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Bergpfad/Schwedenhütte 04 JAN 2018 12:10

02:53
26,9 km
9,3 km/h
730 m
730 m
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Fotos

Hose
Tal der Zahmen Gera
links das Tal der Zahmen Gera, rechts musste ich hoch
Anstieg bei Gehlberg auf nassem Gras
Bergpfad, schön nass!
Bergpfad
Der Boden war wie ein nasser Schwamm (Bergpfad).
Bergpfad, hier nicht runterfallen.
Bergpfad
Bergpfad Gehlberg
Bergpfad
Bergpfad
Geschwendaer Wiesen
A71 vor dem Tunnel
Rainwegswiesen
Rainwegswiese
old school-selfie
der getreue Gaul
vorm Geländer ging es scharf nach links, steil&rutschig (nahe Schwedenhütte)
steil und glatt (auch wenn man es nicht sieht), an der Schwedenhütte
an der Schwedenhütte, eng war's
Schwedenhütte
Blick aus der Schwedenhütte

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

Gemacht von Marc

04.01.2018

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Kommentare

  • Marc

    Der Wetterbericht ließ mich meine heute geplante Runde einkürzen, den Veronikaberg habe ich gestrichen. Ab Mittag sollte es wieder regnen, da wollte ich keine Ziehwege fahren.
    Durch's Tal der Zahmen Gera (schön anzusehen) ging es los, nach einem Stück rechts steil hoch und über einen Wiesenhang (nass und klebrig) zum Einstieg Gehlberger Bergpfad. Der Pfad ist meistens schmal bis sehr schmal, geht hoch und runter und verläuft am Hang entlang, zuweilen tun sich schöne Ausblicke auf. Die Untergründe wechseln: Laub, Matsch, Wurzeln, Steine und Rasen, gerne auch hängend (die Fotos zeigen dies alles leider gar nicht). Kurzum ein großer Spaß! So auch heute. Ab Raubschloss begann der Regen. Der Boden war eh nass (hatte die Nacht durchgeregnet) und alles rutschig, war also sowieso egal. Der Regen blieb dann auch ein sehr treuer Begleiter. Die Geschwendaer Wiesen sind ein sehr schönes Stück Natur, hielten aber heute das Rad mit aller Kraft fest. Andere Teile der Strecke aber auch. Dann fuhr ich einen Kreisel um die Rainwegswiesen (nicht spektakulär, aber immer schön), eine kurze Abfahrt in's Geratal um mich dann von hinten an die Pfade um die Schwedenhütte anzupirschen. Die sind mir beim Wandern angenehm aufgefallen und schienen befahrbar. Ob auch bei dieser Nässe? Es ging besser als gedacht, obwohl es zuweilen sehr eng und rutschig war. Drei Kehren habe ich nicht hinbekommen, die schaffe aber vermutlich auch bei Trockenheit nicht, die sind seeehr eng.
    Es war heute wie immer hier: nass, rutschig und sehr schön.

    • 04.01.2018

  • hallunke

    Heidele, 27 traumhaft schöne Kilometer in einer traumhaften Gegend!
    Fachfrage nebenher:
    Wie machst Du das mit dem Dreck? Du hast ja schon Montag eine Packung abbekommen, und das Hosenbild sagt ja alles. Ich habe heute NUR meine Schuhe gewässert und gereinigt, davon stand ein Zentimeter Schlamm in der Wanne. Wobei, Dein Rad sieht noch ganz ok aus...?

    • 04.01.2018

  • Marc

    Ich bin gestern an besonders feuchten und schlammigen Stellen einfach mal viel langsamer gefahren, das hilft schon sehr.
    Ich lasse normalerweise den Schlamm antrocknen (an Rad und Klamotten) und bürste dann die Schuhe und Sachen einfach ab. Am Rad kratze ich die grossen Dreckbrocken ab (wichtig: Schaltung), bürste die Kette, Kettenblätter, Ritzel und Schaltröllchen mit einer Drahtbürste sauber und öle dann. Auf die Federgabeldichtungen kommt Gabelöl, kräftig einfedern, sauberwischen und noch ein Tropfen Öl drauf. Hier konnte ich das Rad mal mit der Giesskanne reinigen, das mache ich im Laden eher selten.
    Mal die Schaltzüge säubern und nachholen kann nach viel Schlamm auch nötig werden, manchmal muss ich auch die Scheibenbremse neu einstellen, meistens am Downhillrad nach einem nassen Bikeparkbesuch.

    • 05.01.2018

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