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Grinduro! Vom Ruhrpott nach Schottland Etappe 2: Brügge - Kingsdown Camping (bei Dover)

Schwer
10:40
178 km
16,7 km/h
320 m
280 m
Fähre
Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

Tourenverlauf

Start
1,85 km
© OSM

Brugge Markt

Fahrrad-Highlight

12,9 km
© OSM

Weg am Kanal Ostende - Brügge

Fahrrad-Highlight (Abschnitt)

173 km
© OSM

Village Shop

Fahrrad-Highlight

178 km
© OSM

Kingsdown Camping

Fahrrad-Highlight

Höhenprofil

Wegtypen

Singletrail: 878 m
Weg: 603 m
Zufahrtsweg: 564 m
Fahrradweg: 41,4 km
Nebenstraße: 31,9 km
Straße: 56,8 km
Bundesstraße: 3,84 km
Fähre: 7,15 km
Off-Grid (unbekannt): 34,7 km

Wegbeschaffenheit

Loser Untergrund: 1,13 km
Pflaster: 2,51 km
Straßenbelag: 61,5 km
Asphalt: 63,4 km
Unbekannt: 49,2 km

Nützliche Tipps

  • Enthält Fährfahrten

    Schau vorher auf den Fahrplan.

  • Enthält bewegliche Brücken

    Schau vorher auf die Öffnungszeiten.

  • Enthält Off-grid Abschnitte

    Navigationsanweisungen eventuell eingeschränkt.

Wetter

Geplant von lifeCYCLE Magazin

22.07.2018

Kommentare

  • lifeCYCLE Magazin

    Nachdem ich die erste Etappe meiner Fahrt nicht unbedingt zu 100 Prozent realistisch geplant hatte (z.B. hatte ich mein schweres Gepäck vollkommen ausgeblendet), wollte ich an Tag zwei nicht denselben Fehler machen. Dieser hätte heute nämlich deutlich schwerwiegendere Folgen gehabt: Meine Fahrt mit der Fähre von Calais nach Dover war bereits gebucht – die durfte ich nicht verpassen. Also beschloss ich, bevor es zu spät war, meinen Interrail-Joker zu ziehen und ein paar Kilometer per Bahn von der Uhr zu nehmen, sodass der Rest gut machbar ist. Ich fuhr also zunächst von Antwerpen nach Brügge, dort startete dann die Radtour. Der Belgische Part der Tour war recht schön. Meist an einem Kanal entlang und ab und an mal durch einen schönen Urlaubsort nahe der Küste. In Frankreich wurde es dann arg eintönig und mangels schöner Radwege und Kanäle tatsächlich etwas öde. Sah auf der Karte jedenfalls idyllischer aus, als es war. Da Sonntag war, hatte hier nichts geöffnet. Daher machte ich in Calais einen Schlenker zu Mc Donalds. Was willste machen...Zum Glück hatte ich die Nummer mit der Bahn improvisiert. Ich kam eine gute Stunde vor Abfahrt der Fähre am Hafen an, wo ich dann als erstes auf meinem Ticket las: „Bitte kommen sie eine Stunde vor Abfahrt am Hafen an“. Puh. Aus irgendeinem Grund stand die Fähre eine Stunde vor meiner noch da und es war noch Platz, sodass ich quasi ohne Umschweife boarden konnte und es direkt losging. Wie ich lernte, sind die Fährgesellschaften da sehr flexibel, sofern noch Platz ist. Im Zweifelsfall also einfach fragen, wenn du zu früh bist. Dasselbe gilt übrigens auch, wenn du zu spät bist. In diesem Fall keine übertriebene Panik schieben!Apropos Fähre: Von Calais fahren P&O sowie DFDS. Am einfachsten buchst du direkt über deren Homepages, was auch auf dem Smartphone gut klappt. Die Fahrt kostet fürs Fahrrad 30 Euro im Spartarif.Nachdem ich aus dem Hafelabyrinth in Dover gefunden hatte, war die Atmosphäre direkt ganz anders. Wunderschöne Klippen, kleine Straßen und der Blick aufs Meer – Urlaubsfeeling. Der Dorfladen und der tolle Campingplatz waren meine Belohnung für einen anstrengenden Tag in der brühenden Sommerhitze.

    • 22.07.2018

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