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I amsterdam hat dieses Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant!

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I amsterdam

Tuinen en kastelen – Cycleseeing in and around Amsterdam

Tuinen en kastelen – Cycleseeing in and around Amsterdam

Mittelschwer
03:04
52,1 km
17,0 km/h
90 m
90 m
Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Tipps

Mehr Informationen

Enthält eine bewegliche Brücke

Schau vorher auf die Öffnungszeiten.

1 in total

Tourenverlauf

Start
8,09 km
© OSM

Fort bij Diemerdam

Fahrrad-Highlight

14,7 km
© OSM

Muiderslot

Fahrrad-Highlight

15,1 km
© OSM

Muiden

Fahrrad-Highlight

19,3 km
© OSM

Fort Ossenmarkt Weesp

Fahrrad-Highlight

19,7 km
© OSM

Weesp

Fahrrad-Highlight

52,1 km
Ziel

Karte

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Tourenprofil

Wegtypen

Singletrail: < 100 m
Weg: 102 m
Fahrradweg: 33,5 km
Nebenstraße: 4,05 km
Straße: 14,5 km

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: < 100 m
Pflaster: 5,20 km
Straßenbelag: 22,6 km
Asphalt: 23,6 km
Unbekannt: 688 m

Wetter

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I amsterdam hat eine Fahrradtour geplant.

10. Juni 2021

Kommentare

  • I amsterdam

    Nur eine Radfahrt von Amsterdam entfernt liegt ein wahres Märchenland mit verträumten Schlössern, wunderschönen Gärten und imposanten Festungen. Einige waren Teil der Verteidigungslinie von Amsterdam (UNESCO-Welterbe), andere gehörten wohlhabenden Kaufleuten aus dem Goldenen Zeitalter. Diese Route führt dich außerdem auch an mehreren Windmühlen und Bauernhöfen vorbei, die alle einen Besuch wert sind!

    Der Startpunkt liegt am Weesperhaven, einer inspirierenden Nachbarschaftsinitiative für einen umweltfreundlichen Hafen. Wenn du viel Zeit hast, ist dies der perfekte Ort, um ein Elektroboot zu mieten. Hier bei Watergraafsmeer findest du außerdem einen intakten Ringdeich rund um den tiefsten Teil von Amsterdam, der fünf Meter unter dem Meeresspiegel liegt.

    Über die Nesciobrug radelst du zum Diemerpark. Das preisgekrönte Bauwerk ist mit einer Länge von 780 Metern die längste Fahrrad- und Fußgängerbrücke der Niederlande. Der Diemerpark ist ein malerischer Park, der im Jahr 2003 eröffnet wurde. Hier wurde das einst unattraktivste und schmutzigste Gebiet der Niederlande umgestaltet, denn dies war vor ein paar Jahrzehnten noch ein Müllabladeplatz. Zum Glück ist das jetzt anders!

    Wenn du zum Diemer Vijfhoek, einer grünen Halbinsel mit fünf Ecken, hinüber fährst, kommst du am sehenswerten Fort Diemerdam vorbei. Dann geht es weiter nach Muiden, wo die Pulvermühle De Krijgsman steht. Eine andere Mühle mit dieser Funktion stand früher noch in Amsterdam, wo sie explodierte und es anschließend keine Genehmigung für den Bau einer neuen gab. So wurde 1702 die Schießpulverproduktion nach Muiden verlegt. Und ja, es folgten weitere Explosionen. Im Jahr 2004 wurde die Produktion endgültig geschlossen.

    Es lohnt sich, einen Abstecher zur Westbatteri zu machen, die zur Verteidigung der Burg Muiderslot an der Mündung des Flusses De Vecht gebaut wurde. Am anderen Ufer kannst du dann auch noch zum Muiderslot radeln. Diese mittelalterliche Burg wurde 1296 im Auftrag des Grafen Floris V. erbaut. Wie war es wohl, ein Ritter oder eine Adelige zu sein? Finde es selbst heraus, indem du dich mit einem schönen Kostüm aus dem 15. Jahrhundert zurechtmachst. Das Schloss ist für Führungen geöffnet (Öffnungszeiten unter muiderslot.nl/de).

    Auf dem Weg von Muiden nach Weesp kommst du anschließend am Fort H vorbei, einem Teil der Verteidigungslinie von Amsterdam, der zwischen 1873 und 1877 erbaut wurde. Die Festung dient heute als Restaurant und Yachthafen. Nun folgst du dem Ufer des Flusses Vecht, der in Utrecht als Nebenarm des Rheins entspringt. Im 17. Jahrhundert verdienten Händler ihr Geld mit der Verschiffung von Waren über die Zuiderzee zum Rhein und nach Nordeuropa. Entlang der Vecht kannst du noch immer ihre großen Anwesen bestaunen.

    Der Bio-Bauernhof Groene Griffioen bietet sich für einen schönen Stopp am Fluss an. Dort findest du einen Milchviehbetrieb, eine handwerkliche Käserei und einen Hofladen. Wirf einen Blick hinein und nimm ein Stück Käse als Proviant oder Souvenir mit.

    Nachdem du unter den Bahngleisen hindurch gefahren bist, radelst du hinauf zum Fort Ossenmarkt mit seinem schönen Teegarten. Die Festung wurde 1862 als Teil der Verteidigungslinie von Amsterdam gebaut. Der Teegarten ist eine Oase der Ruhe mit vielen besonderen Blumen und Pflanzen.

    Von der Festung rollst du in die 700 Jahre alte Stadt Weesp, eine der vierzehn Festungsstädte des Landes. Der geschützte historische Stadtkern ist mit Wehranlagen, Windmühlen, einem Museum und schönen Terrassen am Wasser einen Rundgang wert.

    Am Westufer der Gein radelst du entlang mehrerer historischer Höhepunkte, darunter der Käsebauernhof Gein Genoegen und die Mondriaan-Windmühle, die so heißt, weil der Künstler sie mehr als 20 Mal gemalt hat. Du kommst auch am Fort bei Abcoude vorbei, der ältesten Festung der Amsterdamer Verteidigungslinie, die noch nahezu intakt ist.

    Die Route führt dich kurz durch Abcoude und entlang des Abcoudermeers, dann durch die Ortsteile Gein und Reigersbos. Es folgt ein schöner Abschnitt entlang des Gaasperplas – das ist ein künstlicher See, der 1982 Schauplatz der Landschafts- und Blumenschau Floriade war. Ein Teil des Landschaftsparks existiert noch.

    Über Driemond – der Name kommt daher, dass hier drei kleine Flüsse zusammenfließen (Gein, Gaasp und Het Smal Weesp) – radelst du rund sechs Kilometer zurück nach Diemen. Der Abschnitt entlang der Weespertrekvaart ist herrlich. Der Kanal wurde 1639 eingerichtet, um die Amstel mit der Vecht in Weesp zu verbinden. Bevor du zurück ins Stadtgebiet kommst, fährst du noch durch den Diemer Wald. Dieser junge Wald wurde 1990 angepflanzt, um den natürlichen Lebensraum in diesem Gebiet zu erhalten.

    Um nach Diemen-Zuid zu gelangen, überquerst du die Diemerbrug. Die ursprüngliche Zugbrücke an dieser Stelle wurde im Jahr 1640 gebaut. Jetzt steht hier eine ferngesteuerte Brücke, die das alte Dorf mit dem Wohngebiet von Diemen-Zuid verbindet. In Richtung des Bahnhofs Amstel fährst du durch das Bajes Kwartier, das auf dem Gelände des ehemaligen Gefängniskomplexes Bijlmerbajes entsteht. Der Stadtteil ist nun auf dem besten Weg, ein energieneutrales Wohngebiet zu werden. Alles, was abgerissen wird, wird wiederverwendet. Zum Beispiel sind die Brücken, die das Bajes Kwartier mit der Stadt verbinden, aus alten Gefängnistüren gefertigt.

    Stilvoll kannst du deinen Ausflug im Riva abschließen, einem modernen Restaurant mit internationaler Küche und einer Terrasse mit herrlichem Blick über die Amstel. So sammelst du ganz schnell neue Kräfte für die nächste Tour!

    • 10. Juni 2021

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