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Zum Nordkap - Jahr 1 - Etappe 12

07:24
32,1 km
4,3 km/h
810 m
890 m

Tourenverlauf

Start
122 m
1,49 km
7,97 km
9,14 km
9,99 km
13,9 km
16,8 km
17,8 km
20,6 km
27,8 km
32,1 km
Ziel

Höhenprofil

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Gemacht von Jair

14.08.2018

Kommentare

  • Jair

    Als ich heute Morgen nach dem Frühstück aus dem Netto-Markt trat, regnete es. Ich konnte mich nicht überwinden, die zusätzlichen 2 km zum berühmten Viadukt von Altenbeken (Europas längste Kalksteinbrücke) und zurück zu gehen. Stattdessen stieg ich gleich über ein Brückchen und eine steile Treppe den ersten Berg des Tages hinan.
    Es ging hinauf zum Lippischen Vellmerstot - bitte so trennen, dass die letzte Silbe "stot" lautet. Das ist nämlich eine steile Felswand. Es gibt dort auch einen Aussichtsturm - zwecklos, ihn heute früh zu besteigen, wie das Foto beweist.

    • 14.08.2018

  • Jair

    Also setzte ich meinen Weg gleich fort in Richtung Silbertal und Silbermühle. Erstaunlicherweise waren hier trotz des Wetters ganze Scharen von Wanderern unterwegs. Das Silbertal ist ein romantisches Bachtälchen, ganz eng aus dem Gebirge geschnitten. Zur Silbermühle gibt es eine nette Geschichte: Der Silbermüller gab dem Nöck des Mühlenteiches seine Tochter zur Frau. Dafür wurde alles Korn, dass er hatte, zu Silber. Das betraf auch die Bauern der Umgebung. Alle hörten auf zu arbeiten und lebten im Luxus - bis sie merkten, dass sie zwar Reichtümer, aber nichts mehr zu essen hatten. Der Nöck brachte alles wieder in Ordnung, nachdem ihm das Volk alles Silber zurückgegeben hatte.

    • 14.08.2018

  • Jair

    Die Silbermühle ist heute ein Lokal. Aber die Mentalität des Silbermüllers von früher scheint sich erhalten zu haben: Ich fragte eine Angestellte, ob ich schon etwas zu essen haben könnte. "Nein, wir haben noch geschlossen." Das kann ja passieren, aber der Ton macht die Musik. Kein "Tut mir leid" oder "Bitte warten Sie doch so lange auf der Terrasse" oder auch nur "Wir öffnen um... Uhr". Nee, die waren einfach froh, dass sie einen nassen Wanderer wegschicken konnten.

    • 14.08.2018

  • Jair

    Weiter ging es zu den Externsteinen. Die sind wirklich sehenswert (siehe Fotos). Aufgestiegen bin ich allerdings nicht. Da wäre mir mein Rucksack zu schwer und zu groß gewesen. Schließlich gab es noch das Hermannsdenkmal - einmal von hinten und einmal von vorn :-) Ganz nett, aber war der Mann denn wirklich solch ein Held? Naja, sei's drum.
    Ich wohne heute in der Jugendherberge Detmold, hatte seit mehreren Tagen das erste gescheite Abendessen und bekomme morgen auch ein anständiges Frühstück. Nur das Spannbettlaken ist viel zu klein für das große französische Bett. Na gut, dann schlafe ich eben im Schlafsack meines Vertrauens :-)

    • 14.08.2018

  • Renate

    Schade dass du Regen hattest. Die Etappe ist bei gutem Wetter wirklich sehr schön

    • 15.08.2018

  • Heidi

    Im trocknen sitzend, sieht die Strecke sehr schön aus 😉

    • 24.08.2018

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