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Edersee Tag 4 - Strandbad Rehbach - Peterskopf - Bringhausen

04:27
19,6 km
4,4 km/h
420 m
420 m

Tourenverlauf

Start
193 m
1,19 km
2,21 km
3,19 km
4,98 km
7,65 km
7,65 km
9,54 km
11,3 km
12,8 km
13,5 km
14,3 km
15,8 km
18,8 km
19,6 km
Ziel

Tourenprofil

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Marco war wandern.

29. August 2020

Kommentare

  • Marco

    Tag 4 meines Edersee-Urlaubs stand auf dem Programm und eigentlich wollte ich es mit geplanten 10-15 Kilometer etwas ruhiger angehen lassen, doch ich musste unterwegs etwas improvisieren weshalb zum Schluss doch wieder knapp 20 Kilometer auf der Uhr standen.Heute bin ich mit dem Auto von Waldeck zum Strandbad Rehbach gefahren und von dort zur Wanderung gestartet. Erstes Etappenziel war der Peterskopf auf dem sich das Pumpspeicherwerk Waldeck befindet. Da wegen Bauarbeiten die Standseilbahn aktuell außer Betrieb ist, musste ich den Weg bergauf zu Fuß beschreiten. Endlich oben angekommen, habe ich Rast in der Jausenstation "Zum Waldbölker" gemacht. Eine absolut empfehlenswerte Berghütte, mit echt netten Gastwirten, kleiner aber feiner Essenskarte und einem leckeren selbstgemachten Brot. Der Waldbölker ist eine Hütte, wie man sie auch bedenkenlos in jedem Skigebiet finden könnte.Nach der Rast bin ich dann weiter zum höchsten Punkt des Peterskopfes, auf dem neben dem Mobilfunkmast für die Region auch ein Fernrohr steht um die Umgebung zu erkunden. Vom Peterskopf aus ging es dann tief in den Nationalpark Kellerwald mit seinen herrlichen Buchen und Eichen. Hier musste ich erneut improvisieren und mehr Kilometer machen als geplant. Das nächste Etappenziel "Förstergrab" war auf dem direkten Weg nicht anzulaufen, weshalb ich einen Umweg über den "Tannendriesch" machen musste, allerdings war dieser Umweg nicht schlimm, denn in dieser Schutzhütte findet man einige wissenswerte Infos über die Buchenwälder und die Kohlenmeiler, die es hier früher gab.Endlich am Förstergrab angekommen, ging es von da an nur noch über herrliche Waldwege, auf denen ab und zu auch mal ein umgestürzter Baum lag. Aber das gehört eben auch zum Nationalpark. Nach einigen Kilometern war ich dann in Bringhausen, wo ich dank Niedrigwasser im Stausee zur Liebesinsel laufen konnte. Auf dieser Insel stand früher die Burg Bring, die im 12 . Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist leider nur noch eine Mauer der Burg zu erkennen, allerdings hat man von dort oben einen tollen Ausblick auf das ehemalige Dorf Bringhausen inklusive Brücke nach Scheid, die nach dem Bau der Edertalsperre ebenfalls in den Fluten versanken, die wie das Dorf Berich und die Asel-Brücke zum sog. Edersee-Atlantis gehören und nur bei Niedrigwasser zu sehen und zu begehen sind. Von Bringhausen bin ich dann auf dem parallel zur Straße verlaufenden Radweg zurück zum Auto am Strandbad Rehbach gelaufen. Zu Fuß auf einem Radweg zu gehen, ist zwar nicht immer so ohne, aber der Weg ist breit genug, weshalb man den Radfahrern nicht in die Quere kommt. Nach knapp 20 Kilometern bin ich dann wieder am Auto angekommen (inklusive Knöllchen :-D) Auch wenn ich etwas weniger laufen wollte, war die heutige Tour cool, spannend und besonders der Weg direkt durch den Nationalpark Kellerwald war genial.

    • 29. August 2020

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