der Himmel heute dramatisch verhangen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 40%.
    In Wenholthausen überqueren wir die Wenne, finden am Wenneplatz wieder viel Lesestoff auf Pfählen, den wir ungelesen verlassen und ein kurzes Stück dem Wennepfad folgen.
    Dieser erweist sich als ein didaktisch liebevoll aufgemachter Uferweg, der teils wirklich auch am Ufer verläuft.
    Durch einen kleinen Tunnel verlassen wir die Wenne und beginnen einen äußerst mühseligen Aufstieg.
    West-Ost-Wege gibt es weniger, oft sind es vergessene Pfade oder aufgelassene Wirtschaftswege. Durch das Waldsterben begünstigt, wachsen im neuen Licht die Gräser, Kräuter und das Buschwerk, überwuchern schließlich den schmalen Pfad.
    Zudem sind solche Wege in Punkto Steigung oft wenig erfreulich für den wandernden Menschen.
    So auch hier, außerdem fangen wir uns Zecken ein. Nach einer ersten Passage mit hohem Gras und Ginster (You know: Zeckensprungbrett) kann ich mir eine große schwarze Zecke vom Arm fischen und zerknacken.
    Dagegen ist dann der alte, „senkrechte“ Wirtschaftsweg einer von denen, die man auch Holzweg nennt, am Ende krabbeln wir kletternd schon wieder durch’s Gesträuch.
    Aber oben angelangt:
    Blumenwiesen in vielfältiger Farbenpracht belohnen das Auge. Ebenso der Weitblick über das Land nach Nordwest und Südost, denn der Kamm ist fast erreicht.
    Weniger beschaulich auch hier die allgegenwärtigen Weihnachtsbaumkulturen.
    Kurz unter der Kammhöhe erwartet uns eine Bank mit Blick ins Land.
    Pause.
    Wasser.
    Neben der Bank ein gestürzter Wanderpfahl.
    Der nächste Weg ist von einem schräggestellten Allrad versperrt, wir nähern uns den beiden Waldarbeitern vorsichtig.
    „Was meint ihr wohl, warum ich den Wagen quergestellt habe?“
    „Damit wir Sie fragen können, ob Sie uns freundlicherweise durchlassen?"
    „Die mit Hund hätte ich zurückgeschickt.“
    Guter Rucksack!
    Die gefällte Fichte liegt quer über dem Weg, haargenau bis an die Böschung.
    Nacheinander quetschen wir uns durch die Baumspitze und fangen uns eine Menge Harziges ein.
    Hinter Oesterberge beginnt die Wanderlust auf leeren Landstraßen.
    Eine schöne, langgezogene Kuppe in einer geordneten Landschaft mag das wandernde Auge erfreuen, wenn nach und nach sich das geheimnisvolle Dahinter auftut und dann manchmal enttäuschend trivial und wenig wünschenswert erscheint.
    Hier kann jederzeit eine Einmotorige über'm Horizont hervorbrausen, denn hinter der Kuppe liegt der kleine Flughafen von Meschede-Schüren.
    Das Korn ist reif und steht goldgelb vor unseren Augen, als wir uns auf der Bank am Mescheder Höhenweg niederlassen. Eine kleine Idylle unter dem jungen Baum, auch mit Blick auf die Birkenallee, durch die wir bald darauf zum Hennesee hinabsteigen.Obermielinghausen bietet zwar keine Einkehr, aber ein schön anzuschauendes altes Gasthaus (Gibt es hier noch Zimmer?), die Alte Kastanie.Wieder das Thema selbstaufgestellte Regeln.
    Schon wieder auf den Campingplatz?
    Nach so kurzer Strecke?
    Ein halber Tag Urlaub von der Wanderarbeit?
    Das unsichere Wetter spricht dafür.
    Wir lassen („Die Regie wird eh woanders geschrieben!“) entscheiden.
    Besetzt oder frei?Knaus Campingpark am Hennesee ist ein recht großer Platz. Obwohl schon seit zehn Minuten Mittagspause angesagt ist, wird uns sehr freundlich von einem jungen Rezeptionisten geholfen und er zeigt uns Plätze zum Aussuchen an.
    (Er leiht uns sogar sein Feuerzeug über Mittag.)
    Eine Wucht ist der steile Badestrand, der zum Campingplatz gehört und von der Straße aus nicht so ohne Weiteres zu erreichen ist.
    Wenige Menschen tummeln sich heute bei dem bedeckten Wetter auf der Hangwiese, auf der wir einen Teil unseres „freien Nachmittages“ verbringen und ausgiebig im See schwimmen.
    Das Vorbecken hier ist "randvoll", im Gegensatz zum Henne-Stausee.
    Die Badestelle Mielinghausen am eigentlichen Hennesee ist auch empfehlenswert, wenn auch jetzt im Juli 2020 der Strand breit und tief verläuft, denn der Wasserstand ist sehr niedrig.Immerhin gibt es hier die einzige! Verpflegungsstation in Form einer Frittenbude, da der „Grieche“ am Camping noch geschlossen hat.Campingplatz.
    Und Corona ist wieder da.
    Und wie immer gibt es genug Trumpel, die die Gefahr durch den Virus nicht ernst nehmen.
    Meistens funktioniert es mit den Abstandsregeln, aber im Waschhaus wird’s eng.
    Wir zelten direkt davor.
    Manchmal frage ich mich, ...
    Es regnet die ganze Nacht.
    Das Zelt ist dicht.
    Zwischendurch schlafen wir gut.

    • 1. August 2020

  • Mario aus Witten

    Wieder toll geschrieben und die Fotos machen auch was her!!

    • 2. August 2020

  • Old Henry

    Danke, für diesen schönen Wanderbericht, du/ihr, habt eine Menge Gefühl im Rucksack. "Weiter so..und bleibt auf den Sohlen!"

    • 2. August 2020

  • Chris Walk

    Holzfäller sind halt so😸🤣😸 Gut, dass der "Hund" im Rucksack sich nicht gemeldet hat...

    • 4. August 2020

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