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Zum Nordkap - Jahr 1 - Etappe 7

06:10
27,4 km
4,4 km/h
740 m
650 m

Tourenverlauf

Start
324 m
1,25 km
2,00 km
2,61 km
5,26 km
7,28 km
12,0 km
12,2 km
12,3 km
12,3 km
12,4 km
13,8 km
14,1 km
14,7 km
14,9 km
14,9 km
15,0 km
18,4 km
19,5 km
23,0 km
25,1 km
27,0 km
27,4 km
Ziel

Höhenprofil

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Gemacht von Jair

09.08.2018

Kommentare

  • Jair

    Heute saß mir das angedrohte Unwetter im Nacken. Aber die Tour ging nach einem guten Frühstück bei Sonnenschein gegen 8:15 Uhr los. Hier noch ein Wort zur Pension Schauerte-Wulf: eine sehr preisgünstige, dabei wunderschöne Unterkunft. Frau Schauerte half, wo sie konnte. Wenn jemand also im wirklich empfehlenswerten Örtchen Oberkirchen Urlaub machen möchte, sollte er diese Pension in die nähere Auswahl nehmen.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Die Tour startete gleich mit einer kleinen Schwierigkeit: Komoot meldete, ich hätte die Strecke verlassen. Aber hatte ich nicht gerade eben noch Wanderzeichen gesehen? Ich ging noch ein paar Schritte weiter: Richtig, da waren wieder welche, und sie führten am unteren Rand einer Weide nach links. Ein Vergleich mit der Komoot-Karte ergab, dass dieser kleine Pfad nicht geführt wurde. Stattdessen hätte ich über eine Straße geführt werden sollen. Na ja, das Problemchen konnte ja schnell gelöst werden.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Der Weg führte ziemlich steil auf einen Sattel, dann genauso steil hinunter nach Westfeld. Eigentlich wollte ich hier in einem Lebensmittel-Laden etwas Obst kaufen. Aber ich konnte auf Anhieb keinen Laden finden und ging deshalb einfach weiter.
    Der Weg stieg nun wieder steil an. Irgendwo auf einer Höhe von über 600 m zweigte er dann auf einen winzigen Pfad ab. So schön dieser Pfad war, er verlangte höchste Konzentration. Rechts ging es steil hinab, das Pfädchen war überwachsen, und man konnte nicht immer erkennen, ob da ein Loch war oder nicht.
    15 Minuten später kam ich aber wohlbehalten auf einem Sattel an. Hier standen mehrere Jagdhäuser. Frau Schauerte hatte mir erzählt, dass bei einem von ihnen eine Flasche Schnaps für den durstigen Wanderer bereit stehe. Aber eine ganze Bande Kinder sprang da herum - und so einen großen Durst auf Schnaps hatte ich nun auch nicht.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Als nächstes schwang sich der Weg hoch auf den Hohen Knochen und damit auf über 700 m. Aber ich wusste ja, dass es damit heute nicht aufhören würde. Und richtig - eine weitere Abzweigung führte mich auf einen Steilpfad. An seinem Ende sah ich den Astenturm vor mir: 841 m Meereshöhe, der zweithöchste Berg des Sauerlandes und NRWs. Nur der Langenberg ist noch 2 m höher.
    Der Kahle Asten war eine Enttäuschung. Ich wollte trotz Müdigkeit auf den Turm, aber ein "mittelalterliches" Drehkreuz wollte exakt 1 Euro als Münze. Mit 2 Euro oder 50 Cent hätte ich dienen können, aber eine 1-Euro-Münze hatte ich nicht. Zum Wechseln war niemand da.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Dann wollte ich wenigstens im Restaurant etwas Kaltes trinken. Aber obwohl das Selbstbedienung-Restaurant halbleer war, schafften es einige Gäste aus einem Nachbarland mit geringer Meereshöhe, dass ich einfach nicht zum Zug kam. Schließlich ging ich einfach weiter - und traf auf die Nordhang - Jausenstation. Hier konnte man in gemütlicher Atmosphäre zu sehr guten Preisen essen und trinken. Also - beim nächsten Mal weiß ich gleich Bescheid.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Es schloss sich das absolute Highlight an: Der Brückenpfad durch das Renautal. Hier sieht man: Man braucht keinen teuren Panarbora-Wipfelpfad, um etwa wirklich Schönes zu erleben. Der Weg führte auf Holzbohlen in nur etwa 20 cm Höhe durch ein Feuchtbiotop und überquerte dabei sicher ein Dutzend Mal die quirlige Renau. Wirklich wunderschön!
    Als ich im nächsten Ort (Silbach) ankam, hatte sich der Himmel merklich zugezogen, und ein kräftiger Wind war aufgekommen.
    Es ging zwar sehr steil bergauf, aber ich versuchte trotzdem, mein Tempo zu steigern. Aber eine kleine Pause beim Bildstock für den heiligen Blasius musste trotzdem sein.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Buchstäblich im letzten Moment erreichte ich den Gasthof Hochheide in Niedersfeld. Der Regen ging sofort los, nachdem ich die Tür geschlossen hatte. Er hielt sich aber sehr in Grenzen: damit hätte ich auch unterwegs keine Probleme gehabt. Vielleicht gibt es ja heute Nacht noch etwas Regen. Es muss ja kein Gewitter mit Starkregen und Hagel sein.

    • 09.08.2018

  • Jair

    Ach ja - für Leonie und Fabian aus Dortmund habe ich der jungen Ruhr ein paar liebe Grüße mitgegeben. :-)

    • 09.08.2018

  • Christine

    Toller Bericht Anton. Es macht so viel Spaß dir auf deinem Weg zu folgen.

    • 09.08.2018

  • Schlingensiepen

    Super !!! Weiterhin gute Reise 👍

    • 09.08.2018

  • uebender

    Super Kommentare. Da meint der Leser er sei bei der Wanderung dabei

    • 10.08.2018

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