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Tour d' Eifel (Rick) – Roaarsome Road Rides

Tour d' Eifel (Rick) – Roaarsome Road Rides

05:45
150 km
26,0 km/h
1 200 m
1 200 m

Tourenverlauf

Start
11,4 km
150 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

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ROAAR war Rennrad fahren.

4. Februar 2021

Kommentare

  • ROAAR

    Die 150 Kilometer lange Strecke von Köln in die Eifel ist ein echter Klassiker für Radsportler aus der Region Köln.

    Vom Radstadion aus startet die Route in Richtung Hürth, dem „Hotspot“ der Kölner Radszene. Hier leben und trainieren unter anderem André Greipel, Nikias Arndt, Phil Bauhaus und Nils Politt. Hier befindet sich auch die legendäre „Rampe Berrenrath“, eines der am härtesten umkämpften Segmente der Region.

    Über zahlreiche Feldwege und wenig befahrene Nebenstraßen führt die Strecke nach Kreuzau in der Rureifel. Jetzt nochmal verpflegen, denn ab hier wird es deutlich schwerer. Nach 55 Kilometern stellt sich der kurze und steile „Petacchi Berg“ in den Weg. Hier soll der Legende nach Alessandro Petacchi beim Giro 2002 den Parkschein gelöst haben.

    Es folgt eine schöne Abfahrt von Vossenack ins Tal der Kall und ein weiterer Anstieg hinauf nach Schmidt. Abgehängt? Kein Problem, der Rest der Gruppe wartet bestimmt in der Bäckerei auf dich.

    Von Schmidt führt die Route hinab zur Rurtalsperre – ein super Fotospot! Bei Kilometer 90 ist dann der höchste Punkt der Strecke erreicht: der etwas über 500 Meter hohe Kermeter. Erbsensuppen-Fans fahren die Alternativ-Strecke über Heimbach und machen einen Stopp in der Abtei Mariawald.

    Auf dem Rückweg geht es fast nur noch bergab – oft mit Rückenwind. Von den nun folgenden Orten bekommst du bis Köln bei „full force voraus“ nicht mehr viel mit.

    Einkehrmöglichkeiten: Kreuzau, Schmidt, Mariawald

    • 7. Februar 2021

  • Tim

    Hört sich geil an. Immer nur aufm großen Blatt?

    • 20. Februar 2021

  • Ingo

    Bin die Tour heute mit nem Kumpel gefahren, wirklich eine richtig geile Route. Sind ganz früh vor 7 am Sonntag in Köln gestartet, uns sind die ersten 2 Stunden kaum Autos begegnet. 👌 Anfahrt und Rückfahrt sind alles super Nebenstraßen mit kaum Verkehr.
    In der Eifel nerven dann vor allem die Motorräder, aber da gibt es ja auch kaum Ausweich-Strecken.
    Wenn man dann die 3 Anstiege bezwungen hat, rollt man sehr zufrieden nach Köln zurück.
    Tolle Tour, geiles Wetter, ein perfekter Tag. Danke fürs Teilen. 👍
    Und einen schönen Gruß aus Düsseldorf. 😉

    • 13. Juni 2021

  • ROAAR

    Grüße zurück nach Düsseldorf. Ja, die Rureifel ist leider auch bei Motorradfahrern ein beliebtes Ziel, gerade bei Ausflugswetter. Aber je nach Lage und Zeitpunkt, kann es am Rursee auch ruhiger zugehen. Freut uns, dass euch die Tour trotzdem gut gefallen hat👍@Tim, klar, immer doch😉

    • 15. Juni 2021

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