Krombacher hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Krombacher

Auf geheimnisvollen Wegen über den Deister – #AufTeufelsSpuren

Auf geheimnisvollen Wegen über den Deister – #AufTeufelsSpuren

Mittelschwer
03:43
12,7 km
3,4 km/h
340 m
340 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
4,72 km
5,27 km
© OSM

Teufelskanzel

Wander-Highlight

11,2 km
© OSM

Teufelssprung

Wander-Highlight

12,7 km
Ziel

Wegtypen

Bergwanderweg: 419 m
Wanderweg: 831 m
Weg: 11,1 km
Nebenstraße: 375 m
Straße: < 100 m

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 419 m
Naturbelassen: 242 m
Loser Untergrund: 7,12 km
Kies: 3,68 km
Befestigter Weg: 868 m
Asphalt: 400 m

Wetter

Krombacher hat eine Wanderung geplant.

4. März 2021

Kommentare

  • Krombacher

    Wer hat wohl seine seltsamen Spuren auf dem Waldboden des Deisters hinterlassen? Da sind die Abdrücke eines menschlichen Fußes und eines Hufs zu erkennen. Das kann ja nur der Teufel gewesen sein! Und der hatte auf dem Deister noch anderswo seine Finger im Spiel. Auf dieser Wanderung erkundest du den geheimnisvollen Wald südwestlich von Hannover und die teuflischen Legenden, die sich um ihn ranken.

    Noch wenig märchenhaft, dafür bequem und praktisch hast du von Hannover mehrere S-Bahn-Linien und Regionalzüge zur Auswahl, um nach Egestorf am Deister zu kommen. Dafür steigst du am Bahnhof aus und bist direkt mitten im Wald. Die Bäume schließen sich um dich, du bist von Grün eingehüllt. Es zwitschert, pfeift und trällert; um dich herum singen die Vögel vielstimmig ihre Lieder. Hört sich paradiesisch an? Ist es auch, doch bald wirst du dem Teufel begegnen …

    Du wanderst geradewegs hinauf auf den Deisterkamm, wo dir der Nordmannsturm eine weite Aussicht oberhalb der Baumkronen ermöglicht. Dann steigst du auf der anderen Seite steil durch die Teufelskammer ab. Das ist ein mystisches Gebiet, in dem viele Gesteinsblöcke auf dem Waldboden verteilt sind. Ein besonders großer trägt den Namen Teufelskanzel. Wie sind all diese riesigen Felsen nur hierher gekommen? Das muss des Teufels Werk sein.

    Über den Wallmannweg erreichst du anschließend den Nienstedter Pass, an dem es eine Bushaltestelle gibt. Nur ein kleiner Anstieg trennt dich noch vom Schleifbachtal, in dem du dem Kohlepfad folgst, der auf Tafeln aus der Geschichte des Bergbaus erzählt. Kurz vor Ende der Wanderung kommst du am Teufelssprung vorbei. Die Bergleute sollen hier einst bei der Arbeit in den Stollen dem Teufel begegnet sein, denn beim Graben kamen sie der Hölle immer näher. Zum Glück schafften sie es, den Leibhaftigen mit Spitzhacke und Schaufel zu vertreiben. Auf seiner Flucht hinterließ er seine Fußabdrücke auf dem Deister.

    • 11. März 2021

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