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Schmallenberger Sauerland

Auf dem WaldSkulpturenWeg mit Klaus-Peter Kappest – Schmallenberger Sauerland

Auf dem WaldSkulpturenWeg mit Klaus-Peter Kappest – Schmallenberger Sauerland

25,0 km
-- km/h
470 m
500 m

Tourenverlauf

Start
2,04 km
© Schmallenberger Sauerland
3,80 km
3,80 km
© Klaus-Peter Kappest
8,96 km
© Klaus-Peter Kappest
9,10 km
10,6 km
© Klaus-Peter Kappest
11,5 km
© Klaus-Peter Kappest
© Klaus-Peter Kappest
12,6 km
© Schmallenberger Sauerland
15,2 km
© Schmallenberger Sauerland
15,7 km
© Schmallenberger Sauerland
21,4 km
© Klaus-Peter Kappest
© Klaus-Peter Kappest
21,5 km
25,0 km
Ziel

Karte

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Schmallenberger Sauerland war wandern.

5. Mai 2021

Kommentare

  • Schmallenberger Sauerland

    Klaus-Peter Kappest aus Schmallenberg-Oberkirchen ist freischaffender Fotograf und wandert am liebsten im Herbst und Winter.

    „Was mich am meisten an unserer Region fasziniert? Unsere sanft geschwungene Landschaft ist angefüllt mit einer ursprünglichen, aber nicht zu urwaldigen Natur, sodass sie überall Geborgenheit vermittelt. Das Alleinstellungsmerkmal der Region sind die durchgehend behaglichen Dörfer mit ihrer authentischen Schönheit – harmonisch eingebettet in die Landschaft. Man merkt überall, dass die Dörfer keine Tourismuskulisse sind, sondern dass auch im selten besuchten Winkel die Menschen die Dörfer vor allem als Lebensraum für sich selbst so schön gestalten. Möglich wird das vor allem, weil die Region trotz ihrer Ländlichkeit eine der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist. Dazu gehören alle Vorzüge, die das mit sich bringt, wie Finanzkraft und einem reichen Kulturleben, aber die Nachteile enger Besiedelung und allgegenwärtiger Industrie bleiben außen vor. Wirtschaft und Tourismus gleichzeitig zu beherrschen, macht die Region zum Musterlebensraum für das 21. Jahrhundert.

    Der WaldSkulpturenWeg verbindet wie kein anderer Weg alle Eigenschaften der Region. Er bietet Fernblicke in die sanft geschwungene Landschaft. Er führt durch eine vom Menschen geformte, aber doch Ursprünglichkeit vermittelnde Natur. Er durchquert malerische Dörfer wie Schanze und Grafschaft. Er bietet Einblicke in alte und neue Geschichte der Region – unter anderem mit dem Kloster Grafschaft und dem Kyrillpfad. Und vor allem sind da die elf modernen Kunstplastiken und Installationen wirklich international bedeutender Künstler, wie man sie normalerweise nur im Zentrum großer Urbanität findet – am ehesten auf sterilen Plätzen vor staatlichen Institutionen. Hier stehen sie aber in der Natur. Natürlich muss man nicht jedes Werk mögen. Die Arbeiten polarisieren und regen zur Diskussion an. Das ist bei moderner Kunst so. Ihr durchgehendes Thema ist die ambivalente Beziehung des Menschen zur Natur sowie die Entwicklung der über Jahrhunderte territorial, sprachlich, kulturell und konfessionell voneinander getrennten Nachbarregionen Wittgenstein und Sauerland. Intellektuell kann man über die Auffassung und Umsetzung der Künstler streiten und so geistig angeregt die Bewegung durch Landschaft und Natur mit allen Sinnen genießen.“

    Natur trifft Kunst: Die elf unvergleichlichen Kunstwerke wurden von 2000 bis 2010 auf dem gut 23 Kilometer langen, einzigartigen Wanderweg in die wunderbare Umgebung integriert. Der Weg beginnt in Bad Berleburg im schönen Wittgensteiner Land und endet in Schmallenberg im Hochsauerlandkreis. Du wanderst über den Rothaarkamm, kreuzt bei Kühhude den Rothaarsteig und wenn du magst, nutzt du in Schanze die Gelegenheit auf einen Abstecher zum Kyrillpfad.

    Du startest am Rathaus in Bad Berleburg und wanderst zunächst zum sehenswerten Schloss. Gegenüber der Einfahrt findest du die Tourist-Information, in der du Wissenswertes zum Konzept und den einzelnen Stationen des WaldSkulpturenWegs erhältst. Sehr bald geht es dann durch Buchenwald und später über weite, bewaldete Höhenrücken mit herrlichen Ausblicken und durch langgezogene Täler hinauf zum Rothaarkamm und dem Waldreservat Schanze. Bei Schanze, es geht jetzt wieder bergab, werden dir vielleicht einige mittelalterliche Wehranlagen auffallen und nur eine kurze Strecke später wanderst du an einem Steilhang mit Buchenwald entlang. Nördlich des Giersberges öffnet sich der Wald und du wirst mit einer sehr schönen Aussicht auf Schmallenberg überrascht. Über Wiesen und Feldflure wanderst du nun durch Grafschaft mit der beeindruckenden Klosteranlage vorbei zum Mühlenteich und schließlich nach Schmallenberg.

    In den behaglichen Orten am Weg findest du viele, gute Einkehrmöglichkeiten. Für die langen Passagen im Wald solltest du dir dennoch ausreichend zu trinken und ein kleines Picknick mitnehmen. Und denke auch an die festen Wanderschuhe oder die wetterfeste Kleidung für den unbeschwerten Wandergenuss.

    • 7. Juni 2021

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