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Finish

NRW: Arnsberger Wald im Sauerland – #FinishspartWasser für die Natur

NRW: Arnsberger Wald im Sauerland – #FinishspartWasser für die Natur

Mittelschwer
04:00
13,7 km
3,4 km/h
380 m
380 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Der Startpunkt der Tour liegt direkt an einem Parkplatz.

Tourenverlauf

Parkplatz

Parkplatz
172 m
© OSM

Jägerpfad

Wander-Highlight (Abschnitt)

4,41 km
© OSM

Douglasienwald

Wander-Highlight

9,03 km
© OSM

Rüdenburg

Wander-Highlight

10,3 km
© OSM

Ehmsenweg

Wander-Highlight (Abschnitt)

13,7 km

Parkplatz

Parkplatz

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Bergwanderweg: 4,62 km
Wanderweg: 1,46 km
Weg: 7,45 km
Nebenstraße: 128 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 6,89 km
Loser Untergrund: 3,14 km
Kies: 3,38 km
Befestigter Weg: < 100 m
Asphalt: < 100 m
Unbekannt: 104 m

Wetter

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Finish hat eine Wanderung geplant.

17. März 2021

Kommentare

  • Finish

    Auch das Sauerland ist vom Waldsterben betroffen: Die großflächigen Fichtenmonokulturen litten in den letzten Jahren stark an der Trockenheit, welche Borkenkäferbefall und Sturmschäden zufolge hatte. Um unsere Wälder zukunftsfähig zu machen, setzen Wissenschaftler hier auf die Erforschung der Baum-Genetik.

    Denn wie Bäume mit Pilz- oder Schädlingsbefall umgehen, ist genetisch festgelegt. Eine große, genetische Vielfalt ist von Vorteil, weshalb in Nordrhein Westfalen bei der Auswahl des Saatgutes eine strenge Auswahl getroffen wird. Außerdem werden vermehrt neue Arten wie die Douglasie gepflanzt, die besser mit der Trockenheit klar kommen.

    Auf diesem Rundwanderweg gelangst du zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen aus du die Folgen des Klimawandels gut sehen kannst. Vom Startpunkt an der Bushaltestelle Waldfriedhof in Arnsberg geht es direkt in den Wald hinein. Der Jägerpfad führt dich stetig bergauf – je höher du steigst, desto lichter werden die Baumreihen.

    Du erreichst eine Rastbank, von der aus du die Ausmaße der letzten Stürme sehen kannst. Große Flächen Wald wurden dem Erdboden gleichgemacht. Nach dreieinhalb Kilometern bist du am höchsten Punkt der Tour angekommen und beginnst mit dem Abstieg zurück ins Tal. Dann bringt dich der Weg an einen idyllischen Bach, den du auf Holzbrücken mehrmals querst. Am Bachufer erheben sich mächtige Douglasien, die mehr und mehr an die Stelle von Fichten rücken.

    Vom Wasser begleitet wanderst du weiter bergab und erreichst die Walpke, die dich ins Schmiemketal leitet. Einen besonders guten Überblick genießt du vom Römberg aus. Du blickst auf Arnsberg und kannst die Ruine der Rüdenburg erforschen. Über den Kreuzberg geht es zurück Richtung Süden und am Seltersberg beginnt der Weg noch einmal anzusteigen. Der Ehmsenweg bringt dich mit weiten Aussichten schließlich zur Ehmsenhütte und kurze Zeit später bist du zurück am Ausgangspunkt.

    • 17. März 2021

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