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Albi

Rennrad - Grande Rolleur / »Sommerende« 2020

Rennrad - Grande Rolleur / »Sommerende« 2020

06:29
174 km
26,8 km/h
2 150 m
2 160 m

Tourenverlauf

Start
7,84 km
19,0 km
22,6 km
27,5 km
40,7 km
46,3 km
47,9 km
55,2 km
57,6 km
59,9 km
62,6 km
67,6 km
70,4 km
77,2 km
78,0 km
82,4 km
85,3 km
86,8 km
97,5 km
112 km
119 km
148 km
153 km
153 km
156 km
164 km
165 km
168 km
174 km
Ziel

Karte

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Geschwindigkeitsprofil

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Albi war Rennrad fahren.

25. Oktober 2020

Kommentare

  • Albi

    Wochenende … Sommerende.
    Heute ging es mit den Rennradfreunden von cielab.org in die Sächsische Schweiz zur Sommerende-Ausfahrt. Start war 8:30 in DD-Bühlau. Auf dem Weg nach DD-Bühlau fuhr ich durch das schöne Prießnitz Tal in der Dresdner Heide und die 1. Sonnenstrahlen sagten mir: ,,dass wird ein Toller Tag"! Auf den 1. Metern merkte ich leider, dass ich doch bissel zu viel gefrühstückt hatte mit 1 gr. Semmel, 3 Scheiben Vollkornbrot & 1 kl. Schüssel Müsli. Aber egal … das verfliegt schon wieder und ist u.a. ein gutes Polster.
    .
    In DD-Bühlau angekommen versammelten sich nach und nach etwas über 25 Mann zum großen Festtag. Pünktlich um halb 9 ging es zeitlich versetzt in 3 Gruppen gen Osten, Richtung Stolpen. Die ersten 15 km fuhr ich in der 2. Gruppe mit an der Spitze, aber nach 15 km habe ich vorbeugend das Handtuch geworfen, da ich ja kein Rennrad habe und der Wind an dem Tag doch abartig stark war. Nach einem kurzen Führungswechsel schraubten wir uns weiter hoch Richtung Burg Stolpen und von da aus weiter nach Neustadt in Sachsen.
    .
    Kurz nach Neustadt erwartete uns die 1. Rampe mit bis zu 10% Steigung und einer Länge von etwas über 1km. Oben angekommen zogen Dicke Tiefe Wolken über das Feld, aber davon ließen wir uns nicht einschüchtern und strampelten munter weiter gen Süden.
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    Kurz vor Hinterhermsdorf machten wir oben auf einer Kuppe (ca. 448 m) Halt, tankten mit Getränken und ggf. ein paar Riegeln nach. Alle 3 Gruppen trafen sich nach und nach dort oben zu einem kurzen Boxenstopp in traumhafter Kulisse. Ab da an ging es für 26 km bergab in das Kirnitzschtal. Nach ca. 4 km zückte ich kurz die Kamera um einen Schnappschuss zu machen, verpasste dabei aber den Anschluss zu meiner Gruppe, die zuvor aber schon bissel in die Länge gezogen war durch verschiedene Hindernisse. Einmal aus dem Windschatten raus bin ich mit meinem MTB im Vergleich zu einem Rennrad aufgeschmissen und komme Bergab nicht mehr ran. Das letzte Fünkchen Hoffnung meine Gruppe doch noch einzuholen vermisste mir eine Baustellenampel, wo ich die Grünphase verpasste. Ich fuhr für ca. 14km als Einzelkämpfer das Kirnitzschtal entlang bis mich ca. 2 km vor Bad Schandau die Gruppe 3 einholte und erlöste mit jede Menge Windschatten. Statt mit den 36 km/h ging es mit einmal mit 43 km/h vorwärts :D
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    In Bad Schandau angekommen kehrten der Großteil im Gambrinus (Gaststätte direkt am Markt) ein, andere beim Bäcker und wieder andere fuhren direkt durch (nur die Harten kommen in Garten). Im Gambrinus bestellten wir uns Nudeln, Pizza, Salat o.ä.. Ich persönlich wälzte die Speisekarte und wollte mich erst für Nudel mit Hähnchenstreifen entscheiden, schwenkte dann aber zu einer großen Portion Tomatensuppe um. Im Nachgang betrachtet ein Fehler wie sich rausstellte, da die Suppe nicht sehr lange anhielt und ich am Ortseingangsschild von Dresden (ca. 3 1/2h später) schon wieder einen mega Hunger hatte … :-/
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    Nach dem wir uns in Bad Schandau gestärkt hatten ging nach einem kurzen Gruppenfoto vor der Kirche wieder in 3 Gruppen weiter. Nach dem 2. Längerem Anstieg vermischte sich Gruppe 1 und 2 und wir wurden zu einer gr. Gruppe.
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    Nach Kilometer 128 ging es konstant bergab (für knapp 20 km) erst durch das Börnersdorfertal nach Liebstadt und dann weiter durch das schöne Seidewitztal. Wir schossen mit einer konstanten 43 – 45 das Tal hinunter und auch hier war mir wieder klar, einmal aus dem Windschatten raus und ich bin geliefert. Und so war es dann auch, ca. 4 km vor Pirna hat mich die Kraft verlassen und ich konnte nur noch zusehen wie die Kollegen immer kleiner wurden am Horizont. Glücklicherweise aber rückte ich in stark frequentierten Stadt Pirna wieder auf.
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    In Birkwitz (kurz nach Pirna) hatte ein Mitstreiter etwas Luft verloren, was aber dank Dichtmilch sofort Geschichte war. Es musste nur etwas Luft aufgepumpt werden und weiter ging es im WIegetritt. Um 15:50 Uhr erreichten wir das Ortseingangsschild Dresden und ab da an war es ein home run. Am Körner Platz angekommen trennten sich die ersten (inkl. mir) und es ging weiter heimwärts. Ab da schaltete ich 2 Gänge runter, denn die Strecke lang mir doch etwas in die Beine. Den Infineon Berg hoch bin ich mit ca. 5 - 10 km/h weniger hochgefahren als sonst so immer üblich.
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    Zuhause angekommen versagte mal wieder die Technik. Komoot ließ sich nicht stoppen … dann doch … dann wollte es Speichern, aber ohne Fortschritt … Handy-Neustart …. Gleicher Salat … Handy-Ausschalten & Anschalten … Stopp & Speicher erfolgreich … *PUUUUHHH*. Und ich dachte schon ich muss die Strecke nochmal fahren … :D. Als ich dann die Bilder von der DigiCam bei kommt einfügen wollte kam das nächste Übel. Alle Bilder waren an der falschen Position. Schnell wurde mir aber klar, dass dies mit der -1h Winterzeit zu tun hatte. Google hatte hier zum Glück eine Lösung für mich parat welches „EXIF IrfanView“ hieß. Pauschal kann man hier, von mehreren Bildern gleichzeitig, das Aufnahme Datum / Zeit individuell anpassen (d.h. 1h abziehen u.ä.). Ein tolles Tool was mir den Abend gerettet hat.
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    In diesem Sinne, danke nochmal an die starken im Wind, dass ich mitfahren durfte, den Organisator Christ Ian und alle anderen. Sport Frei und Kette rechts

    • 25. Oktober 2020

  • Marcel Schaller

    Stark 👍

    • 25. Oktober 2020

  • Torsten

    Alter Verwalter! Krasses Pensum. Und das auf dem MTB 😱
    Respekt.

    • 25. Oktober 2020

  • donnerbob

    30W gingen alleine in Lärm der Reifen.
    Danke für die Fotos.

    • 25. Oktober 2020

  • Schranzl

    Hardcore ... 👌👍

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 2. November 2020

Albi

Rennrad - Grande Rolleur / »Sommerende« 2020