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Bodetal&Co. 21 JAN 2018 10:46

05:15
37,8 km
7,2 km/h
790 m
800 m

Tourenverlauf

Start
95 m
Start mit Schnee und Sonne
Ankunft ohne Schnee und Sonne
2,81 km
Burgruine (Stecklen-oder Lauenburg) im Hintergrund
7,42 km
Heute mal Fully: Baujahr '06 und immer noch ein Hammerteil!
10,9 km
Mini-Furt am Ochsensumpfteich
Bäume, Bäume, ....
18,4 km
Kästetalbach
hier schmetterte eine Wasseramsel auf einem Stein inmitten der Bode
Berg hoch mit Hindernissen
21,6 km
die steilen Treppen waren noch oberhalb von diesen hier
unser Weg: total unscharf, aber man erkennt das glatte Gerümpel etwas
27,6 km
Hexentanzplatz
Hexenstieg
36,4 km
Schlammweg und Teufelsmauer
37,8 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Marc und Hans

21.01.2018

Kommentare

  • Marc

    Die Bodetal-Winterrunde stand wieder an. Start in Neinstedt: deutlich mehr Schnee als erwartet (weil nix erwartet). Die Sonne kam auch raus, schön. Am Wurmbach entlang und berghoch. Der Schnee wurde mehr, langsam wurde es Winter. Zu weit gefahren, da gequatscht. Zurück und auf den Damm des Ochsensumpfteiches durch eine kleine Furt gefahren. Das ging, wie auch die Befahrung des Dammes, prima. Der Schnee war griffig und man konnte sich gut durchwühlen. Dann lagen die ersten Bäume quer: mit gewaltigen Umwegen mussten wir die Räder durch einen Sumpf (nasse Füsse!) tragen und über Bäume heben. Hier lagen die Bäume hektarweise. Wir waren froh, als wir wieder auf einem Weg waren und die Bäume nur noch vereinzelt den Weg versperrten. Die Umfahrungen konnte wir meistens durchkurbeln. Am Pfeildenkmal vorbei und rein ins Dambachstal, kein spannender Weg (bis auf die letzten spaßigen paar hundert Meter), aber lustig, da bergab und schön verschneit. Im Bodetal ging es mit dem "Radwandern" weiter, dank quer liegender Bäume, nervig. Das Tal wurde tiefer eingeschnitten und es wurde besser. Das Fahren machte wieder Spaß. Aber glatt war's, ein paar mal ging der etwas härtere HR-Reifen auf glatten Steinplatten einfach weg, hui! Denn nun wurde durch die tiefere Lage aus dem griffigen Schnee rutschiger Schneematsch. Dafür gab es den schönen und schmetternden Gesang einer Wasseramsel (die sich aber nicht knipsen ließ). Am Bodekessel staunten unsere beiden Bodetal-Neulinge über diese beeindruckende Natur. Die folgenden steilen Treppen gingen unerwartet ohne Probleme, die Serpentinen waren gingen heute gar nicht, obwohl ich mich eigentlich fit fühlte. Die engen Kurven waren einfach zu rutschig und die Trockenmauern will man ja auch nicht runterfallen. Mit dem dünnen Schnee war einfach kein präzises Anfahren möglich, ist halt Winter. Unten am Fluss rollte es wieder richtig schön. Warum jetzt Schluss machen? Daher schnell noch mal zum Hexentanzplatz hochgeradelt und den Hexenstieg genommen. Herrlich, hier konnte auf Steinen auch mal geballert werden, z.T. rutschte durch die beschneiten Steinfelder das Rad einfach seinen Weg selber. Breites Grinsen bei allen! Die Wege durch Thale und an der Bode entlang waren teils schöne Schleichwege an der alten Industriebahnstrecke (von Timmenrode) entlang, auf dem Kahlenberg gab es außer Treppen auch schöne Single-Trails. Die letzte km sahen wir die Teufelsmauer(n) und unter unseren Reifen (und bald überall) wieder gut Schlamm, der Schnee war leider wieder weg. Tolle Tour, auch die Hindernisse waren ok, mit denen muss man im Winter (und nach Sturm) immer rechnen.

    • 21.01.2018

  • Matthes

    Sehr schöne Tour und tolle Bilder sowie Bericht, scheint ein echtes Abenteuer gewesen zu sein 👍

    • 21.01.2018

  • Marc

    Naja, die Bilder trügen, wie immer. Jedenfalls wenn es um Steilheit etc. geht, das sieht man nicht. Spass hat es gemacht, ein Abenteuer war es nicht. Das es mehr Probleme als auf einer Sommertour gibt, ist klar. Aber ich finde es schade, nur auf den Sommer zu warten, man würde so viel verpassen. Scheint Dir ja auch so zu gehen. Übrigens sollte man das Bodetal, und vor allem im Winter, nur fahren, wenn man Spaß an technischer Fahrerei hat.

    • 21.01.2018