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Zum höchsten asphaltierten Punkt der Alpen

04:11
42,7 km
10,2 km/h
1 950 m
1 950 m

Tourenverlauf

Start
Blick von der Maustelle nach oben
Atemberaubend hinauf!
Noch durch den Tunnel zum höchsten asphaltierten Punkt
Immer höher - noch im Wald
Kehre oberhalb von Sölden
10,3 km
16,3 km
42,7 km
Ziel

Tourenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

Keine Auswahl

Cycling Adventures war Rennrad fahren.

5. Juni 2017

Kommentare

  • Cycling Adventures

    Sölden ist bekannt für den Ötztaler Radmarathon, der jährlich tausende Hobbysportler in seinen Bann zieht, und die Eröffnung des Alpinski Weltcups am Rettenbachferner. Immer wieder machen aber auch Profi-Rundfahrten, wie die Tour de Suisse und früher die Deutschland-Tour, im Ötztal Station. Die anspruchsvollen Bergetappen enden dann meist beim Skistadion am Rettenbachferner. Der Asphalt führt den Rennradler aber noch höher, auf den höchsten asphaltierten Punkt der Alpen unterhalb des Tiefenbachferners.
    Von Sölden startet man in Richtung Süden, also Richtung Timmelsjoch. Am Ortsende stellt sich die Straße auf und nach dem Hotel Alphof beginnt rechts - mit unübersehbaren Schildern gekennzeichnet - die Ötztaler Gletscherstraße. Zuerst noch im Wald, vorbei an der Abzweigung nach Hochsölden und unter der Gondelbahn auf den Gaislachkogel durch, geht es mit zweistelligen Steigungsprozenten nach oben. Der Wald wird lichter und schließlich auf rund 2100 m Höhe ist die Maustelle erreicht. Die Straße zieht am Bach entlang taleinwärts zu vier weiteren Kehren. Am Hang entlang geht es dem Rettenbachferner entgegen. Wer zum höchsten asphaltierten Punkt der Alpen will, biegt rechts ab und fährt wenig später in den Rosi-Mittermaier-Tunnel ein. Das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels kommt langsam näher und am Tunnelende ist der höchste Punkt erreicht. Höher als 2830 m kommt man in den Alpen nicht auf Asphalt. Der Ausblick auf den dahinschmelzenden Gletscher und die Skigebietsinfrastruktur entschädigt leider nicht für den langen und harten Anstieg. Nach der Abfahrt durch den (feuchten) Tunnel kann man noch hinauf zum Parkplatz am Rettenbachferner, mit 2803 m Höhe auch noch höher als die Cime de la Bonnette in Frankreich. Wer auf der Abfahrt bemerkt, dass noch genügend Körner vorhanden sind, kann weit unten links abbiegen und hinauf ins Hoteldorf Hochsölden radeln. Insgesamt zwar eine kurze, aber auch auf Grund der Höhenlage anspruchsvolle Tour, die man vielleicht besser nicht einen oder zwei Tage vor dem Ötztaler Radmarathon unternimmt.

    • 13. März 2018

  • Cycling Adventures

    Einen Startplatz zum Oetztaler und ein eine passende Vorberitung auf den Wettkampf gibt es bei unserer Reise zum Ötztaler Radmarathon:
    oetztaler-radmarathon.cycling-adventures.org

    • 25. März 2018