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Etappe 4 Von Undeloh nach Niederhaverbeck – Der Heidschnuckenweg

Mittelschwer
03:45
14,3 km
3,8 km/h
120 m
90 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
1,50 km
© OSM

Undeloh, Radenbachtal

Wander-Highlight

4,24 km
© OSM

Radenbach

Wander-Highlight

4,81 km
© OSM

Wilseder Roten (Rinder)

Mountainbike-Highlight (Abschnitt)

6,59 km
© OSM

Aussicht

Wander-Highlight

9,98 km
10,6 km
© OSM

Wilseder Berg

Wander-Highlight

14,0 km
14,3 km
Ziel

Wegtypen

Bergwanderweg: 3,48 km
Wanderweg: 4,59 km
Weg: < 100 m
Fußweg: 4,55 km
Nebenstraße: < 100 m
Straße: 1,64 km

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 4,84 km
Loser Untergrund: 5,85 km
Kies: 1,23 km
Befestigter Weg: 2,03 km
Asphalt: 375 m

Wetter

komoot hat eine Wanderung geplant.

10. Januar 2018

Kommentare

  • komoot

    Die vierte Etappe verwöhnt dich den ganzen Tag über mit traumhaften Aussichten und lieblichen Landschaften.

    Von Undeloh aus startend führt dich der Heidschnuckenweg über leicht hügelige Heidelandschaft und durch das Radenbachtal. Über schmale Holzstege folgst du dem Weg über die moorige Niederung des Baches und biegst auf den Pastor-Bode-Weg ab. Der Heidepastor hat hier vor rund 120 Jahren gelebt und war Mitbegründer des Vereins Naturschutzpark Lüneburger Heide.

    Über ausgedehnte Heideflächen erreichst du das autofreie Heidedorf Wilsede. Hier erwarten dich neben mehreren Cafés und Restaurants zu einer gemütlichen Rast auch Dat Ole Hus. Im liebevoll restaurierten Heidemuseum kannst du dich darüber informieren, wie die Heidjer früher gelebt haben.

    Über den Wilseder Berg, der dich noch einmal mit einer großartigen Aussicht belohnt, geht es zum Etappenziel Niederhaverbeck.

    • 10. Januar 2018

  • Mai

    Diese Etappe des Heidschnuckenweges gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsabschnitten. Ich bin in dieser Gegend nun schon zwei Mal wandern gewesen, das eine mal davon sogar mitten durch eine riesige Heidschnuckenherde. Durch die Abwesenheit der Autos kann man sich ganz auf die schöne Landschaft einlassen. Am besten plant man diese Tour Ende August, wenn die Heide blüht.
    Lg,
    die Nordwanderin
    nordwandern.blog

    • 6. Januar 2019

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