Krombacher hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Krombacher

Eckertalsperre und Scharfenstein im Nationalpark Harz – #Gipfelbier

Eckertalsperre und Scharfenstein im Nationalpark Harz – #Gipfelbier

Schwer
04:08
14,4 km
3,5 km/h
330 m
330 m
Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

Tourenverlauf

Start
6,38 km
7,17 km
© OSM

Scharfenstein

Wander-Highlight

14,4 km
Ziel

Wegtypen

Bergwanderweg: 1,69 km
Wanderweg: 3,04 km
Weg: 5,42 km
Fußweg: 1,45 km
Nebenstraße: 2,77 km

Wegbeschaffenheit

Alpines Gelände: 250 m
Naturbelassen: 2,44 km
Loser Untergrund: 235 m
Kies: 8,02 km
Befestigter Weg: 493 m
Asphalt: 2,83 km
Unbekannt: 100 m

Wetter

Krombacher hat eine Wanderung geplant.

10. März 2021

Kommentare

  • Krombacher

    Hast du Lust auf eine richtige Bergwanderung mit herrlich weiten Aussichten? Dann ist dieser Tagesausflug in den Nationalpark Harz eine gute Wahl. Der Startpunkt ist über Bad Harzburg am Rande des Mittelgebirges gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Aus den Richtungen Hannover und Braunschweig kommst du mit dem Zug hierher. Anschließend bringt dich ein Bus, der gut auf die ankommenden Züge abgestimmt ist, in wenigen Minuten zur Haltestelle Radau-Wasserfall.

    Über einen herrlichen Weg durch den Wald am Ufer eines Bergbachs steigst du hinauf zur Eckertalsperre. Hier genießt du die fantastische Weitsicht übers Wasser und überquerst die mächtige Staumauer, auf der ein Pfahl die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland markiert. Nun folgst du dem Ufer des Sees an der Ostseite entlang, bis du wieder durch Wald hinauf zur Rangerstation am Scharfenstein wanderst. Hier kannst du mehr über die Natur im Nationalpark erfahren und auch auf eine Kleinigkeit einkehren.

    Dann steht der Höhepunkt des Tages bevor: Über einen Pfad und eine Treppe erklimmst du die Klippe des Scharfensteins, dessen felsiger Gipfel dir eine phänomenale Aussicht bietet. Du blickst über die dichten Wälder und den leuchtenden Stausee bis hinüber zum Brocken. Na, wenn das nicht der perfekte Platz für ein Gipfelbier ist? Lass dir Zeit dabei, damit du auch sicheren Fußes wieder hinunterkommst. Nachdenken musst du beim Abstieg auf jeden Fall nicht mehr, denn es geht auf demselben Weg zurück. Falls du am Ausgangspunkt noch auf den Bus warten musst, kannst du in der Waldgaststätte direkt neben der Haltestelle einkehren. Hier kannst du auch übernachten, falls du gleich das ganze Wochenende bleiben möchtest.

    Möchtest du die Wanderung verlängern? Dann kannst du auf dem Rückweg noch südlich den See umrunden, bevor du an der Staumauer wieder auf dem Aufstiegsweg absteigst. So kommen noch dreieinhalb Kilometer und rund eine Stunde Gehzeit obendrauf.

    • 11. März 2021

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