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Im Gebiet des Harzer Naturistenstiegs 16.06.18 14,7km Nat. 74

03:23
14,7 km
4,4 km/h
290 m
280 m

Tourenverlauf

Start
170 m
Gleich unterhalb des Parkplatzes findet man die ersten Schäden an Wald und Wegen.
Der Weg längs der Aue ist nicht begehbar, ich weiche auf die gemähte Wiese aus und kann so die Strecke großräumig umgehe.n
Hier ist es besonders schlimm. Die vorderen Bäume liegen alle auf dem Weg.
1,15 km
Das gleiche Bild für die Kurve um die Bergnase. Ich wähle alternativ den Weg rechts vom Großen Saubach.
Auch dieser Weg hat erhebliche Hindernisse. Die ersten drei sind geschafft.
Ein Laubbaum! Leicht zu nehmen - wenn´s nur immer so ginge.
Dieser Anblick zur Seite den Hang hinauf ist keine Seltenheit.
Und natürlich ist auch der Weg erheblich behindert. Das braucht Zeit.
Drüberklettern, durchschlüpfen...
...den Hang hinauf ist die Buche zu umgehen,
1,93 km
durch diese Kiefer kann ich durchschlüpfen, bin mit Nadeln übersäht.
Das typische Bild der Wege, die schon mal (im Herbst?) geräumt wurden. Dann kam der Winter..
Blick nach links den Hang hinauf: Erste Räumung, dann zweiter Orkan?
Nach der Rast am Silberborn-Teich soll es rechts hoch in den Wald gehen. Der Stapel liegt genau auf dem Weg.
Egal wo man geht, man muss überall über Knüppelhaufen (hier auch N-Weg).
Oben im Wald, Blick über den Weg nach rechts: geräumter Wald mit Hinterlassenschaften auf dem Weg.
3,47 km
Ein Stück weiter nach der Kurve ist auch hier der Wald kaum wiederzuerkennen.
und nach rechts.
Hier kreuzt die Fahrstraße, Blick nach links...
Mal ein anderes Reifenprofil, in der Mitte kann man meist gehen.
6,02 km
Am Westhang angekommen kann ich mal was Schönes fotografieren.
10,3 km
Auch hier: verwüstete Areale.
Dito
10,9 km
Es begann hier ganz harmlos,
und auch das schien mir zu schaffen.
Es hört aber leider nicht so schnell auf, es wird schwieriger.
11,5 km
Und hier wäre ich fast nicht mehr herausgekommen, aber schließlich wollte ich ja mal nach Hause..
Blick in den N-Weg: Bäume liegen quer.
14,7 km
Ziel

Höhenprofil

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Gemacht von Wsteller

16.06.2018

Kommentare

  • Wsteller

    Diese Tour, die ich schon seit Jahren immer mal wieder gehe, führt nur zum Teil über die markierten N-Wege. Ich bin einfach neugierig auf Neues und wollte nicht immer die gleichen "vorgeschriebenen" Schleifen gehen. Bisher hat es sich auch immer gelohnt. Aber diesmal war auf einzelnen Abschnitten fast oder gar kein Durchkommen. Der Wald ist überall schwer getroffen von den Stürmen im Herbst und Winter. Durch die Räum- und Fällarbeiten haben die Wege stark gelitten und sind selbst bei der derzeitigen Trockenheit stellenweise schwer zu gehen, auch wenn mal gerade keine Bäume quer darauf liegen. Im letzten Abschnitt (Kilometer 11,3 - 11,7) wäre ich im Bäumemikado fast steckengeblieben. Auf dem Zeitdiagramm ist zu sehen, wieviel Zeit ich für die Überwindung brauchte. Mittendrin habe ich auch einen Film aufgenommen, der sich leider aber nicht hier hochladen lässt.
    Diese Tour war ein wahres Abenteuer, dass man besser nicht unbekleidet unternimmt. Spaß hat es mir nicht gebracht, dafür aber mich an den Rand meiner Kräfte.

    • 18.06.2018

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