Krombacher hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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Krombacher

Auf den Wanderspuren der Aachener Stadtgeschichte – #GrenzGenial

Auf den Wanderspuren der Aachener Stadtgeschichte – #GrenzGenial

Mittelschwer
02:59
10,5 km
3,5 km/h
230 m
230 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
2,02 km
© OSM

Mulleklenkes

Wander-Highlight

2,56 km
© OSM

Grüne Stadtmauer

Wander-Highlight

3,30 km
© OSM

Melatenwiese

Wander-Highlight

4,93 km
© OSM

Dreiländerpunkt

Wander-Highlight

7,58 km
© OSM

Innerer Landgraben Hasselholz

Wander-Highlight (Abschnitt)

8,56 km
© OSM

Philippionsweg

Wander-Highlight

10,5 km
© OSM

Waldschenke

Wander-Highlight

Wegtypen

Wanderweg: 2,94 km
Weg: 6,66 km
Nebenstraße: < 100 m
Straße: 833 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 2,40 km
Loser Untergrund: 2,43 km
Kies: 2,19 km
Befestigter Weg: 1,25 km
Asphalt: 2,10 km
Unbekannt: 145 m

Wetter

Krombacher hat eine Wanderung geplant.

10. März 2021

Kommentare

  • Krombacher

    Ja, und manchmal muss man einfach an Grenzen gehen, um überragende Ideen zu sammeln. Keine Sorge, in diesem Fall spielen wir nicht auf eine unzumutbare Menge an Höhenmetern an. Sondern bringen dich einfach an eine Ecke, wo drei Länder aufeinandertreffen. Eine gut zehn Kilometer lange Runde, die wir einfach nur #GrenzGenial finden.

    Los geht’s vor den Toren der Aachener Waldschenke. Ganz in der Nähe gibt’s eine gleichnamige Haltestelle, du kannst also auch ganz bequem per Öffis anreisen. Und keine Sorge – für eine Pause in dem Gasthaus ist später noch genügend Zeit. Die Route endet hier nämlich auch wieder. Jetzt wanderst du erst einmal in den Königswald. Dann sticht dir auch schon das erste Highlight, der markante Fernmeldeturm – liebevoll Mulleklenkes genannt – ins Auge. Auf relativ ebenen Wegen und begleitet von ein paar Zeugen der ehemaligen Grenze marschierst du anschließend bis zum Dreiländerpunkt.

    Hier, zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden, treffen jedes Jahr bis zu 800.000 Besucher aufeinander. Als wäre seine historische Bedeutung nicht schon genug, ist der Punkt mit seinen knapp 323 Meter Seehöhe auch noch der höchste der Niederlande. Du kannst dich hier umsehen, dir eine Erfrischung gönnen oder etwas essen. Dann führt die Route durch den Wald und immer wieder vorbei an hohen Wänden weiter Richtung Nordwesten. Diese sogenannten Hohlwege sind durch die jahrhundertelange Nutzung durch Fuhrwerke, Frachtverkehr und Viehtrieb entstanden. Über ein besonders schönes Stück des Inneren Landgrabens und begleitet von mehreren Zeitzeugen, wie dem kleinen Türmchen Beeck oder dem Geusenweg, spazierst du zurück zum Ausgangspunkt.

    • 10. März 2021

Krombacher

Auf den Wanderspuren der Aachener Stadtgeschichte – #GrenzGenial