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Finish

NRW: Großes Torfmoor in Hille und Lübbecke – #FinishspartWasser für die Natur

NRW: Großes Torfmoor in Hille und Lübbecke – #FinishspartWasser für die Natur

Mittelschwer
03:54
15,5 km
4,0 km/h
20 m
20 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
48 m
© OSM

Moorhus

Wander-Highlight

1,19 km
© OSM

Holzbohlenweg

Wander-Highlight

2,77 km
3,29 km
4,08 km
© OSM

Birkenwald

Wander-Highlight

10,9 km
© OSM

Moorbad

Wander-Highlight

15,5 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Weg: 14,4 km
Nebenstraße: 167 m
Straße: 912 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 6,64 km
Loser Untergrund: 3,66 km
Kies: 1,67 km
Befestigter Weg: 1,33 km
Asphalt: 614 m
Unbekannt: 1,56 km

Wetter

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Finish hat eine Wanderung geplant.

17. Mai 2021

Kommentare

  • Finish

    Wenn Moore sterben, dann tun sie das heute oft leise. Doch das voranschreitende Schrumpfen der Moorlandschaften hat für das Klima gravierende Folgen. Denn der Moorboden speichert CO2 – und das seit vielen Tausend Jahren. Leidet er unter Trockenheit, wird dieses CO2 freigesetzt und fördert die Erderwärmung. Im Naturschutzgebiet Großes Torfmoor in NRW, das sich über die Grenze der Gemeinde Lübbecke bis nach Hille erstreckt, versuchen Fachleute das Abfließen des Moorwassers durch Dämme und Gräben zu verhindern.

    Doch die Entwässerung des Moores in den 1950er-Jahren, der zuvor betriebene Torfabbau und die starke Trockenheit der vergangenen Jahre haben dem Hochmoor deutlich zugesetzt. In Perioden mit nur wenig Regen fällt der Pegel der Seen und die feuchten Wiesen- und Waldgebiete trocknen aus. Ohne ausreichende Regenfälle kann ein Hochmoor wie das Große Torfmoor nicht überleben. Neben seiner Fähigkeit zur CO2-Speicherung ist das Moor Lebensraum zahlreicher besonderer Pflanzen- und Tierarten, wie der Weißstörche.

    Auf deiner Wanderung rund um das Große Torfmoor, das auch Hiller oder Nettelstedter Moor genannt wird, wirst du aber sehen, dass viele typische Moorpflanzen hier schon zurückgegangen sind. Anhand des Wasserstandes kannst du abschätzen, wie es dem Moor gerade geht, und siehst von den Aussichtstürmen ganz genau, welcher See zu trocken ist.

    Du beginnst deine Wanderung am NABU Besucherzentrum Moorhus. Dort gibt es einen großen Parkplatz und am nahen Freibad auch eine Bushaltestelle. So kannst du das nicht weit entfernte Lübbecke zum Beispiel aus Richtung Bielefeld anfahren und dann mit dem Bus 581 vom Lübbecker ZOB zum Moor fahren. Der Rundweg führt dich dann einmal um das Moor herum – hab dabei immer im Hinterkopf, dass das ursprüngliche Urmoor mal eine Länge von fast 20 und eine Breite von bis zu drei Kilometern hatte. Heute beträgt die Gesamtfläche nur noch 3,5 Quadratkilometer.

    • 17. Mai 2021

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