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Finish

Brandenburg: Sandige Schorfheide im alten Militärgebiet – #FinishspartWasser für die Natur

Brandenburg: Sandige Schorfheide im alten Militärgebiet – #FinishspartWasser für die Natur

Mittelschwer
04:36
18,2 km
3,9 km/h
40 m
40 m
Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tourenverlauf

Start
2,97 km
© OSM

Sandige Heide

Wander-Highlight (Abschnitt)

10,0 km
© OSM

Großer Kramssee

Wander-Highlight

11,3 km
© OSM

NSG Kleine Schorfheide

Wander-Highlight

15,2 km
© OSM

Aussichtsplattform

Wander-Highlight

18,0 km
© OSM

Kannenburger Schleuse

Wander-Highlight

18,2 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Wanderweg: 381 m
Weg: 17,6 km
Nebenstraße: < 100 m
Straße: 175 m

Wegbeschaffenheit

Naturbelassen: 15,5 km
Loser Untergrund: 408 m
Kies: 856 m
Befestigter Weg: 1,30 km
Unbekannt: 161 m

Wetter

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Finish hat eine Wanderung geplant.

18. Mai 2021

Kommentare

  • Finish

    Noch Brandenburg oder doch schon Arizona? Im Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide bekommst du einen Eindruck davon, was es heißt, in der Wüste unterwegs zu sein. Die sandigen Pfade, von denen es hier reichlich gibt, reflektieren die Wärme und auch Schatten suchst du zwischen den nur vereinzelt vorhandenen Kiefern vergeblich.

    Die wüstenartige Heide- und Sandlandschaft ist ein Relikt der letzten Eiszeit. Aber auch die Nutzung als Truppenübungsplatz hat ihre Spuren hinterlassen. Auf den kargen Böden wächst wenig. Regentropfen verdunsten meist sofort. Und wenn es mal richtig schüttet, ist der Boden zu trocken, um das Wasser aufzunehmen.

    Vom Parkplatz an der Kannenburger Schleuse entführen wir dich in diese faszinierende Landschaft, die so ganz anders ist als die satten Mischwälder in regenverwöhnten Ecken Deutschlands. Kaum hast du die Schleuse hinter dir gelassen, sammeln sich die ersten Sandkörner in deinen Schuhen an. Durch strandartiges Gebiet streifst du zu den Ufern vom Großen Beutelsee und vom Kramssee: ein spannender Kontrast zur kargen Heide.

    Am Rande vom dürregeplagten Kiefernwald wird der Pfad schmaler, bleibt aber immer sandig. Wenn die Sonne scheint, nimmst du den ätherischen Duft der Kiefernzapfen war. Eine Aussichtsplattform verschafft dir noch einmal einen Überblick über die so fremdartige Fauna. Dann geht es zurück zur Kannenburger Schleuse.

    • 18. Mai 2021

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