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Strauchs Wanderlust

Saarland-Rundwanderweg, Etappe 14/17

Saarland-Rundwanderweg, Etappe 14/17

07:32
21,6 km
2,9 km/h
480 m
510 m

Tourenverlauf

Start
76 m
3,31 km
3,80 km
3,84 km
4,58 km
6,98 km
7,11 km
9,13 km
10,4 km
14,6 km
15,9 km
18,8 km
21,1 km
22,2 km
21,6 km
Ziel

Karte

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Strauchs Wanderlust war wandern.

3. Juni 2021

Kommentare

  • Strauchs Wanderlust

    Startpunkt der 20 Kilometer langen Etappe ist der Osteingang der Universität des Saarlandes. Zumindest am Wochenende könnt ihr dort parken. Weiter die Straße hinunter befindet sich ein ausgewiesener Wanderparkplatz. Am Ende des Tages erreichten wir das Ziel am Deutschmühlenweiher im Deutsch-Französischen-Garten (DFG).
    Alle sieben Sachen gepackt, mit unseren zwei Autos los gedüst und an der Universität bemerkt, dass weder eine Maske für Marco noch Marcos Wanderhut anwesend waren! Ohne Hut, kein Mut, also schnell heimgedüst und die heißgeliebte Kopfbedeckung samt Mundschutz eingepackt! Eeeeendlich, konnte es losgehen!
    Kaum aus dem Unigelände heraus, bogen wir rechts in die Dudweilerstraße ein, tappten fast 500 Meter an der vielbefahrenen Straße entlang, bevor wir endlich erneut rechts in den Wald eintauchten. Unser erster Anstieg über Singletrails und breite Forstwege führte nach circa 2 Kilometer auf den Schwarzenberg (377 m). Auf diesem steht auch der Schwarzenbergturm. Stolze 241 Stufen marschierte Marco bis hinauf und genoss die weite Umsicht auf die Stadt Saarbrücken. Sarah döste und entspannte auf dem großzügigen Rastplatz direkt daneben. So verloren wir jede Menge Höhenmeter als wir den Berg hinunter latschten und schließlich im Wohngebiet Kieselhumes ankamen. Gerade mal 600 Meter über geteerten Straßen brachten uns auf den 265 Meter hohen Kaninchenberg. Wir genossen bei trüber Sicht den Ausblick auf Saarbrücken. Die Beschilderung ließ uns eine Bahnstrecke untertunneln, während wir der Straße Am Kieselhumes folgten. Wir kreuzten die Mainzer Straße und bogen etwas quer geradeaus in die Straße des 13. Januars ein. Hier gibt es gleich zwei saarländische Traditionsmetzgereien, welche trotz Feiertag durch ihren 24 Stunden Automaten die saarländische Bevölkerung verköstigen. So labten wir uns an einem Baquette-Automaten direkt daneben und verzerrten die warme Köstlichkeit. Die ersten Erhohlungssuchenden per Fahrrad, per Pedes und per Inliner suchten das Ufer der Saar heim. An dieses gelangten wir nach der Überquerung der „Daarler Brücke“. Der Staden ist ein beliebter Treffpunkt zum Sport machen, im Biergarten sitzen oder einfach auf der Wiese faulenzen. Fast achthundert Meter konnten wir Schiffchen beobachten, Radfahrern ausweichen und die Sonne genießen. Irgendwann verlief der Weg nach rechts und wir landeten mitten in der Altstadt von St. Arnual. Die historische Stiftskirche, liebevoll restaurierte Bauernhäuser und kleine Läden ließen uns innehalten und vermittelten uns das Gefühl irgendwo in einem kleinen Dorf zu sein. Wenig später erklommen wir eine steile Treppe, die uns in ein Wohnviertel führte. Das Viertel Wackenberg erschien uns als eine Mischung von alten Plattenbauten der 60er und modernen Einfamilienhäusern. Ein Kilometer war vergangen, da durchquerten wir den Friedhof St. Arnual. Wir flitzten über die Brücke, welche über die A6 führt und begleitete diese für einen Kilometer.
    Meter um Meter zockelten wir auf einer Waldautobahn. Ein überraschtes „Hallo“ von hinten stellte sich als Anne Sabine, eine fleißige Blogleserin, heraus. An dieser Stelle noch einen lieben Gruß!
    Entlang eines Hanges trabten wir 1,5 Kilometer auf ebener Strecke bis an die deutsch-französische Grenze. Wir streiften den Spicherer Berg, amüsierten uns über das Stromkabelgewirr der Franzosen und kamen am Camping Platz „Am Spicherer Berg“ heraus. Nun waren wir im Almet angekommen. Das Almet ist ein ausgedehntes Grüngebiet, welches den Stadtbauernhof beherbergt, weitläufige Wander- Radwege beinhaltet, einige Ausflugs Gastronomien aufzuweisen hat und man auch die bekannte Alpaka-Farm vorfindet.
    Kurz vor Schluss erreichten wir den Südeingang des Deutsch-Französichen Garten. Diese Gartenanlage ist ein äußerst beliebtes Ausflugsziel für Saarbrücker, Franzosen und andere Saarländer. Es wird zum Relaxen, Flanieren und den Biergarten unsicher machen aufgesucht. Vorbei am Deutschmühlenweiher liegt der Nordeingang. Direkt dort vor dem Tor auf der anderen Straßenseite stand unser Auto.
    Fazit: Abgesehen von circa fünf Kilometer Asphalt durch die Saarbrücker Stadtgebiete hat uns dieser abwechslungsreiche Weg mit dem Schwarzenbergturm, dem Aussichtspunkt Kaninchenberg, den Grüngürtel Almet und zu guter Letzt der Deutsch-Französische Garten sehr gut gefallen.

    • 3. Juni 2021

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