Krombacher hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Krombacher

Sandhausener und Hamberger Moor – #BlickInDieVergangenheit

Sandhausener und Hamberger Moor – #BlickInDieVergangenheit

Mittelschwer
02:12
14,2 km
6,4 km/h
80 m
80 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

Tourenverlauf

Start
5,55 km
© OSM

Museum Moorkate

Wander-Highlight

8,67 km
© OSM

Hamberger Moor und Beek

Wander-Highlight

8,67 km
© OSM

Damendamm

Wander-Highlight (Abschnitt)

14,2 km
Ziel

Wegtypen

Wanderweg: 1,80 km
Weg: 7,01 km
Nebenstraße: 2,25 km
Straße: 3,14 km

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 4,30 km
Loser Untergrund: 4,53 km
Befestigter Weg: 3,34 km
Asphalt: < 100 m
Unbekannt: 1,94 km

Wetter

Krombacher hat eine Wanderung geplant.

4. März 2021

Kommentare

  • Krombacher

    Was für unsere Augen heute wunderschön ist, hat den Menschen früher das Leben schwer gemacht. Auf dieser Wanderung durch das Teufelsmoor nördlich von Bremen machst du eine Reise in die Vergangenheit und entdeckst eine unwirtliche, aber äußerst romantische Landschaft. Das Teufelsmoor fasst mehrere Moore zusammen, auf dieser Route erkundest du zwei davon. Angst musst du hier übrigens keine haben: Der Name kommt nicht etwa vom Teufel, sondern vom niederdeutschen „duven“, das soviel wie „unfruchtbar“ heißen kann.

    Du fährst mit dem Zug zum Bahnhof Oldenbüttel. Kaum hast du das Gleis verlassen, findest du dich auch schon im Oldenbütteler Holz wieder. Anschließend gelangst du zwischen Feldern hindurch ins Sandhausener Moor. Jeder Schritt wird vom Boden abgefedert. Die Pfade sind teilweise versteckt und vielleicht nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Bleib immer auf den Wegen, sonst sind deine Füße ganz schnell nass. Am besten trägst du wasserdichte Schuhe.

    Nach einer Schleife durch das erste Moor passierst du das Museum Moorkate vom örtlichen Heimatverein, das zu Veranstaltungen und Führungen geöffnet ist. Die traditionellen Gebäude sind aber auch nur von außen sehenswert.

    Ab dem 18. Jahrhundert wurde das Moorgebiet auf Anweisung des Kurfürsten von Hannover besiedelt. Das Leben der Bauern hier war nicht leicht, da dem Moor außer Torf wenig abzugewinnen war. Die Spuren des Abbaus kannst du anschließend im Hambacher Moor erkennen. Besonders schön sind die dunklen Seen, über denen bunte Libellen umherschwirren. Herrliche Pfade bringen dich wieder zurück nach Westen, wo du einmal mehr durch das Oldenbütteler Holz zurück zum Bahnhof kommst.

    • 11. März 2021

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