komoot hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Schaurig schöne Moor Touren – Durchs Teufelsmoor bei Bremen

Schwer
05:47
84,6 km
14,6 km/h
170 m
170 m
Schwere Gravel-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

Tourenverlauf

Start
20,5 km
© OSM

Bahnhof Worpswede

Fahrrad-Highlight

24,6 km
© OSM

Breites Wasser

Fahrrad-Highlight

34,8 km
© OSM

Hamberger Moor und Beek

Fahrrad-Highlight

64,4 km
© OSM

Moorpfad Tarmstedt

Fahrrad-Highlight

81,2 km
© OSM

Allee der goldenen Schätze

Fahrrad-Highlight (Abschnitt)

84,6 km
Ziel

Wetter

komoot hat eine Gravel-Tour geplant.

24. Juni 2018

Kommentare

  • komoot

    So eine Gegend lässt sich nur mit dem Fahrrad so hautnah erleben. Denn nur damit kommst du erst auf diese stillen Wege auf Deichen, auf die birkengesäumten Dämme, vorbei an alten Höfen und urigen Wirtschaften und schon gar nicht mitten rein in die faszinierende Landschaft des Teufelsmoor. All das lädt geradezu ein, mit dem Fahrrad entdeckt zu werden. Und genau das machst du auf dieser schaurig schönen Tour durchs Teufelsmoor.

    Worpswede liegt mitten im Gebiet des Teufelsmoors. Und wenn wir uns schon darüber auslassen, dass ein Auto das denkbar unpassendste Gefährt ist, diese Gegend zu erkunden, haben wir hier noch einen ganz besonderen Tipp für dich. Wie wäre es mit der Anreise per Bahn? Aber nicht mit einer stinknormalen S-Bahn. Sondern mit dem Moorexpress. Das ist ein historischer Schienenbus, der in den Sommermonaten zwischen Bremsen und Stade verkehrt und in Worpswede hält.

    Vom Bahnhof aus bist du quasi direkt im wunderschönen Teufelsmoor. Über ruhige Straßen und Schotterwege führen wir dich nun durch diese bemerkenswerte Landschaft. Über Brücken, Deiche und vorbei an Windmühlen, Bauernhöfen und sogar einem Naturlehrpfad, in dem du alles über die Besonderheiten der Gegend erfahren kannst. Übrigens, falls es dich doch ab und an schauert: Der Teufel hat hier nichts verloren. Der Name des Moors stammt vom Niederdeutschen „duven“, was so viel wie taub oder unfruchtbar heißt und auf die ungünstigen Eigenschaften eines Moors für die Landwirtschaft hinweist.

    • 12. Januar 2018

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