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Zum Nordkap - Jahr 1 - Etappe 10

06:43
30,3 km
4,5 km/h
450 m
630 m

Tourenverlauf

Start
374 m
6,15 km
9,23 km
12,5 km
16,1 km
17,0 km
18,5 km
20,6 km
21,3 km
28,8 km
30,3 km
Ziel

Höhenprofil

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Geschwindigkeitsprofil

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Gemacht von Jair

12.08.2018

Kommentare

  • Jair

    Erneut eine sehr lange Etappe! Auf einem kleinen Sträßchen verließ ich Essentho. Die Aussichten zurück nach Marsberg und in die fernen Hügel waren beeindruckend.
    Bald erreichte ich Oesdorf. Es ging Richtung Autobahn. Nachdem ich sie überquert hatte, gab es etwas ganz Besonderes: einen Schwermetallrasen.
    Hier sind durch eine Faltung Schwermetalle wie Zink und Blei an die Oberfläche gekommen, die man schon vor 1000 Jahren abbaute. Der Boden rings um diese Stellen ist für normale Pflanzen äußerst giftig. Aber die Natur hat sich angepasst und so wachsen hier Pflanzen wie das äußerst seltene Galmeiveilchen, die diesen giftigen Boden nicht nur vertragen, sondern sogar brachen. Ob das blaue Blümchen auf meinem Foto tatsächlich ein Galmeiveilchen ist, weiß ich nicht. Eigentlich blühen sie nur im Frühjahr. Aber es sieht dem offiziellen Foto ähnlich, finde ich.

    • 12.08.2018

  • Jair

    Der Weg setzte sich durch die gräßere Ortschaft Blankenrode fort und führte dann hoch in den Wald. Auf der Bergspitze gab es früher die Burgstadt Blankenrode mit Platz für Bauern und Händler und einem Burgvogt. Im 30jährigen Krieg wurde die Stadt vollständig zerstört. Die Wälle, auf denen die Stadtmauer stand, sind noch sichtbar.
    Der weitere Weg war ein seltsames Gemisch: mal unglaublich interessant (Klippen), dann wieder kilometerweit einfach öd (schnurgerade Forststraßen). Als ich gegen 17:15 nach einem steilen Abstieg in Willebadessen ankam, hatte ich nur noch diese Gedanken: erstmal sehen, dass ich was zu essen bekomme, dann duschen, dann Ruhe.

    • 12.08.2018

  • Jair

    Das Essen war schon schwierig. Restaurant Deutsches Haus: Betriebsferien;
    Café Kaffeebohne: schließt um 18 Uhr und bietet nach Aussage meiner Zimmerwirtin nur Flammkuchen an
    Zweites Café: ausverkauft.
    Es gab noch eine türkische Pizzeria - zwar weit weg, aber da bin ich gut satt geworden. Mal sehen, wie es morgen in Altenbeken läuft.

    • 12.08.2018

  • Christine

    Du bist ja schon ein Spezialist für heimische Botanik - SUPER! - da kann ich noch viel lernen.

    • 12.08.2018

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